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Der Nuklearmediziner ist das einzige deutschsprachige Fortbildungsperiodikum in der Nuklearmedizin. Die Zeitschrift hat zum Ziel, alle nuklearmedizinisch tätigen Ärzte sowie an der Nuklearmedizin besonders interessierte Ärzte aus anderen Gebieten der Medizin und Naturwissenschaftler über den neuesten Stand der Nuklearmedizin zu unterrichten.

DOI 10.1055/s-00000045

Der Nuklearmediziner

In dieser Ausgabe:

Pathologischer oder physiologischer Uptake im Ganzkörper-PET?

Statische PET/CT-Aufnahmen zeigen im Gegensatz zur dynamischen PET/CT nur die Menge des angereicherten Tracers zum Aufnahmezeitpunkt, aber nicht die Geschwindigkeit der Anreicherung. Dadurch ist es mitunter schwierig, zwischen einem physiologischen und einem pathologischen Uptake zu unterscheiden. Doch mit der dynamischen PET/CT-Untersuchung ist eine Differenzierung möglich, wie Nishimura et al. in ihrer retrospektiven Studie zeigen konnten.

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Radiomische Merkmale zur Prognosebestimmung bei Glioblastomen ermittelt

Die peritumorale, sich nicht mit Kontrastmittel anreichernde Region (NER) wird im Rahmen der chirurgischen Resektion des Glioblastoms häufig nicht entfernt, folglich treten die meisten Rezidive im ursprünglichen Behandlungsfeld auf. In einer Studie untersuchten südkoreanische Radiologen, ob die radiomische Analyse des NER ein lokales Rezidiv und das Gesamtüberleben bei Patienten mit Glioblastom vorhersagen kann.

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Signalweg-Prädiktionsmodell für das Glioblastom mit Radiomics

Zielgerichtete Therapien haben die Behandlungsergebnisse beim Glioblastom verbessert. Dabei zeigte sich, dass Therapiekombinationen mit unterschiedlichen Targets im entscheidenden Signalweg die Effektivität erhöhen. Aus der retrospektiven Studie resultierte ein Modell für die nicht invasive Identifikation des Schlüssel-Signalwegs mit diffusions- und perfusionsgewichteten MRT-Radiomics.

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FDG-PET-Untersuchung nach Apoplex und erneuter Schlaganfall

Entzündungsreaktionen in der Plaque tragen zu Schlaganfällen und Koronarereignissen bei. Mit der 18 F-FDG-PET-Untersuchung sind die Stoffwechselvorgänge im Zusammenhang mit den Entzündungsreaktionen identifizierbar. Allerdings existieren fast keine prospektiven Daten über den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von 18 F-FDG in die Karotis und dem frühen Schlaganfallrezidiv.

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PET-Follow-up von Prostatakarzinomen der PSMA-RADS-Kategorien 3A und 3B

Mit dem PSMA-RADS-System (PSMA Reporting and Data System) können suspekte Herdbefunde beurteilt und eingeteilt werden. Die Kategorie 3 der PSMA-RADS-Klassifikation umfasst unklare Herde in Weichgewebe oder Lymphknoten (3A) bzw. Knochen (3B) mit geringem Uptake im PET ohne anatomisches Korrelat. In der vorliegenden retrospektiven Studie wurde untersucht, wie oft sich diese Herde letztlich als Karzinom erweisen.

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Einsatz von PSMA-PET/CT beim Prostatakarzinom

In den letzten Jahren hat die PSMA-Liganden-PET vielversprechende Ergebnisse gezeigt und so enorm an Bedeutung bei der Versorgung von Prostatakarzinompatienten gewonnen. Dieser Beitrag soll einen Überblick zur PSMA-PET/CT in unterschiedlichen klinischen Situationen geben und auf aktuelle prospektive Studienergebnisse eingehen, welche den Stellenwert der PSMA-vermittelten Hybridbildgebung in den kommenden Jahren noch weiter steigern werden.

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