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DOI 10.1055/s-00000045

Der Nuklearmediziner

In dieser Ausgabe:

Knochenmetastastasen in CT, Szintigrafie und PET – klinische Implikationen

15 % der Frauen mit Mammakarzinomen bekommen Fernmetastasen, die oft die Knochen betreffen. Leitlinien empfehlen in erster Linie die kontrastverstärkte CT und 99 m Tc-Skelettszintigrafe. Die 18 F-FDG-PET wird meist nur als optionale Methode genannt. Dies sollte sich ändern, meint die niederländische Arbeitsgruppe: Die PET war in der retrospektiven Studie nicht nur aussagekräftiger, sondern änderte bei etwa jeder 6. Frau das klinische Management.

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18 F-PSMA-1007-PET/CT mit außerordentlicher Spezifität für das Lymphknotenstaging

Die Hybridbildgebung mit der PSMA-Liganden-PET/CT hat sich v. a. bei biochemischen Rezidiven von Prostatakarzinomen bewährt. Der Tracer 18 F-PSMA-1007 eignete sich mit einer geringen Urinausscheidung und längeren Halbwertszeit besonders. Die retrospektive Multicenterstudie validierte die hohe diagnostische Genauigkeit für das Lymphknoten-Staging bei Patienten mit biochemischen Rezidiven und für die Erstdiagnostik.

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Prostatakarzinom: Verbesserung der PET/CT-Diagnostik durch Kombination mit MRT

Metser et al. konnten kürzlich in einer multizentrischen Studie zum Prostatakarzinom zeigen, dass mit der 18 F-Fluoromethycholin- und der 68 Ga-HEBD-CC-PSMA-11-PET/CT ein extraprostatisches Wachstum nach radikaler Prostatektomie detektiert werden kann. In ihrer aktuellen Studie haben sie nun untersucht, ob die zusätzliche Auswertung einer multiparametrischen Becken- bzw. Ganzkörper-MRT die Detektion lokaler Tumorrezidive oder Metastasen verbessert.

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Prostatakarzinom: Diagnostische Genauigkeit der multiparametrischen MRT und 68 Ga-PSMA-11-PET/MRT

Bei Prostatakarzinomen sind eine extrakapsuläre Ausbreitung und Samenblaseninfiltration wesentliche Kriterien für die Operationsplanung und das Therapiemanagement. Die 68 Ga-PSMA-11-PET/MRT gewinnt bei biochemischen Rezidiven zunehmend an Bedeutung. Die Autoren überprüften nun retrospektiv den Nutzen für die Primärdiagnostik und verglichen mit der multiparametrischen MRT.

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Rektumkarzinom: Staging mit der PET/MRT

Das initiale Staging von Rektumkarzinomen kann umständlich sein: Zum sicheren Ausschluss einer Metastasierung folgen dem Standardprotokoll häufig weitere bildgebende Verfahren und Eingriffe. Die Ganzkörper-PET vereinfacht in Kombination mit einer spezifischen Darstellung von Leber und Rektum das Management mit einer hohen Zuverlässigkeit.

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Aktuelle radiopharmazeutische Entwicklungen für die theranostische Anwendung

Ziel der Theranostik – ein aus den Elementen „Therapie“ und „Diagnostik“ gebildetes Kofferwort – ist die richtige Therapie für den richtigen Patienten zum richtigen Zeitpunkt. Der Beitrag thematisiert die Grundlagen des Theranostikprinzips anhand der Eigenschaften von Radionukliden sowie deren Verfügbarkeit.

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