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  • Dr. med. Frank Hoffmann
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  • 19.08.2008

Medizin-Informatik

Bei Via medici stellen wir Mediziner vor, die es gewagt haben: Heraus aus der Medizin und hinein in die Medizin-Informatik. Via medici erklärt, wie man sich - auch als Anfänger - in der Welt von Internet und Multimedia zurechtfindet, welche Ausbildungsmöglichkeiten es auf diesem Gebiet gibt und wie die Marktchancen stehen.

 

Medizinisches Wissen wird multimedial vermittelt, therapeutische Eingriffe werden per Datenfernübertragung durchgeführt und Informationen gelangen in Sekundenbruchteilen an jeden Ort der Welt: Faszinierende Aussichten für Medizin-Informatiker.

Unendliche Weite - Reisen durch ferne Galaxien, dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise. Captain Kirk, der kühle Denker Mr. Spock und "Pille", der Arzt Dr. McCoy - sie stellen die charismatische Urbesatzung an Bord der amerikanischen Science-Fiction-Serie. Einfühlsam und mit gesundem Menschenverstand wendet er sich seinen Patienten zu. Zeit ist kein Problem für ihn. Sensible Automaten und Expertensysteme im Westentaschenformat diagnostizieren und therapieren. Dank Datenfernübertragung hat McCoy alle Informationen immer und überall verfügbar: Befunderhebung, Auswertung und Konsultation sind ohne Zeitverlust an jedem Punkt im "Raum" möglich.

 

Zauberwort Telemedizin

Die Beliebtheit der Kultserie "Raumschiff Enterprise" beruht wohl letztlich auf ihrer Nähe zur irdischen Realität. Lediglich die technischen Möglichkeiten und die zugehörige Terminologie sind in eine denkbare Zukunft projiziert. Doch diese Zukunft hat längst begonnen. Unglaublich raffinierte Visualisierungswerkzeuge stehen dem Arzt bereits heute zur Verfügung: Programme erzeugen anschauliche 3D-Bilder aus umgewandelten Ultraschall- und Tomographiedaten, operative Eingriffe lassen sich am Bildschirm planen und simulieren.

Das Zauberwort lautet "Telemedizin". Gemeint ist damit die digitale Vernetzung von Kliniken, Praxen und Kostenträgern, um die Qualität zu steigern und die Kosten zu senken. Denn der ökonomische Druck erfordert es, Arbeitsabläufe zu optimieren. Genau dies ist die Domäne der Medizinischen Informatik.

 

EDV als Kür im Studium

Obligatorische Lehrveranstaltungen zur Biomathematik, die von vielen als lästige Pflichtübung angesehen werden, streifen die Informationswissenschaften nur am Rande. Kein Wunder, dass dabei kein Funke von Begeisterung für die ungeahnten Möglichkeiten der Medizin-Informatik überspringt. Eigeninitiative ist gefragt, die sich jedoch in diesem Bereich bei vielen Medizinstudenten hierzulande nur sehr langsam entwickelt.

Doch Abhilfe ist möglich. Empfehlenswert, um Schwellenängste zu überwinden, sind die kostenfreien EDV-Seminare an der Universität. Erkundigen Sie sich bei Ihren Biomathematik-Dozenten nach dem jeweiligen Angebot an Ihrer Universität.
Zum Einstieg haben Sie vielleicht Interesse an Übungen zur Medizinischen Informatik (beispielsweise am Institut für Statistik der medizinischen Fakultät in Düsseldorf), oder möchten Sie gleich an einem Kolloquium "Klinische Anwendung der Medizinischen Informatik" teilnehmen (z.B. in Freiburg)?
Wer nimmt nicht gerne Hilfestellung für seine Doktorarbeit in Anspruch? Institute für Medizinische Informatik und Biometrie bieten Medizinstudenten eine statistische Beratung für Doktoranden. Natürlich können Sie auch in Medizinischer Informatik promovieren, so etwa in Heidelberg oder Lübeck.

 

Zusatzbezeichnung "Medizinische Informatik"

Eine qualifizierte Ausbildung in Medizinischer Informatik ist allerdings aufwendiger. Für die ärztliche Zusatzbezeichnung "Medizinische Informatik" ist entsprechend der Weiterbildungsordnung der Nachweis einer zweijährigen klinischen Tätigkeit sowie einer 18monatigen Ausbildung an einem Institut für Medizinische Informatik erforderlich. Universitäre Institute, an denen Sie die Zusatzbezeichnung Medizinische Informatik erwerben können, finden Sie z.B. in Aachen, Bonn, Heidelberg, Hildesheim oder Marburg. Auch privatwirtschaftliche Einrichtungen bieten Kurse für die Zusatzbezeichnung an, allerdings zu einem hohen Preis. Immerhin werden die Gebühren von einigen tausend Euro arbeitslosen Medizinern, je nach Anbieter und Bundesland, vom Arbeitsamt erstattet.

