Onkologische Welt

Aktuelle Ausgabe

In dieser Ausgabe:

Nodal positives Zervixkarzinom

Nach einer kombinierten Radiochemotherapie sind Rezidive beim lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinom häufig. In der prospektiven Phase-I-Studie erhielten Frauen nach der Standardbehandlung eine Immuntherapie mit dem CLTA4-Antikörper Ipilimumab. Die Immuntherapie erhöhte das progressionsfreie Überleben (PFS) und das Gesamtüberleben (OS) nach 1 Jahr.

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Metastasiertes malignes Melanom

Etwa jeder 2. Patient mit einem fortgeschrittenen malignen Melanom spricht nicht auf eine Checkpointblockade an. Die Identifizierung dieser Erkrankten mithilfe der PD-1- und PD-L1-Expression im Tumor gelingt nur unzureichend. Der quantitative, prätherapeutische Nachweis von PD-1/PD-L1 im Serum eignete sich als prädiktiver Biomarker für den Therapieerfolg.

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Malignes Melanom

Der Erfolg einer Checkpointblockade ist quantitativ mit CD8+-Zellen und der PD-L1-Expression in malignen Melanomen assoziiert. In der BRIM-8-Studie erhielten Erkrankte mit BRAFv600-Mutation den Kinaseinhibitor Vemurafenib, der über den MAPK-Signalweg die immunologische Mikroumgebung beeinflusst. Die Subanalyse hatte 2 Kernergebnisse: Immuninfiltrate im Tumor korrelieren mit dem krankheitsfreien Überleben. Wenn diese nur gering ausgeprägt sind, scheint Vemurafenib die Prognose zu verbessern.

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DOI: 10.1055/s-010-49507

Onkologische Welt

Ausgabe 04 · September 2020

Editorial

157
Kretzschmar, Alexander : Onkologische Welt

Kongressnachlese

Spektrum Onkologie

207
Krome, Susanne : Glioblastom
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