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DOI 10.1055/s-00000115

Suchttherapie

In dieser Ausgabe:

Cue Exposure Therapie – Evaluation einer neuen vielversprechenden Behandlungsmethode für die Glücksspielsucht

Die Glücksspielsucht (GSS) beschreibt die problematische Nutzung von Glücksspielen sowohl im Offline- als auch vermehrt im Online-Setting. Die GSS ist durch einen Kontrollverlust gekennzeichnet, den Betroffene beim Glücksspielen erfahren. Es besteht eine übermäßige Priorisierung des Glücksspiels, begleitet von einer sehr intensiven Beschäftigung mit glücksspielbezogenen Themen, wie beispielsweise dem Auseinandersetzen mit vermeintlich erfolgsversprechenden Glücksspielstrategien und dem Fortsetze...

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Multizentrische Studie untersucht die Wirksamkeit eines verhaltenstherapeutischen Behandlungsansatzes bei Pornografie-Nutzungsstörung in Deutschland

Die Pornografie-Nutzungsstörung hat für Betroffene oftmals folgenschwere Auswirkungen. Betroffene erhalten jedoch häufig kein adäquates Therapieangebot. Ein Ansatz, die Versorgung von Patient*innen nachhaltig zu verbessern, wird im Rahmen der Therapiestudie „Pornografie-Nutzungsstörung effektiv behandeln – Leben ohne Suchtdruck“ (PornLoS) evaluiert.

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Pharmakologisches Neuroenhancement unter jungen Erwachsenen: Ergebnisse einer Längsschnittstudie zur Verbreitung und zu Risiko- und Schutzfaktoren

Ziel Pharmakologisches Neuroenhancement (PNE) bezeichnet die Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente ohne medizinische Notwendigkeit, um eine kognitive Leistungssteigerung oder eine Verbesserung des psychischen Wohnbefindens hervorzurufen. In der vorliegenden Studie wird PNE im jungen Erwachsenenalter untersucht.

Materialien und Methodik Die betrachtete Stichprobe umfasst junge Erwachsene (N=279) mit einem überwiegend mittleren und hohen sozioökonomischen Status aus Deutschland. Untersucht w...

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Konsum von Partydrogen im Kölner Nachtleben – eine quantitative Erhebung

Ziel der Studie Der Konsum psychoaktiver Substanzen in Deutschland ist unter Partybesuchenden deutlich stärker verbreitet als in der Allgemeinbevölkerung, jedoch lagen keine aktuellen Daten über die Konsumhäufigkeit von Partydrogen im Kölner Nachtleben vor.

Methodik Im Rahmen dieser Studie wurde vor Ort auf Kölner Technopartys (n=127) und online (n=726) bei Angehörigen der Technoszene der Drogenkonsum mittels standardisierter Befragung untersucht.

Ergebnisse Beide Stichproben wiesen im Vergleich zur ...

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Substanzkonsum im sexuellen Kontext („Chemsex“) bei Männern, die Sex mit Männern haben – Ergebnisse des „German-Chemsex-Survey“

Ziel der Studie Sexualisierter Substanzkonsum beschreibt den Konsum von psychotropen Substanzen zum Sex. Als spezifische Variante gilt „Chemsex“, der mit Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), und Substanzen wie Methamphetamin, Mephedron, GHB/GBL und Ketamin assoziiert ist. Sexualisierter Substanzkonsum kann mit multiplen negativen physischen, psychischen und sozialen Folgen einhergehen. Zur Veränderungsmotivation und Inanspruchnahme des Suchthilfesystems von MSM mit sexualisiertem Substanzkon...

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