Cover ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt

Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000112

ZWR - Das deutsche Zahnärzteblatt

In dieser Ausgabe:

Die Problematik einer zuckerreichen Ernährung und alternative Möglichkeiten

Der übermäßige Konsum von Zucker wird weltweit für die Zunahme von Erkrankungen wie Diabetes, Fettleber und Niereninsuffizienz mitverantwortlich gemacht. Die Mundgesundheit ist ebenfalls betroffen, und zwar nicht nur bezüglich des Kariesrisikos, sondern auch durch eine erhöhte Entzündungsneigung der oralen Schleimhäute. Da vor allem versteckter Zucker und Zuckerersatzstoffe eine Rolle spielen, liefert dieser Fortbildungsbeitrag zum einen Grundlagenwissen über den Zuckergehalt und die Zuckerarten in Nahrungsmitteln, zeigt aber auch Möglichkeiten auf, wie die Zuckeraufnahme reduziert werden kann.

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Kariesdiagnostik mittels Intraoralscanner

Im Rahmen der Weiterentwicklung der digitalen Zahnheilkunde mit der Computer Aided Design/Computer Aided Manufacturing-(CAD/CAM-)Technologie, insbesondere im Bereich der Restaurationsherstellung, ist auch das Interesse an Intraoralscannern gestiegen.

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Behandlung mit Okklusionsschienen und deren Herstellung im digitalen Workflow

Okklusionsschienen sind definiert als intraorale Geräte zur Änderung der okklusalen Relation zwischen oberem und unterem Zahnbogen. Die Hauptindikation der Okklusionsschiene besteht in der Behandlung einer kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) sowie zum Schutz von Zahnschmelz und Zahnhalteapparat. Aufgrund der beabsichtigten Änderung der Unterkieferpositionierung und der Neupositionierung der Kondylen bezeichnen wir die Okklusionsschiene als kraniomandibuläre orthopädische Positionierungsapparatur (COPA). Okklusionsschienen bestehen aus hartem Kunststoff. Nahezu immer verwenden wir eine COPA im Unterkiefer. Die Herstellung erfolgt im digitalen Workflow.

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Prüfung der Stabilität von Implantat-Abutment-Verbindungen im Rotationsschwinger-Test

Untersuchungen hinsichtlich der Stabilität des Implantat-Abutment-Verbundes gibt es bislang lediglich in Anlehnung an die genormte Prüfmethode nach DIN 14801. Es besteht jedoch zusätzlicher Bedarf an Prüfmethoden, die allein schon aus Gründen der Qualitätssicherung in vergleichsweise kurzen Zeitintervallen eine Stabilitätsprüfung dentaler Implantate ermöglichen. Daher sollte ein alternatives Testverfahren auf der Basis des in der Technik etablierten Rotationsschwinger-Tests nach DIN 1311–2 auf s...

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