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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000139

Notfallmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Psychische Belastungen in der präklinischen Notfallversorgung

In der Notfallversorgung gehen Menschen heldenhaft über ihre Kräfte hinaus, retten Leben, meistern gefährliche Situationen und agieren immer ruhig und selbstsicher. Nach getaner Arbeit schütteln sie das Erlebte ab wie Wassertropfen von ihrer Arbeitskleidung und funktionieren als normale Menschen weiter. Diese irreale Sichtweise haben viele Laien, sie ist aber auch in den Köpfen einiger im Rettungsdienst tätiger Personen verankert.

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Massenanfall von Verletzten (MANV) und Infizierten (MANI)

Die Bewältigung eines MANV oder MANI ist für prähospitale Rettungskräfte, klinisches medizinisches Personal und sonstige Einsatzkräfte nicht nur ungewohnt und ungeübt, sondern sehr herausfordernd und komplex. Zivile Großschadenslagen (Verkehrsunfälle, Zugunglücke, Naturkatastrophen etc.), eine Pandemie, aber auch die aktuelle Gefährdungslage in Europa (Terroranschläge etc.) stellen Sicherheitskräfte, Rettungsdienst und Krankenhäuser vor große Herausforderungen.

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Akut suizidale Jugendliche – was der Notarzt tun und lassen sollte

Suizidalität ist besonders im Jugendalter ein häufiger psychiatrischer Notfall. Bei Hinweisen auf akute Suizidalität muss die abschließende Einschätzung von einem Kinder- und Jugendpsychiater getroffen werden. Der Rettungsdienst kann bei fachkundigem Vorgehen die oft angespannte Situation vor Ort deeskalieren und eine erste Einschätzung der Gefährdung vornehmen. Der Sicherheit des Patienten auf dem Transport in die Klinik gilt ein besonderes Augenmerk.

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Sonografie der Lunge – Schritt für Schritt

Der Lungenultraschall ist eine einfach zu erlernende Untersuchungsmethode in der Notfallmedizin mit steiler Lernkurve. Patienten mit respiratorischen Symptomen profitieren von reproduzierbaren Ergebnissen, schneller Versorgung und reduzierter Strahlenbelastung.

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Präklinische Versorgung von Schuss- und Explosionsverletzungen

Schuss- und Explosionsverletzungen sind äußerst selten im Rettungsdienst. Im Rahmen der zunehmenden Bedrohung durch terroristische Anschläge rückt jedoch auch die Möglichkeit dieser Traumata in den Fokus. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die verschiedenen Entitäten und die entsprechenden Behandlungsprinzipien von penetrierenden Verletzungen.

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Präklinische Versorgung bei thermischen Verletzungen

Schwerbrandverletzungen machen weniger als 1% aller Notarzteinsätze in Deutschland aus. Dieser Umstand führt häufig zu einer mangelnden Routine in der Erstversorgung. Da eine adäquate Erstversorgung wesentlich den weiteren Therapieverlauf und letztlich die Prognose bestimmt, soll ein klar definiertes Vorgehen bereits am Unfallort beginnen. Dieser Beitrag vermittelt einen Einblick in die Notfallversorgung und Akuttherapie von Brandverletzten.

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