Wenn Sie ein langwieriges Doppelstudium nicht scheuen, können Sie wählen zwischen dem Studiengang Medizinische Informatik - bisher nur in Heidelberg und Heilbronn - und dem Studiengang Informatik mit Anwendungsfach Medizinische Informatik in Hildesheim und Hannover. Ein kürzeres Doppelstudium bietet seit dem Wintersemester 1995/1996 die Fachhochschule Dortmund. Ausgebildete Mediziner bekommen alles, was im Grundstudium mit Medizin zu tun hat, angerechnet, und das bei einer regulären Dauer des Studiums von sieben Semestern.

Der seit 2000 von der Universität Heidelberg und der Fachhochschule Heilbronn gemeinsam durchgeführte Masterstudiengang "Informationsmanagement in der Medizin" richtet sich nun auch an Ärztinnen und Ärzte, die ihre Stelle nicht aufgeben wollen: Der Senat beschloss die zeitliche Streckung des Studiums auf insgesamt vier Semester sowie die Modularisierung des Studiengangs.

Schon im März 2004 wurde im Rahmen einer Kooperation mit der Landesärztekammer Baden-Württemberg vereinbart, dass der Abschluss des Master-Studiengangs vollständig auf die Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung "Medizinische Informatik" angerechnet wird.
Der Masterstudiengang bietet eine fundierte Ausbildung unter anderem in den Bereichen Qualitätsmanagement, Betriebswirtschaftslehre, Softwaresysteme, Datenbanken, Biometrie, Expertensysteme und Projektmanagement. Zum Studium können approbierte Ärztinnen und Ärzte mit mindestens einjähriger beruflicher Praxis oder überdurchschnittlichen Prüfungsergebnissen im Medizinstudium zugelassen werden.
Die Bewerbungsfrist zum Wintersemester endet zum 1. Juli. Die Studiengebühren betragen 1000 Euro pro Semester.

 

Arbeitsfelder und Aussichten

Über eines sollte man sich völlig im klaren sein: Medizinische Informatiker haben kaum mit Patienten, dafür fast nur mit elektronischen Medien zu tun. Dies ist der wichtigste Unterschied zum ursprünglichen Berufsbild des Arztes. In der Klinik etablieren sie beispielsweise als EDV-Beauftragte Krankenhaus-Informationssysteme, versuchen medizinische Arbeitsabläufe zu optimieren, entwickeln Archivierungsdatenbanken, Simulations- oder Trainingsprogramme oder arbeiten an diagnose- und therapieunterstützenden Systemen. Dabei müssen sie zwischen Ärzten und Informatikern vermitteln, die Bedürfnisse des Pflegepersonals bei abgeänderten Arbeitsabläufen berücksichtigen und mit der Verwaltung die Projektkosten abklären.

"Im Gesundheitswesen und in der Medizin besteht zur Zeit ein immenser Bedarf an einem systematischen Einsatz von Methoden der Informationsverarbeitung. Mit einer weiteren Zunahme dieses Bedarfs in den kommenden Jahren ist zu rechnen", so Prof. Hans Joachim Trampisch in "Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie" (s. Literaturempfehlung). Sehr gute Aussichten also für junge Mediziner - ganz im Gegensatz zu McCoy, der in der neuesten Staffel von "Raumschiff Enterprise" verzichtbar wurde - abgelöst von einem computergenerierten "Arzt-Hologramm". Die Vorteile des Cyberdoktors: Er verliert nie die Nerven und verlangt kein Honorar.

 

Interviews

Dr. med. Kai U. Heitmann ist seit 1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie der Universität zu Köln und beschäftigt sich vorrangig mit Krankenhausinformationssystemen.

"Die Technologien haben sich zwar in den letzten Jahren stark verändert, aber die Ideen über die Rolle von Computersystemen in der medizinischen Versorgung stammen zum Teil schon aus den frühen sechziger Jahren. Ziel meiner Tätigkeit ist es, die Qualität der Patientenversorgung mit Hilfe der EDV auf ein hohes Niveau zu bringen; weiterhin muss in einer Uni-Klinik die Wissenschaft optimal unterstützt werden, und schließlich muss der EDV-Einsatz gewinnbringend sein. Wir sind damit betraut, diese drei sich teilweise widersprechenden Anforderungen aufeinander abzustimmen."

Dr. med. Ingo Carl entwickelt als selbständiger Medizinischer Informatiker computerunterstützte Lernmedien und berät Kliniken bei der Einführung von Informationssystemen.

