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DOI 10.1055/s-00000003

Aktuelle Ernährungsmedizin

In dieser Ausgabe:

Mediterrane Diät senkt kardiovaskuläre Risikofaktoren bei NAFLD-Patienten

Asbaghi et al. untersuchten den Effekt einer mediterranen Diät (MedD) auf kardiovaskuläre Risikofaktoren bei Patienten mit nicht alkoholischer Fettleber-Erkrankung (NAFLD). Vorausgegangen waren Studien mit Hinweisen auf einen Zusammenhang von NAFLD mit kardiovaskulären Erkrankungen (CVD) als Hauptursache von Morbidität und Mortalität in dieser Patientengruppe.

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Probiotika haben während der Schwangerschaft positive Auswirkungen

Probiotika spielen eine entscheidende Rolle bei der Modulation der systemischen Immunantwort. Untersuchungen zeigen, dass probiotische Milchprodukte das Risiko für atopische Ekzeme und Rhinokonjunktivitis reduzieren können. Kuang und Jiang prüften in vorliegender Metaanalyse die Wirksamkeit einer probiotischen Nahrungsergänzung bei Schwangeren und Neugeborenen auf immunbezogene Auswirkungen und unerwünschte Ereignisse.

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Flavanone im Urin als Biomarker des Flavanonverzehrs

Wissenschaftler der EPIC-Studie untersuchten den Zusammenhang zwischen akuter und ständiger Aufnahme von Flavanonen über die Nahrung und den Konzentrationen der Aglykone Naringenin und Hesperetin im 24-Stunden-Urin in einer europäischen Bevölkerungsstichprobe.

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Mikronährstoffdosierungen in Nahrungsergänzungsmitteln im Vergleich zu den Höchstmengenvorschlägen des Bundesinstituts für Risikobewertung

Hintergrund Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veröffentlichte im Januar 2018 Höchstmengenvorschläge (HMV) für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln (NEM). Die vorliegende Arbeit untersucht beispielhaft die Einhaltung der HMV in NEM aus dem Einzelhandel.

Material und Methodik In dieser Pilotstudie im Querschnittdesign wurden 106 NEM aus einem Reformhaus, einem Supermarkt und 2 Drogerien aus Schwäbisch Gmünd hinsichtlich ihrer Mikronährstoffdosierungen untersucht. Für die...

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Ernährungsmedizinische Aspekte beim Reizdarmsyndrom – ein Update

Ernährungsmedizinische Aspekte spielen beim Reizdarmsyndrom eine große Rolle. So berichtet die Mehrzahl der Patienten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten als verursachenden oder verschlimmernden Faktor der Beschwerden. Obwohl sich diese nicht immer objektivieren lassen, haben diätetische Interventionen in der Therapie des Reizdarmsyndroms einen relevanten Stellenwert. Ebenso wächst die Studienlage zum Einsatz von Probiotika beim Reizdarmsyndrom an. Die vorliegende Arbeit gibt ein Update zu ern...

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Dehydratation verstehen – wie viel Wasser braucht der ältere Mensch?

Als Exsikkose oder auch Dehydratation bezeichnet man ganz allgemein eine Symptomatik, die auf einen unphysiologisch niedrigen Wassergehalt des Organismus zurückzuführen ist. Aufgrund vieler im Alter häufigen Erkrankungen, aber auch vor dem Hintergrund des im Alter oft nachlassenden Durstgefühls, sind ältere Menschen besonders gefährdet, eine Dehydratation zu entwickeln. Die Symptomatik der Dehydratation geht nicht nur mit Schwäche und ggf. Verwirrtheit einher, sondern kann zu vielen Sekundärerkr...

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