• Pädiatrische_Onkologie

    Die psychologische Begleitung von Kindern bei medizinischen Maßnahmen fördert vor allem die Angstreduktion und den Aufbau von Selbstwirksamkeit.

     

"Keine Angst, es tut weh!"

Aufgrund besserer Heilungschancen bei Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter treten zunehmend psychische und psychosoziale Langzeitfolgen in den Vordergrund. Vor allem die posttraumatische Belastungsstörung steht derzeit im Fokus.

Jüngere Kinder berichten häufig über Angst vor medizinischen Untersuchungen und können diese traumatisch erleben. Eine psychologische Begleitung vor, während und nach belastenden medizinischen Maßnahmen kann sowohl die Compliance bezüglich der Prozedur sichern, als auch entstandene psychische Störungen therapieren bzw. präventiv verhindern. Sie gehört deswegen zum Standard innerhalb der Versorgung krebskranker Kinder und Jugendlicher und deren Familien. Das aktuelle Fallbeispiel des 10-jährigen Patienten Tom stellt praxisnah psychologische Interventionen vor, die individuell an den Bedürfnissen des Kindes angepasst, die Stabilisierung des Patienten, die Reduktion von Angst und das Erleben von Selbstwirksamkeit im Kontext belastender medizinischer Maßnahmen sicherstellen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der Klinischen Pädiatrie 3/2012.

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