Archiv 2017

Postoperative Bildgebung nach Gelenkersatz

Dieser Artikel gibt einen Überblick über die am häufigsten benutzten Prothesentypen des Knies, der Hüfte und der Schulter. Zusätzlich werden häufig auftretende postoperative Komplikationen und ihre geeignetste Darstellung diskutiert.

Juvenile Osteochondrosen und Osteonekrosen

Im jugendlichen Skelett finden bei der Osteochondrose und der Osteonekrose in unterschiedlicher Häufigkeit pathologische Knochenumbauvorgänge statt. Die Ursachen für diese krankhaften Knochenumbauprozesse sind letztlich unklar.

Unfallchirurgisch-geriatrisches Co-Management in der Alterstraumatologie

Viele orthopädische/unfallchirurgische Krankheitsbilder erfordern ein interdisziplinäres, interprofessionelles Management, besonders in der Alterstraumatologie hat das Management eine herausragende Bedeutung.

Intensivbehandlung des polytraumatisierten Patienten

Die Akutbehandlung eines schwerverletzten Patienten stellt ein Behandlungskontinuum dar, das von der Ersten Hilfe durch Laien, der präklinischen Versorgung durch den Rettungsdienst über die Versorgung im Krankenhaus bis zur Rehabilitation reicht.

Radiologische Bildgebung der Spondylodiszitis

Der radiologischen Bildgebung kommt in der Diagnostik der vertebralen Infektionen sowie auch deren Verlaufskontrolle eine entscheidende Bedeutung zu.

Nicht spezifischer Rückenschmerz

Rückenschmerzen zählen mit zu den größten Gesundheitsproblemen. Sie sind ein häufiger Grund für die Inanspruchnahme des medizinischen Versorgungssystems. Der Artikel soll einen Überblick über ein Vorgehen bei nicht spezifischen Rückenschmerzen geben.

Traumatische Sehnenveränderungen am Fuß

Sehnen übertragen entwickelte Kraft auf einen definierten Punkt jenseits eines Gelenks und führen somit zur aktiven Gelenkbewegung. Da die Spannungs-Dehnungs-Kurve von Sehnen nicht linear ist, kommt es ab einer Dehnung von 6–10 % zur Überlastung.

Hüftgelenknahe Frakturen/Luxationen

Proximale Femurfrakturen sind häufige Verletzungen und nehmen mit zunehmendem Alter der Bevölkerung deutlich zu. Im Jahr 2014 wurden in Deutschland etwa 112 000 Patienten in Folge der Frakturen operativ versorgt. Sie betreffen oftmals ältere Patienten.

Beeinflusst sportliche Aktivität die Revisionsrate nach KTEP?

Es stellt sich immer wieder die Frage, ob sportlich aktive Patienten ein erhöhtes Revisionsrisiko aufweisen als Patienten ohne Sport.

SOP Primäre Endoprothetik am Kniegelenk

Der Kniegelenkersatz gehört zu den häufigsten Eingriffen in Deutschland. Ziele sind Schmerzreduktion, Wiederherstellung der Funktion des Kniegelenks und Verbesserung der Lebensqualität.

Das Kubitaltunnelsyndrom

Das Kubitaltunnelsyndrom ist eine Schädigung des N. ulnaris in Höhe des Ellenbogens, verursacht durch eine Kombination aus Kompression, Zug und Reibung. Die Diagnostik basiert auf Anamnese, Inspektion, klinischer sowie neurologischer Untersuchung.

Dynamische lumbale Techniken: Erwartungen und Evidenz

Bei nicht zufriedenstellenden Behandlungsergebnissen nach rigider Stabilisierung entwickelten sich Konzepte der dynamischen lumbalen Techniken, die in diesem Beitrag vorgestellt werden.

Distale Femurfrakturen

Heutzutage werden distale Femurfrakturen fast ausschließlich operativ versorgt. Die anatomische Rekonstruktion von Achse, Länge und Rotation ist Voraussetzung für die schmerzfreie Belastbarkeit des Beines und die Reduktion von Spätfolgen.

Der lumbale Bandscheibenvorfall

Der lumbale Bandscheibenvorfall stellt das häufigste Krankheitsbild der Lendenwirbelsäule im mittleren Lebensalter dar. Dieser Beitrag beleuchtet die diagnostischen und therapeutischen Techniken und Besonderheiten.

Kleinzehenfehlstellungen des Vorfußes

Fehlstellungen der Kleinzehen können isoliert, häufiger aber im Rahmen anderer Fußdeformitäten auftreten. Die Störung der Balance stabilisierender Strukturen des Metatarsophalangealgelenks führt zu unterschiedlichen Kleinzehenfehlstellungen.

Handwurzelknochenfraktur im Kindesalter

Handwurzelfrakturen sind bei Kindern selten und können leicht übersehen werden. Sie sind nativradiologisch häufig nicht eindeutig zu diagnostizieren.

Laterale Schlüsselbeinfraktur

Laterale Schlüsselbeinfrakturen haben ein hohes Risiko, bei konventioneller Behandlung nicht zusammenzuwachsen. Deshalb ist es von großer Bedeutung, die Fraktur richtig zu beurteilen, um ggf. zu operieren.

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