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DOI 10.1055/s-00000059

Pneumologie

In dieser Ausgabe:

Ist die ASV-Therapie eine Überdruck- oder eine Beatmungstherapie? Ein Vergleich des SBH am Tag und unter ASV

Ziel dieser Arbeit war es, festzustellen, ob die Therapie mit einer adaptiven ServoVentilation (ASV) zu einer Hypokapnie und Alkalose führt. Dazu wurde der Säure-Basen-Status (SBH) mit Kohlendioxid- und Sauerstoffpartialdruck im arterialisiertem Blut (pCO2und pO2), Standartbicarbonat (SBC) und pH am Tag spontan atmend und nachts unter ASV gemessen. Auslöser dieser Arbeit war u.a. das Ergebnis der SERVE-HF Studie, welche bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz und linksventrikulärer Ejektionsfra...

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PACS-Score: Risikoabschätzung zur Entwicklung eines Long-COVID-Syndroms

Insbesondere nach einer SARS-CoV-2-Infektion mit schwerem Atemnotsyndrom entwickelt ein signifikanter Anteil von Betroffenen prolongierte Symptome, welche als post-akutes COVID-19-Syndrom (PACS) oder Long-COVID bezeichnet werden. Cervia et al. konnten nun konkrete Risikofaktoren identifizieren und einen hieraus errechneten Score validieren. Damit könnten neben gezielten Therapieansätzen zugrunde liegende Pathomechanismen weiter aufgedeckt werden.

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COVID-19-Pneumonie: Trägt Lungenbelastung zur Progression der Krankheit bei?

Eine mit COVID-19 assoziierte Lungenentzündung gilt als eine Form des akuten Atemnotsyndroms (acute respiratory distress syndrome, ARDS) – sofern sie die ARDS-Kriterien erfüllt. Patienten, die aufgrund einer COVID-19-Erkrankung stationär im Krankenhaus behandelt werden, werden demzufolge als COVID-19 ARDS (CARDS) eingestuft. Dabei ist bislang noch unklar, ob die Pathophysiologie des CARDS tatsächlich der von ARDS ähnelt.

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ECMO-Anlage – Schritt-für-Schritt

Bei Lungenversagen, kardiogenem Schock und Reanimation kommt zunehmend die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) als lebensrettende Maßnahmen zum Einsatz. Großlumige Kanülen ermöglichen den Anschluss des Patienten an das ECMO-Gerät und garantieren den für den Gasaustausch und die Blutzirkulation erforderlichen hohen Blutfluss. Durch die Größe der Kanülen besteht allerdings ein erhöhtes Infektionsrisiko. Deswegen ist das Einhalten der Hygienestandards besonders wichtig.

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Aktuelles zur RA-ILD

Die interstitielle Lungenerkrankung bedingt durch eine rheumatoide Arthritis (RA-ILD) hat eine hohe klinische Relevanz. Sie beeinflusst nicht nur die Lebensqualität, sondern hat auch einen erheblichen Anteil an der Mortalität der rheumatoiden Arthritis. Eine RA-ILD kann sich mit allen radiologischen und histopathologischen Mustern präsentieren, die auch bei anderen interstitiellen Pneumonien auftreten. Dabei hat ein diffuser Alveolarschaden (diffuse alveolar damage, DAD), gefolgt von einer gewöh...

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