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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000132

Orthopädie und Unfallchirurgie up2date

In dieser Ausgabe:

Der anterolaterale Zugang in Seitenlage

Zur Implantation von Hüftgelenksendoprothetik stehen mehrere Zugangswege zur Verfügung, die in dieser Ausgabe der Zeitschrift beschrieben werden. Dieser Beitrag stellt den historischen Werdegang, die OP-technischen Schritte, die Ergebnisse und speziellen Risiken des anterolateralen Zugangs in Seitenlage vor.

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Kindliche Beckenfrakturen

Beckenfrakturen sind bei Kindern insgesamt ein seltenes Verletzungsbild. Aufgrund der anatomischen Gegebenheiten und der damit verbundenen hohen Elastizität des kindlichen Beckens treten sie nur bei hoher Krafteinwirkung auf. Daher sind sie überdurchschnittlich häufig beim polytraumatisierten Kind zu beobachten. Der Beitrag stellt die Klassifikationssysteme, die therapeutische Versorgung und Nachbehandlung vor.

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Hand- und Fußfehlbildungen im Kindes- und Jugendalter

Angeborene Hand- und Fußfehlbildungen sind selten, werden aber regelmäßig in der kinderorthopädischen Sprechstunde gesehen. Daher soll diese Übersicht Kenntnisse über die häufigsten in Fehlbildungszentren behandelten Hand-, Unterarm- und Vorfußfehlbildungen vermitteln. Ziel der Behandlung ist eine Verbesserung der Funktion, um den Betroffenen ein weitestgehend eigenständiges Leben ohne fremde Hilfe zu ermöglichen.

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Erbliche Muskelerkrankungen

Stellvertretend für die große Gruppe der erblichen Muskelerkrankungen stellen wir in dieser Übersicht diejenigen Erkrankungen vor, die in einer spezialisierten orthopädischen Sprechstunde am häufigsten anzutreffen sind und für die bereits eine ausreichende Erfahrung in der konservativen und operativen orthopädischen Therapie zur Verfügung steht.

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Injektionstechnik an der Wirbelsäule – Schritt für Schritt

Injektionen im Bereich der Wirbelsäule werden sowohl diagnostisch als auch therapeutisch durchgeführt:

diagnostisch: selektive Blockaden noxischer Afferenzen zur topografischen Eingrenzung wirbelsäulenbezogener Schmerzursachen

therapeutisch: Beschleunigung akuter Schmerzverläufe (z. B. Ischialgie), Modulation chronisch übererregter Strukturen (z. B. Facettgelenke)

Sämtliche Indikationen sind relativ. Die Evidenz ist widersprüchlich sowohl für die Aussagekraft der diagnostischen als auch für die Eff...

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