Zeitschrift für Gastroenterologie

DOI 10.1055/s-00000094

Zeitschrift für Gastroenterologie

In dieser Ausgabe:

Colitis ulcerosa: Kann eine Modulation der intestinalen Mikrobiota eine langfristige Remission bedingen?

Das Verständnis der Colitis ulcerosa (CU) ist in den letzten Dekaden stetig gewachsen; unterschiedliche Therapiekonzepte sind für verschiedene Krankheitssituationen standardisiert. In der Pathogenese wird der gastrointestinalen Mikrobiota, Umweltfaktoren, überschießenden immunologischen Reaktionen und genetischen Faktoren eine immer größere Bedeutung zugeordnet. So zeigen zahlreiche klinische Beobachtungen eine enge Verbindung zwischen einer dysbiotischen Mikrobiota und der Erstmanifestation und...

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Real-world biologic treatment and associated cost in patients with inflammatory bowel disease *

Objectives  This study aimed to describe biologic treatment of German inflammatory bowel disease (IBD) patients, including biologics’ dosage, health care resource use, and treatment-associated cost.

Methods  In this retrospective claims data analysis, all continuously insured adult IBD patients (Crohnʼs disease [CD] or ulcerative colitis [UC]) who started a new therapy with an anti-tumor necrosis factor alpha (anti-TNF-α) or vedolizumab (VDZ) were included. Observation started with the date of the ...

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Mikrobiota und Reizdarmsyndrom – eine kritische Bestandsaufnahme

Dieses narrative Review beleuchtet kritisch die Rolle der Darmmikrobiota bei funktionellen Störungen vom Typ Reizdarmsyndrom. Ausgehend von Veränderungen der Zusammensetzung und Vielfalt der Mikrobiota, wie sie oft in korrelativen Studien gefunden wurden, stellt es kritische Fragen nach Ursache/Wirkung, nach Spezifität und Sensitivität der Befunde im Vergleich zu anderen Erkrankungen und nach den klinisch-wissenschaftlichen Möglichkeiten, die Mikrobiota zu verändern. Dabei werden Prä-, Pro- und ...

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Mikrobiom & NASH – enge Komplizen in der Progression von Fettlebererkrankungen

Einhergehend mit der steigenden Prävalenz von Übergewicht, metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes nehmen nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen (NAFLD) stark zu und stellen eine große Herausforderung in der Gastroenterologie dar. Viele Studien konnten nachweisen, dass das Mikrobiom in einem engen Zusammenhang mit der Progression von ernährungsbedingten Krankheitsbildern, insbesondere auch von Fettlebererkrankungen, steht. Veränderungen in der Quantität und Qualität der Darmflora, allgemein a...

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