Präinvasive Läsionen der Mamma

Kenntnisse über präinvasive Läsionen sind für alle in der Mammadiagnostik tätigen Ärzte relevant, da das Biopsieergebnis zu sehr unterschiedlichen Konsequenzen führen kann.

Mit Einführung mammografischer Früherkennungsuntersuchungen, insbesondere durch das digitale Mammografie-Screening, stieg die Inzidenz präinvasiver Läsionen. Sie werden am häufigsten durch Mikroverkalkungen nachgewiesen, kommen als histologische Zufallsbefunde bei der Abklärung anderer Läsionen vor und rufen nur ausnahmsweise nachweisbare Herdbefunde hervor. Kenntnisse über präinvasive Läsionen sind für alle in der Mammadiagnostik tätigen Ärzte relevant, da das Biopsieergebnis zu sehr unterschiedlichen Konsequenzen führen kann. Sie reichen von regulärer weiterer Früherkennung über ein verkürztes Kontrollintervall, eine diagnostische Exzision bis hin zu einer onkologisch gerechten Operation.

Lesen Sie hier den vollständigen Fortbildungsbeitrag zur Bildgebung und zum Vorgehen bei präinvasiven Läsionen der Mamma aus der Radiologie up2date 2/2012.

Fortbildungsbeitrag Präinvasive Läsionen der Mamma

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