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DOI 10.1055/s-00000060

PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie

In dieser Ausgabe:

Stabilisierungsgruppe für traumatisierte männliche Geflüchtete in einer Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Baden-Württemberg: Konzept und Erfahrungen

Geflüchtete erleben vielfach traumatisierende Ereignisse im Heimatland und auf der Flucht, die in dieser Gruppe zu einer erhöhten Prävalenz der Posttraumatischen Belastungsstörung führen. Traumaorientierte stabilisierende Techniken können vor allem in der frühen post-migratorischen Phase eine erste psychosoziale Stabilisierung traumatisierter Geflüchteter bewirken. In diesem Beitrag wird das klinische Konzept der offenen Stabilisierungsgruppe für männliche, traumatisierte Geflüchtete im Erstaufn...

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Rasche Hilfe bei psychischen Belastungen am Arbeitsplatz: Die Psychosomatische Sprechstunde im Betrieb

Hintergrund Die psychosomatische Sprechstunde im Betrieb (PSIB) ist ein Angebot für psychisch und psychosomatisch belastete Beschäftigte. Kernelemente sind frühzeitige Diagnostik und Kurzpsychotherapie mit dem Ziel der Verbesserung der Versorgung von psychisch belasteten Beschäftigten. Ziel dieses Artikels ist die Charakterisierung der Hilfesuchenden und die Darstellung erster Daten zu den Effekten der Kurzpsychotherapie.

Material und Methoden Von 05/2016 bis 12/2019 wurden bei allen sich in der PS...

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Wie sollte Yoga in der Therapie der Anorexia nervosa ausgeführt werden? Eine qualitative Pilotstudie zu hilfreich erlebten Yoga-Strategien aus Sicht von Patientinnen

Eine veränderte Interozeption ist ein zentrales Korrelat der Anorexia nervosa (AN) und stellt einen potentiellen Ansatz in der Genesung der AN dar. Erste Ergebnisse zur Wirksamkeit von Yoga als körperorientierte Methode in der Therapie der AN sind vielversprechend. Dennoch liegen bislang unzureichende empirische Befunde bezüglich der Frage vor, auf welche Weise Yoga-Strategien und Yoga-Elemente wie Körperhaltungen, Entspannungs-, Atem-, und Meditationsübungen eingesetzt werden sollten. Vor diese...

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Depression: Zwischenmenschliche Probleme beeinflussen Therapieerfolg

Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen gelten bei Patienten mit chronischer depressiver Störung als Einflussfaktoren auf Symptomatik und Therapieerfolg. Ob Art und Ausprägung bestimmter Interaktionsprobleme die Behandlungsergebnisse von 2 Formen der kognitiven Verhaltenstherapie als Moderatorvariablen beeinflussen, haben Probst und seine Kollegen im Rahmen ihrer Sekundäranalyse einer Therapievergleichsstudie genauer untersucht.

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