"Die Schnittstelle zwischen Arzt und Computer hat mich schon früh interessiert. Das Umsetzen von Anforderungskatalogen in leicht zu bedienende, grafische Oberflächen ist ein wesentlicher Punkt bei der Systementwicklung, insbesondere wenn viele Benutzer abwechselnd mit dem System arbeiten. Momentan arbeite ich zusammen mit der anästhesiologischen Abteilung einer großen Klinik an einem System, das physiologische Daten, Befunde und Behandlungsdaten erfasst. Es soll die gesamte Kurvenführung integrieren und z.B. Informationen zur Medikation automatisch liefern. Wir müssen jetzt die Parameter festlegen, mit denen sich die Kosten und die Qualität eines Behandlungsfalles am besten bestimmen lassen. Ziel ist, allen an der Behandlung Beteiligten eine bessere Übersicht darüber zu geben, was auf der Station passiert.

Ich empfehle jungen Kollegen, Kenntnisse in Informatik und Betriebswirtschaftslehre (z.B. Krankenhausführung) zu erwerben, um dann als Medizinischer Informatiker in einer Klinik einzusteigen. Wer hierbei die nichtuniversitären, privaten Weiterbildungsangebote in Betracht zieht, sollte die Qualität der Fortbildung genau prüfen, denn die Zusatzbezeichnung allein garantiert noch keine Beschäftigung."

Martin Rebstock entwickelt medizinische Multimedia-Lernsysteme.

"Erste Berührungen mit der EDV ergaben sich bei meiner Doktorarbeit und beim Umgang mit dem Praxiscomputer. Als ,Computer-Freak' hätte ich mich bis dahin nie bezeichnet, aber die Begeisterung wuchs mit zunehmenden Kenntnissen. Dank meiner jetzigen Tätigkeit steige ich tiefer und tiefer in die Materie ein und lerne z.B. Programmieren. Im Unterschied zum Informatiker liegt jedoch der Schwerpunkt meiner Arbeit in der anwendungsbezogenen Umsetzung von medizinischem Wissen. Derzeit gestalte ich ein Schulungsprogramm für Pharmareferenten, in dem anatomisch-physiologische Grundkenntnisse, pathophysiologische Vorgänge und therapeutische Möglichkeiten vermittelt werden sollen. Software dieser Art wird in Form eines "Drehbuchs" konzipiert und dann als Multimedia-Anwendung programmiert.

Der wesentliche Unterschied zu meiner früheren Tätigkeit besteht darin, dass ich als Arzt vorwiegend auf akute Fragestellungen reagieren musste. Jetzt bearbeite ich längerfristige Projekte, bei denen ich viele kreative Ideen einbringen kann. Schade ist manchmal nur, dass ich in diesem Arbeitsbereich keinen Patientenkontakt mehr habe."

 

Literatur

H.J. Trampisch (Hrsg.): Praxis-, Studien- und Forschungsführer Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, 2. Auflage, 425 Seiten. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1995. Ab 9,- Euro bei Amazon.

Dieses im Auftrag der GMDS herausgegebene Buch ist die wichtigste Veröffentlichung zum Thema Fortbildung "Medizinische Informatik" im deutschsprachigen Raum. Es bietet eine systematische Einführung in die verschiedenen Arbeitsgebiete und dient darüber hinaus auch der konkreten Information über Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten.

Praxis Computer - Moderne Technologien für die Medizin. Deutscher Ärzte Verlag, Köln.

Die Zeitschrift erscheint quartalsweise und ist vorwiegend für niedergelassene Ärzte gedacht. Dementsprechend liegt ein Schwerpunkt auf der Darstellung von Praxissoftware. Allerdings gibt es auch Berichte aus Forschung und Entwicklung zu EDV-Trends und Lernsoftware. Praxis Computer ist preiswert und sehr empfehlenswert, da es allgemeinverständlich geschrieben ist.

Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie. Verlag Eugen Ulmer, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart.

Für diese wichtige deutschsprachige Zeitschrift zeichnet die GMDS verantwortlich: Sie enthält wissenschaftliche Originalarbeiten, die dem in der Terminologie vertrauten Studenten vermitteln, welche Forschungsthemen bearbeitet werden. Der hohe Preis des Einzelheftes (84.- DM) dürfte in der Regel das private Abo verhindern; man kann sie aber in den (Instituts)Bibliotheken finden.

 

Adressen

Eine Liste aller universitären Medizinischen Informatikinstitute finden Sie hier.

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS)
Herbert-Lewin-Straße 1
50931 Köln
Tel.: 0221/4004-233,Fax: 0221/4004-388

Die GMDS vergibt das Zertifikat "Medizinische Informatik".

