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DOI 10.1055/s-00000102

Zeitschrift für Palliativmedizin

In dieser Ausgabe:

Psychoonkologisches Screening in der Palliativmedizin

Patienten mit einer fortgeschrittenen Erkrankung, die aufgrund komplexer Therapien hoffnungsvoll Lebensqualität einbüßen, um Lebenszeit dazuzugewinnen, benötigen eine umfassende und personalisierte Versorgungsplanung, ebenso wie diejenigen, deren Erkrankung nicht oder nicht mehr einer solchen Behandlung zugänglich ist. Für die palliative Versorgung ergeben sich besondere Herausforderungen und Grenzen hinsichtlich Auswahl und Anwendung geeigneter Screeninginstrumente.

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Retrospektive Studie über die Anwendung der tiefen kontinuierlichen Sedierung bis zum Tod auf einer spezialisierten Palliativabteilung in der Schweiz

Einleitung In der Palliative Care steht die Behandlung von belastenden Symptomen im Vordergrund. Im Falle einer ungenügenden Symptomkontrolle kann die Durchführung einer tiefen kontinuierlichen Sedierung bis zum Tod in Erwägung gezogen werden. Ziel dieser Maßnahme ist das Bewusstsein des Patienten in therapierefraktären Situationen zu reduzieren um so das Leiden mindern zu können.

Fragestellungen

1. Wie viele Patienten benötigten am Lebensende zur Symptomkontrolle eine tiefe kontinuierliche Sedieru...

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Unterstützung pflegender Angehöriger in der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung Vorarlberg, Austria aus Sicht der Pflege

Einleitung und Hintergrund Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben. Ein Großteil der Pflege im ambulanten Bereich wird von pflegenden An- und Zugehörigen geleistet. Deren Belastung und Überforderung resultieren oft in Krisensituationen und Hospitalisierungen der Patienten.

Ziel der Untersuchung ist der Stand der ambulanten allgemeinen Palliativversorgung in Vorarlberg, Österreich, im Besonderen, Belastungen und Bedürfnisse pflegender An- und Zugehöriger aus Sicht der Pflege.

Methode Mittels On...

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