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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000132

Orthopädie und Unfallchirurgie up2date

In dieser Ausgabe:

Biomechanik des Handgelenks

Dieser CME-Artikel über die Biomechanik des Handgelenks gibt eine möglichst präzise, aber dennoch limitierte Übersicht über die wichtigsten Aspekte des spannenden Feldes der Carpus-Chirurgie. Nach Lektüre dieses Artikels sollten die Grundzüge der Biomechanik des Handgelenks verständlich sein und ein Patient mit einer Handgelenkproblematik adäquat diagnostisch abgeklärt, initial behandelt und bei Bedarf zum Spezialisten gelenkt werden können.

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Medizinische Begutachtung nach Unfällen

Ohne Kenntnis der wichtigsten Grundsätze des Sozialgesetzbuches VII der Gesetzlichen Unfallversicherung (GUV), der Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB) der Privaten Unfallversicherung (PUV) und der Rechtsnormen des Haftpflichtrechts ist die sachgerechte Erstattung eines Gutachtens nicht möglich. Dieser Beitrag soll die Grundlagen der Begutachtung nach Unfällen für das Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie vermitteln.

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Ligamentäre Ellenbogeninstabilitäten

Die meisten Ellenbogenluxationen mit rein ligamentärer Instabilität verbleiben nach erfolgter Reposition stabil und können konservativ mit funktioneller Rehabilitation behandelt werden. Die Schwierigkeit bei akuten ligamentären Ellenbogeninstabilitäten besteht darin, diejenigen Patienten frühzeitig zu identifizieren, die von einer primären Bandrekonstruktion profitieren. Der Schwerpunkt dieses Artikels liegt daher auf dem diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei ligamentärer Ellenbogeninstabilität.

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Inverse Prothesen bei Defektarthropathie, Fraktur und Revisionsendoprothetik

Das Grundprinzip der inversen Schulterendoprothese (rTSA) beruht auf einer Invertierung der Gelenkpartner. Die rTSA war als Prothese für arthritische Schultern mit einer starken Zerstörung der Rotatorenmanschette entwickelt worden. Dieser Artikel beleuchtet die Indikationen, die OP-Technik, die operative Nachbehandlung und das Komplikationsspektrum der rTSA.

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Kompartmentsyndrom – Untere Extremität Schritt für Schritt

Spaltung der Faszien der 4 Unterschenkelmuskellogen (Extensorenloge, tiefe und oberflächliche Flexorenloge, Peronäusloge) von einem lateralen Zugang aus.

Akute, heftige, rasch zunehmende Schmerzen, Muskeldehnungsschmerzen, harte Konsistenz und Umfangszunahme der MuskulaturAbb. 1).

Neuromuskuläre Defizite mit motorischer Muskelschwäche, Parästhesien und Hypästhesien im Versorgungsgebiet der in den Logen verlaufenden Nerven.

bis 20 mmHg fortlaufende Kontrolle

zwischen 20 und 30 mmHg (drohendes Kompartmentsyndrom) Fasziotomie bei nichtfallender Tendenz

über 30 mmHg (manifestes Kompartmentsyndrom) sofortige Dermatofasziotomie (Abb. 2)

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