Dieses Zertifikat bescheinigt dem Inhaber, dass er im Fachgebiet Medizinische Informatik einen breiten Erfahrungsschatz und breites Fachwissen besitzt.

Berufsverband der Medizinischen Informatiker (BVMI)
BVMI-Geschäftsstelle
Postfach 101308
69003 Heidelberg
Fax: 06221/56-3094

Dort können Sie den direkten Ansprechpartner Ihres Landesverbandes erfragen.

akadeMIe
Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 400
69120 Heidelberg
Tel.: 06221/56-7398,Fax: 06221/56-4997

Die "akadeMIe", Akademie medizinische Informatik, bietet Veranstaltungen für den Erwerb der ärztlichen Zusatzbezeichnung "Medizinische Informatik" an. Außerdem informiert die Akademie ganz allgemein diejenigen, die an Medizinischer Informatik interessiert sind, so z.B. Ärzte, Informatiker oder Pflegekräfte. Träger der Akademie sind die GMDS, der BVMI sowie der Deutsche Verband Medizinischer Dokumentare DVMD.

Fachhochschule Dortmund
Fachbereich Informatik
Postfach 105018
44047 Dortmund
Tel.: 0231/9112-116

 

Glossar

Krankenhausinformationssystem (KIS)

Es gibt keine einheitliche Definition für diesen Begriff. Wesentliche Bestandteile sind das Informationssystem ("elektronische Patientenakte") und das Managementsystem, das den Datenaus- tausch (Befunde, Bilddaten etc.) zwischen internen Abteilungen und externen Teilnehmern regelt.

Medizinische Biometrie

Setzt sich mit der Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten bzw. Studien auseinander.

Medizinische Informatik

In Anlehnung an die American Medical Association kann man sie als Disziplin beschreiben, die mit Hilfe von Computern und Netzwerken versucht, Informationen zur Unterstützung der Pflege, der biomedizinischen Forschung und der Lehre bereitzustellen. Im Gegensatz zur "reinen" Informatik ist sie anwendungsorientiert: Es geht um das Speichern und Wiederfinden von Informationen, um Kommunikation, Aus- und Weiterbildung in der Medizin und um entscheidungsunterstützende Systeme für Diagnose und Therapie.

Multimedia-Informationen

Bestehen aus Text, Bild und Ton. In Zukunft werden Patientendaten so archiviert werden. Darüber hinaus wird die Wissensvermittlung in zunehmendem Maße über interaktive Multimediasysteme stattfinden.

Telemedizin

Der Begriff differenziert sich in Telekommunikation, Telekonsultation und Teletherapie und soll den Einsatz von computerunterstützten Kommunikationstechnologien kennzeichnen.

Telekommunikation

Transport von Patientendaten und medizinischen Befunden (z.B. Krankenhausverwaltung).

Telekonsultation

Übertragung der Abbildungen bildgebender Diagnostik (z.B. CT-Bilder, histologische Schnellschnitte) zum Zwecke der diagnostischen Abklärung; die Vielfalt medizinischer Information legt es nahe, medizinisches Wissen multimedial (Videobilder, Sprache, Text) zu vermitteln. Projekte dieser Art sind Kamedin (Lübeck, Rostok), Histkom (Stuttgart), Medkom (Hannover).

Teletherapie

Durchführung therapeutischer Eingriffe mittels Datenfernübertragung und Virtueller Realität. Einer der Vordenker auf dem Gebiet der Tele-Chirurgie ist Richard M. Satava; er entwirft Szenarien, wie über Datennetze "ferngesteuerte" Operationen möglich werden. Zum Einsatz soll diese Technik bei Mangel an spezialisiertem Personal oder in militärischen Krisengebieten kommen.

Virtuelle Realität

Versucht, reale Sinneseindrücke mittels Computer zu simulieren. Druck-, bewegungs- und schwerkraftsensible Eingabegeräte wie der "Datenhandschuh" übertragen menschliche Bewegungen an den Computer. Die mit aufwendiger Software erstellte fotorealistische Umgebung (Cyberspace) und die eigenen Handlungen nimmt der Benutzer über meist stereoskopische Sichtgeräte ("Datenbrille") wahr. Er kann mit den computererzeugten Szenarien unmittelbar, d.h. in Echtzeit, interagieren. Eine klassische Anwendung ist der Flugsimulator, der dem Flugschüler die Konsequenzen seiner Anfängerfehler erspart. Ein wichtiges Einsatzgebiet für VR-Anwendungen in der Medizin sind z.B. Trainingssysteme für die Chirurgie oder die Teletherapie.

 

 


 

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