PiD-Ausgabe 4 · 2023

Thema: "Sucht"

Herzlich willkommen

"Psychotherapie im Dialog", kurz PiD – so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Zusätzlich zum Titelthema bietet die PiD diverse Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Sie als Leser erhalten vielfältige Anregungen für Ihre Therapiepraxis und profitieren vom Erfahrungswissen und den Fallbeschreibungen Ihrer Kollegen – für mehr Behandlungskompetenz und eine bestmögliche Therapie. 

DOI 10.1055/s-00000117

Psychotherapie im Dialog

In dieser Ausgabe:

Sucht: Verhaltensstörung und/oder Krankheit?

Im Umgang mit süchtigen Personen stellt sich immer wieder die Frage: Ist Sucht als Krankheit aufzufassen, bei der folglich eine Therapie angezeigt ist? Oder ist es eher eine Verhaltensstörung, die psychosozialer Hilfe bedarf? Als Antwort darauf wird vorgeschlagen, Suchtkrankheit als vorläufigen Endpunkt einer Entwicklung anzusehen, die als Verhaltensstörung beginnt und der spätestens mit der Phase des schädlichen Gebrauchs Krankheitswert attestiert werden kann.

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Lost in System Gaps – Versorgungslücken bei Suchtkranken und deren Auswirkungen

Zahlreiche Suchtkranke werden vom Hilfesystem nicht erreicht, insbesondere bei schweren Krankheitsverläufen, komorbiden Störungen und/oder sozialer bzw. beruflicher Desintegration. Die Hintergründe dafür sind vielfältig. Das Versorgungssystem steht vor der Herausforderung, den suchtspezifischen Kompetenzerwerb zu fördern und sich konzeptuell stärker an der Lebenswelt und dem Bedarf der Betroffenen zu orientieren.

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Sucht

Definitionen, Fakten, Relevantes – die PiD-Essentials fassen die wichtigsten Informationen zum Thema des Heftes knapp und übersichtlich für Sie zusammen.

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Sucht und Drogen bei Jugendlichen – State of the Art

Jugendliche und junge Erwachsene sind besonders häufig von Suchtstörungen und begleitenden Problemen betroffen. In der Psychotherapie und in der empirischen Therapieforschung werden entwicklungsorientierte Konzepte der Suchtbehandlung bisher zu wenig berücksichtigt. Dieser Beitrag informiert über Epidemiologie, Entstehungsbedingungen, Diagnostik und Therapie der Suchtstörungen im Jugendalter.

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Sucht bei Männern – kommt hier zusammen, was zusammengehört?

Sucht ist die häufigste psychische Störung bei Männern. Dies gilt besonders für Alkoholabhängigkeit, aber auch für drogenbezogene Störungen und Glücksspielsucht. Kann es sein, dass Männer eine besondere Affinität für süchtiges Verhalten aufweisen? Welche Risikofaktoren weisen Männer auf, wie sind die Unterschiede zu Frauen erklärbar und wie sind die hohen Zahlen hinsichtlich Suchtstörungen bei Männern zu reduzieren?

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Editorial

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