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Herzlich willkommen

Was tut sich in der Forschung im deutschsprachigen Raum in den Bereichen Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie? Darüber informiert Sie monatlich die Fachzeitschrift PPmP mit wissenschaftlich hochrangigen Beiträgen in einer attraktiven Themenmischung.

DOI 10.1055/s-00000060

PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie

In dieser Ausgabe:

Embodiment – was Körper und Geist miteinander verbindet

Körper und Geist werden oft separat betrachtet, auch in der Medizin. Neue Erkenntnisse aus der neurowissenschaftlichen Forschung weisen jedoch darauf hin, dass Körper und Geist stärker miteinander verbunden sind als bisher gedacht. In diesem Beitrag gehen wir auf die Bedeutung der sog. „Verkörperung“ (Embodiment) für die Medizin ein.

Body and mind are often considered as separate entities, also in medicine. However, new neuroscientific research indicates that body and mind are much more connected...

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Wie praktikabel ist digitale Kultursensitivität? Herausforderungen bei der Entwicklung und Erforschung kulturell adaptierter digitaler Interventionen

Aktuell wird eine zunehmende Anzahl von digitalen Interventionen, die für Menschen aus einem WEIRD (Western, Industrialised, Rich, and Democratic) Kontext entwickelt wurden, für Zielgruppen mit diversen soziokulturellen Hintergründen angepasst. Für diese sogenannte kulturelle Adaption digitaler Interventionen gibt es keinen einheitlichen Standard. Entsprechend ist häufig nicht klar, welche Aspekte im Kern für eine Anpassung an die neuen Zielgruppen wesentlich sind. Dieser Mangel an Klarheit in d...

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Der Zusammenhang zwischen objektiven und subjektiven Zuschreibungen eines Migrationshintergrundes mit wahrgenommener Diskriminierung und Rassismus

Hintergrund Die in Deutschland gängige kriterienorientierte Erfassung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund wird aktuell u. a. aus sozialwissenschaftlich-methodischer Perspektive kritisiert. Insbesondere die Eignung als Indikator für wahrgenommene Diskriminierung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund kann aufgrund des aktuellen Forschungsstandes kritisch in Frage gestellt warden

Methode Auf Basis eines bevölkerungsrepräsentativen Datensatzes (N=1989) für die Stadt Berlin wurden ergänzend zu...

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Zugangshürden zu psychosozialen Versorgungsangeboten Leipziger Bürger*innen afghanischer und irakischer Staatsangehörigkeit

Ziel der Studie Ziel der Studie war das Inanspruchnahmeverhalten von Versorgungsangeboten im Bereich psychischer Gesundheit in Leipzig durch Iraker*innen und Afghan*innen bei Vorliegen psychischer Belastungen zu untersuchen und vor allem Zugangshürden in der Versorgung zu identifizieren.

Methodik Alle volljährigen, in Leipzig lebenden Personen mit irakischer oder afghanischer Staatsangehörigkeit, die nicht in Deutschland geboren waren, wurden kontaktiert. Es wurden verschiedene Instrumente (PHQ-9, ...

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Mentalisieren: Der Schlüssel zum Erfolg psychologischer Interventionen?

Mentalisieren beschreibt die menschliche Fähigkeit, sich mentale Gründe des eigenen Verhaltens und des Verhaltens anderer vorstellen zu können. Eingeschränkte Mentalisierungsfähigkeiten sollen auch mit psychischen Störungen zusammenhängen. Bislang eher unklar ist, inwieweit effektives Mentalisieren auch zum Behandlungserfolg beitragen könnte. Eine systematische Übersichtsarbeit von Forschenden aus England und Belgien widmete sich dieser Frage.

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Die aktuelle ambulante psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in Deutschland – Eine Übersicht

Obwohl psychische Gesundheit ein Menschenrecht ist, gelingt es selbst in einem Land mit einem gut entwickelten Gesundheitssystem wie Deutschland nicht, allen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft diskriminierungsfreien Zugang zu psychischer Versorgung zu gewährleisten. Menschen mit Flucht-oder Migrationsgeschichte haben es besonders schwer, Zugang zu adäquater psychotherapeutischer Versorgung zu erhalten. Diese Übersichtsarbeit widmet sich zentralen Barrieren, die zur ambulanten Unterversorgung...

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