• © Kim Hoss, TRIAS Verlag

    Oft halten vermeintliche Schönheitsideale Frauen davon ab, sich und ihren Körper so zu akzeptieren, wie er gerade ist. Viel wichtiger ist es jedoch, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. © Kim Hoss, TRIAS Verlag

     

Gesundes Selbstbewusstsein statt ständiger Selbstkritik

Stuttgart, April 2019 – Viele Frauen neigen dazu, sich selbst und ihr Aussehen kritisch zu betrachten. Anstatt sich mit ihrem Körper anzufreunden, überwiegen Unzufriedenheit und Selbstzweifel. Auch Sandra Wurster kannte diese Unsicherheiten und strebte lange nach vermeintlichen Schönheitsidealen. Dann erkannte sie, dass es viele Dinge gibt, die wichtiger sind als die „richtige“ Kleidergröße: Die Freundschaft mit sich selbst, bestärkende Beziehungen zu Anderen und sich im eigenen Körper wohlzufühlen – ganz unabhängig von der Zahl auf der Waage. Mit ihrem Buch „Das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) will sie ihre Lebensfreude weitergeben und Frauen dazu inspirieren, zu sich selbst und einem guten Bauchgefühl zu finden.

Sandra Wurster ist überzeugt: „Die größte Problemzone ist eigentlich unser Kopf und die Gedanken, die wir uns machen.“ Denn allzu oft halten vermeintliche Schönheitsideale Frauen davon ab, sich und ihren Körper so zu akzeptieren, wie er gerade ist. Erst wenn eine bestimmte Kleidergröße erreicht ist, sind sie endlich glücklich und können das Leben genießen – so ihre Vorstellung. „Doch dieser Gedankengang hindert uns daran, im Hier und Jetzt zu leben und uns auf das zu konzentrieren, was uns wirklich wichtig ist“, berichtet Sandra Wurster und empfiehlt: Anstatt sich immer wieder über die vermeintlichen „Problemzonen“ zu ärgern, sollten Frauen sich auf die Körperpartien fokussieren, die sie an sich mögen. In ihren „Love-your-belly“-Workshops vermittelt sie den Spaß an der Bewegung und unterstützt die Teilnehmerinnen dabei, Seele und Geist für neue Gedanken zu öffnen: Was macht mich aus? Was brauche ich, um zufrieden zu sein? Wie gelingt mir Selbstliebe im Alltag?

Die Autorin erzählt viel aus ihrem eigenen Leben und wie sie es geschafft hat, sich von ungesunden Verhaltensweisen zu lösen. Auf das Schlemmen an Feiertagen folgten bei ihr beispielsweise regelmäßige Phasen des Hungerns. Es plagte sie das schlechte Gewissen, sie litt unter Schlafstörungen und Magenproblemen. Um diese zu lindern, stellte sie ihre Ernährung um und setzte fortan auf eine ausgewogene Kost und frische Lebensmittel. Sie wurde mit einer deutlich entspannteren Beziehung zum Essen belohnt: Inzwischen gelingt es ihr, mit Spaß unterschiedlichste Lebensmittel zu entdecken und das Essen nicht mehr als kalorienreichen „Feind“ wahrzunehmen. Wenn Frauen sich und ihren Bauch lieben lernen, fällt es ihnen auch wieder leichter, in allen Lebenslagen ihrer Intuition zu vertrauen. Sandra Wurster ruft daher alle Frauen auf, sich nicht mehr über ihre Kleidergröße zu identifizieren und sich so zu zeigen, wie sie sind. Sie selbst geht mit gutem Beispiel voran: „Ein fesches Leben wird nicht auf der Waage sichtbar, sondern durch den Mut, du selbst zu sein. Die wichtigste Anerkennung, die man bekommen kann, ist die eigene.“

Die Autorin:

Sandra Wurster ist gelernte Tanzpädagogin und feiert ihren Körper und das Leben. Mit der Gründung ihres Lifestyle- und Mode-Labels „Bauchfrauen“ hat die Stuttgarterin ihre zwei größten Leidenschaften miteinander verbunden – außergewöhnliche Looks zu kreieren und den booty zu shaken. In ihren Vorträgen und Workshops motiviert Sandra Wurster Frauen, ihr Selbstwertgefühl zu entdecken. Sie sagt: „Wahre Schönheit ist der Mut, du selbst zu sein und deine eigene Wahrheit zu leben.“

Wissenswert: „Bauchtipps“, die helfen, den eigenen Weg zu gehen

  • Wissen, was man braucht und will: So wie auch Stars ihre ganz speziellen Backstage-Listen haben, sollte jede Frau wissen, was ihr guttut und was sie braucht, um ihr Potenzial voll entfalten zu können.
  • Vor Entscheidungen kurz innehalten und in sich gehen: Fühlt sie sich wirklich gut und rund an? Oder wäre es besser, einmal Nein zu sagen? So lassen sich faule Kompromisse vermeiden, die nur zu Frust führen.
  • Mit der Unsicherheit leben können – auch dieses Gefühl gehört zum Leben. Es muss nicht immer alles perfekt sein. Erst wenn wir erkennen und akzeptieren, dass das Leben immer in Entwicklung ist und es kein endgültiges Happy End gibt, können wir das Leben in jedem Augenblick genießen.

Buchtipp

Das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen
Sandra WursterDas Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen

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