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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00033104

Die Wirbelsäule

In dieser Ausgabe:

Outcome-relevante Faktoren in der Wirbelsäulenchirurgie

Bei vielen unterschiedlichen Parametern ist eine Beeinflussung des Verlaufs und dementsprechend ein potenzieller Einfluss auf das Outcome von Wirbelsäulenoperationen vorstellbar. Zum einen sind dies individuelle patientenspezifische Voraussetzungen, zum anderen Faktoren, die die präoperative Vorbereitung, die Operation an sich sowie den postoperativen Verlauf beeinflussen. Ziel dieses Artikels ist es, nachgewiesene Outcome-relevanten Faktoren für Wirbelsäulenoperationen aufzuführen und zu strukturieren.

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Lumbale Spinalkanalstenose: Dekompression ohne Fusion

Die operative Therapie der Wahl der lumbalen Spinalkanalstenose ist die Dekompression. Bei Patienten mit erheblichen Rückenschmerzen erfolgt häufig zusätzlich ein Fusionseingriff. Ob dieser die Beschwerden besser lindert als die alleinige Dekompressionsoperation, ist allerdings wissenschaftlich nicht gesichert. Japanische Forscher gingen dieser Frage nun im Rahmen einer retrospektiven Kohortenstudie nach.

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Posteriore Dekompressionstechniken an der Halswirbelsäule bei spondylogener zervikaler Myelopathie

Die Dekompression des cervicalen Rückenmarks ist über einen ventralen oder dorsalen Zugangsweg möglich. Bei cervicaler Myelopathie, der häufigsten Ursache für eine Funktionsstörung des Rückenmarks, bieten sich insbesondere für Multilevelstenosen dorsale Verfahren an. Die Laminektomie mit Fusion stellt das Standardverfahren zur posterioren Dekompression dar, während die alleinige Laminektomie in deutschsprachigen Ländern weitgehend verlassen wurde. Die Indikationsstellung zum dorsalen, ventralen ...

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C5-Parese nach Operationen bei zervikaler Myelopathie

Eine der häufigeren Komplikationen bei Operationen der Halswirbelsäule stellt die postoperative Parese des fünften Halsnerven dar (C5-Parese). Die Inzidenz schwankt je nach Ausdehnung des Eingriffs und Art des Zugangs erheblich (0 – 50 %) und wird im Mittel mit 5 – 6 % angegeben. Ursächlich werden demografische Faktoren, lagerungsassoziierte Faktoren, die direkte Reizung des Nervens intraoperativ, die Rückenmarkrotation, anatomische Besonderheiten, das Tethering der Nervenwurzel im Neuroforamen ...

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