Tierärztliche Praxis

Hund Diagnose und Klassifizierung einer Mitralklappenerkrankung

Die chronisch degenerative Mitralklappenerkrankung ist die häufigste erworbene Herzerkrankung beim Hund. Dabei handelt es sich um eine chronische myxomatöse Degeneration der Mitralklappe.

Katze Insulintherapie bei der Katze

Das Management des Diabetes mellitus ist komplex und bedarf einer engen Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und Tierbesitzer. Wenn möglich, sollte die Insulintherapie durch die Fütterung einer kohlenhydratarmen, proteinreichen Diät unterstützt werden.

Chronische EGS mit Apathie, „elephant-on-tub“ Haltung und „Wespentaille“ bei einem Pony in Großbritannien Equine Grass Sickness – Bei welchen Symptomen ist daran zu denken?

Equine Grass Sickness (EGS) ist in manchen Gegenden Großbritanniens die häufigste Todesursache von Pferden. Auch in Deutschland tritt die Erkrankung auf, besitzt hier aber eine sehr viel niedrigere Inzidenz.

Mikrobiell kontaminiertes Heu Heulage und Co.: Was kann die Fütterung für die Lunge tun?

Im Vordergrund der Prävention und Therapie chronischer Atemwegserkrankungen stehen eine möglichst staubfreie Fütterung und Haltung. Als optimal gilt in vielen Fällen die ganzjährige 24-stündige Weidehaltung, die jedoch nicht immer realisierbar ist.

Kotuntersuchungen bei chronisch-entündlichen Darmerkrankungen Kotuntersuchungen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Die Diagnosefindung bei Patienten mit chronischen Enteropathien ist oft nicht einfach. Im Folgenden werden Symptome besprochen und labordiagnostische Möglichkeiten der Kotuntersuchung vorgestellt, die zur Ursachenabklärung beitragen können.

Hundesportler Wenn der Hundesportler nicht rund läuft

Hunde, die im Leistungssport aktiv sind, werden oft nur mit dezenten Beschwerden in der Praxis vorgestellt. Für Sportler und Besitzer können diese aber wettkampfentscheidend sein, sodass eine Diagnose und individueller Therapieplan wesentlich sind.

Achillessehnenruptur Achillessehnenrupturen bei Hunden und Katzen

Die Achillessehnenruptur ist beim Kleintier eine seltene Erkrankung mit einer guten Prognose. In der Therapie stellt die Immobilisation und die anschließende Mobilisation der Gliedmaße den wichtigsten Faktor dar.

Zervikaler Rückenmarksinfarkt beim Hund

Hunde mit einem zervikalen Rückenmarksinfarkt zeigen oft dramatische neurologische Ausfälle bis hin zum Verlust der Steh- und Gehfähigkeit. Frühzeitige physiotherapeutische Maßnahmen erhöhen die Chance, dass diese Patienten ihr Gehvermögen wiedererlangen.

Sportmedizin Sportmedizin vs. alternative manuelle Behandlungsmethoden

Die Pferdemedizin wird heute nicht alleine vom Tierarzt bestimmt. Umso wichtiger, dass der Pferdetierarzt weiß, was die verschiedenen Manualtherapeuten leisten und wie sie in die Therapie einbezogen werden können.

Röntgendiagnostik des Thorax – Untersuchungstechnik und Interpretation

Die Röntgendiagnostik gehört zu den Routineuntersuchungen in der tierärztlichen Praxis. Aufnahmen des Thorax stellen dabei besonders hohe Anforderungen.

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