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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000099

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

In dieser Ausgabe:

Therapie von Verletzungen des hinteren Kreuzbandes

Im Vergleich zu der vorderen Kreuzbandverletzung stellt die Ruptur des hinteren Kreuzbandes (HKB) die seltenere Erkrankung dar. Dem HKB wird in der Literatur ein hohes Heilungspotenzial zugeschrieben, daher wird neben der operativen Therapie auch der konservativen Therapie ein Stellenwert eingeräumt. Die hintere Kreuzbandruptur ist häufig mit Begleitverletzungen assoziiert. Unter anderem sind in bis zu 70% der Fälle Verletzungen der posterolateralen Ecke begleitend vorhanden. Die Detektion der Begleitverletzungen hat maßgeblichen Einfluss auf das Outcome, da in diesen Fällen die isolierte operative HKB-Stabilisierung nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen führt.

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Messung der Bandscheibenhöhen in der Lendenwirbelsäule. Vergleich von Proiektionsradiographie und Kernspintomografie, Messmethode und Bestimmung der Inter-Observer-Reliabilität

Zielstellung Retrospektive radiologische Untersuchung (Röntgen und MRT) zur Bestimmung der Reliabilität der Messmethoden der Bandscheibenhöhen der Lendenwirbelsäule.

Methode Von 130 Patienten ohne nachweisbare Schädigung der Bandscheiben wurden die Röntgen- und MRT-Bilder der Lendenwirbelsäule ausgewertet. Die Messungen erfolgten entweder in der Mittellinie (Hurxthal) oder mit der 2-Punkt-Methode nach Dabbs bzw. mit der 3-Punkt-Methode nach Fyllos.

Ergebnisse Die durchschnittliche Bandscheibenhöhe fü...

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20-Jahres-Ergebnisse der Verbundfestigkeit einer aufgesinterten 3-D-Titannetzbeschichtung von 31 Hüftpfannen

Hintergrund Ziel dieser Arbeit war die Darstellung der knöchernen Verbundfestigkeit und Belastbarkeit einer in der Sinterungstechnik hergestellten 3-dimensionalen Titannetzbeschichtung einer künstlichen Hüftpfanne. Unter den Extrembedingungen von abriebbedingten Osteolysen bis hin zu Pfannenperforationen wurden der Grad des verbleibenden Knochens und die Unversehrtheit der Beschichtung bestimmt. Die Untersuchung sollte Aufschluss darüber geben, in welchen Schadensstadien nach Paprosky ein Belasse...

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Berufliche Belastung als möglicher Risikofaktor für einen Rotatorenmanschettenschaden - Systematisches Review und Meta-Analyse

Zielstellung Im September 2021 wurde vom „Ärztlichen Sachverständigenbeirat Berufskrankheiten“ beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Empfehlung ausgesprochen, Läsionen der Rotatorenmanschette durch berufliche und langjährige Überschulterarbeit, repetitive Bewegungen, Tragen und Heben von schweren Lasten und Hand-Arm-Schwingungen (Vibration) als Berufskrankheit anzuerkennen. Um ein genaueres Verständnis über den Zusammenhang zwischen beruflichen Risikofaktoren und Schäden der R...

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Titan – ein zementierbarer Werkstoff für die Endoprothetik

Die Vorteile von Titanlegierungen gegenüber den herkömmlichen Stahl-, Kobalt-Chrom- und Chrom-Nickel-Legierungen als Material für Endoprothesen sind eine gute Dauerschwingfestigkeit, eine exzellente Biokompatibilität, ein niedrigeres Elastizitätsmodul und eine hohe Korrosionsbeständigkeit. Teilweise schlechte klinische Ergebnisse, vermutlich ausgelöst durch Spaltkorrosion, haben jedoch zu einer verminderten Benutzung geführt. Um einen sicheren Einsatz zu gewährleisten, sollte das Design optimier...

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