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Herzlich Willkommen

Der Nuklearmediziner ist das einzige deutschsprachige Fortbildungsperiodikum in der Nuklearmedizin. Die Zeitschrift hat zum Ziel, alle nuklearmedizinisch tätigen Ärzte sowie an der Nuklearmedizin besonders interessierte Ärzte aus anderen Gebieten der Medizin und Naturwissenschaftler über den neuesten Stand der Nuklearmedizin zu unterrichten. 

DOI 10.1055/s-00000045

Der Nuklearmediziner

In dieser Ausgabe:

18 F-FDG-Hirn-PET zur Diagnostik endoprothetisch bedingter Kobalt-Metallosen

Rund 40 Millionen Menschen weltweit haben Gelenkprothesen; die meisten dieser Prothesen enthalten giftiges Kobalt. Durch Korrosion oder Abnutzung kann dieses in den Organismus gelangen und z. B. das Nervensystem schädigen. Die damit einhergehenden neurologischen und psychiatrischen Symptome können allerdings alterungsbedingten Veränderungen ähneln und so fehlinterpretiert werden.

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Fieber unklarer Genese: Ursachensuche mit der 18 F-FDG-PET/CT

Zur diagnostischen Abklärung eines Fiebers unklarer Genese (Fever of unknown Origin = FUO) gehören, neben Anamnese und körperlicher Untersuchung, in erster Linie Laboruntersuchungen, Thorax-Röntgen, Sonografie oder CT des Abdomens, ein Tuberkulin-Test sowie eine Duplexsonografie der unteren Extremitäten. Die 18 FDG-PET/CT hingegen wird derzeit eher als Ultima Ratio betrachtet, um die Ursache des FUO zu finden.

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Radiomics steigern die Vorhersagekraft der 18 F-FDG-PET/CT

Der Knochenmark-Uptake in der PET/CT korreliert bei soliden Tumoren mit der Prognose. Die Autoren nahmen an, dass die Beurteilung des Tumors, der Tumorumgebung und des Knochenmarks mit Radiomics die Identifizierung von Patienten mit ungünstiger Prognose eines nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms erleichtert. Die Arbeitsgruppe verglich die Aussagekraft eines Modells mit Radiomics und die klinische Vorhersage nach dem Tumorstadium.

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FDG-PET/CT bei nicht kleinzelligen Bronchialkarzinomen mit kleinem solidem Anteil

Die Größe der soliden Anteile in subsoliden nicht kleinzelligen Bronchialkarzinomen (NSCLC) hat einen stärkeren prognostischen Wert als die Tumorgesamtgröße. Die Studienautoren verglichen den Stellenwert der präoperativen FDG-PET/CT und der Thorax-CT bei NSCL, die sich als subsolide Tumoren mit einem soliden Anteil < 3 cm präsentierten. Die in den aktuellen Leitlinien empfohlene präoperative PET/CT hatte nur einen begrenzten Nutzen.

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Response-Assessment von pädiatrischen Malignomen mit der Ganzkörper-MRT und der FDG-PET/MRT

Technische Weiterentwicklungen ermöglichen nun die Co-Registrierung von FDG-PET und MRT. Diese Fusionsaufnahmen reduzieren die Strahlenbelastung verglichen mit traditionellen FDG-PET/CT um 80 %. Dies ist für Kinder mit Malignomen und langfristiger Nachsorge besonders bedeutsam. Die Studie mit 56 Patienten zeigt nun, dass zwischen der diffusionsgewichteten Ganzkörper-MRT (DW-MRT) und der FDG-PET/MRT initial und bei Verlaufskontrollen eine hohe Konkordanz bestand, aber nicht zu jedem Zeitpunkt.

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Onkologisches [18-F] FDG-PET/CT im vertragsärztlichen Bereich

PET/CT gehört in der Onkologie weltweit zu den wichtigsten diagnostischen Verfahren bei der Ausbreitungsdiagnostik, der Therapieplanung und der Therapiekontrolle von Tumorerkrankungen. In Deutschland hat PET/CT nur sehr langsam und unter großen Auflagen seinen Weg in den vertragsärztlichen Bereich gefunden. In diesem Beitrag werden die zugelassenen Tumorerkrankungen (Lungenkarzinome, Kopf-Hals-Tumoren und Lymphome) und deren Grundlagen der Ausbreitungsdiagnostik aufgeführt sowie die formalen Aspekte der Genehmigung und Überprüfung der Abrechenbarkeit beim PET/CT beschrieben.

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