Fort- und Weiterbildung: Archiv 2016

Das Schütteltrauma

Das Schütteltrauma ist eine spezielle Form der Kindesmisshandlung, in deren Folge durch ein stumpfes Trauma, durch heftiges Schütteln oder einer Kombination aus beidem Schädigungen an Schädelknochen, Gehirn und Rückenmark auftreten.

Empfehlungen für körperliche Aktivität von Kindern

Der Nutzen von körperlicher Aktivität ist im Kindesalter unbestritten. So kommt Bewegung für die körperliche, geistige, emotionale und psychosoziale Entwicklung eine zentrale Bedeutung zu.

Systemische Autoimmunerkrankungen

Zum breiten Spektrum der Autoimmunerkrankungen zählen wir neben differenzialdiagnostisch herausfordernden rheumatischen Systemerkrankungen auch klassische Vaskulitiden im Kindes- und Jugendalters.

Erhaltungspflege von Broviac- und Port-Kathetern

Die meisten Kinder mit Krebs erhalten zu Beginn der Chemotherapie einen zentralen Venenkatheter. Die Prävention von Blutstrominfektionen ist ein wichtiges Merkmal guter klinischer Praxis.

Neugeborenenscreening auf Mukoviszidose

In der vorliegenden post-hoc Analyse wurde anhand der in Heidelberg generierten Daten das vom G-BA festgelegte CF-NGS-Protokoll evaluiert und mit einem von den Autoren vorgeschlagenen Alternativprotokoll verglichen.

Epigenetik: Einfluss auf die fetale Entwicklung

Der Begriff „Epigenetik“ wird für die Beschreibung von Vorgängen verwendet, die (teilweise auch vererbbare) Veränderungen der Aktivität von Genen bei gleichzeitig unveränderter DNA-Sequenz hervorrufen.

Pneumothorax: Notfalldiagnostik mit dem Ultraschall

Etwa jedes zehnte Frühgeborene erleidet einen Pneumothorax und dekompensiert plötzlich mit einer stark gesteigerten Mortalität. Eine rasche und zuverlässige Diagnostik ohne Strahlenbelastung ist wünschenswert.

Beatmungssteuerung bei Kindern

Moderne Beatmungsgeräte ermöglichen heute eine Vielzahl von unterschiedlichen Beatmungsformen. Sie können darüber hinaus dank moderner, schnell reagierender Hochleistungssensoren Druckwerte präzise erfassen und die Beatmung entsprechend regeln.

Die kardiopulmonale Reanimation von Kindern

Ein kindlicher Atem-Kreislauf-Stillstand ist ein seltenes, aber besonders zeitkritisches Ereignis. Ein wichtiges Ziel der Leitlinien zu den lebensrettenden Maßnahmen bei Kindern ist es, das kritisch kranke oder verletzte Kind zu erkennen und zu behandeln.

Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus

Die Verbesserung der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes ist eine Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie. Um den Besonderheiten dieser Erkrankung Rechnung zu tragen, müssen spezifische Aspekte berücksichtigt werden.

Atemwegsmanagement beim Kind

Die Atemwegssicherung bei Kindern stellt für Viele eine große Herausforderung dar. Daher stellen wir Ihnen Schritt-für-Schritt-Techniken vor, die auch für weniger erfahrene Kolleginnen und Kollegen mit einer hohen Erfolgsaussicht assoziiert sind.

Noninvasive Surfactant-Applikation (LISA) – Erkenntnisstand 2016

Das Atemnotsyndrom (ANS) des Frühgeborenen stellt eine akut lebensbedrohliche Erkrankung dar und ist auch heute noch für einen großen Teil der neonatalen Morbidität und Mortalität sehr kleiner Frühgeborener verantwortlich.

Spezifische Immuntherapie im Kindesalter – Praktische Durchführung

Allergische Erkrankungen stellen das häufigste Gesundheitsproblem im Kindes- und Jugendalter dar und können für betroffene Kinder sowie deren Familien zu erheblichen Beeinträchtigungen im alltäglichen Leben führen.

Psychosomatische Störungen

Psychosomatische Störungen im Kindes- und Jugendalter stellen immer auch ein Risiko für die weitere Persönlichkeits- und Bildungsentwicklung dar. Untersuchung und Behandlung sollten primär durch Kinder- und Jugendpsychiater erfolgen.

Spezielle Beatmungssituationen in der Neonatologie

Die Hochfrequenzbeatmung ermöglicht bei erheblicher Steigerung der Beatmungsfrequenz auf 7 – 15 Hertz (420 – 900 Atemzüge/Minute) eine erhebliche Verringerung der Tidalvolumina.

Leitlinien Fremdkörperaspiration und -ingestion

Die vermutete Aspiration bzw. Ingestion von Fremdkörpern gehört zu den relativ häufigen Verdachtsdiagnosen in der pädiatrischen (Akut-)Medizin. Zu differenzieren ist zwischen Fremdkörperaspiration und Fremdkörperingestion.

Morphologie der Hautkrankheiten

Oft sind die Hauterscheinungen wichtige Hinweise für internistische Erkrankungen und/oder psychische Leiden. Sie können eine langfristige Wirkung auf die und Lebensqualität der Patienten haben.

Kinderschlafmedizin

Epidemiologischen Studien zufolge bestehen bei 16 % der Kinder und Jugendlichen Schlafstörungen. Die Folgen sind körperliche, psychische und kognitive Beeinträchtigungen.

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