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Neuroradiologie Scan

Wir „scannen“ für Sie die aktuellen neuroradiologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet. 

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neuroradiologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neuroradiologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00000173

Neuroradiologie Scan

In dieser Ausgabe:

Bestimmung der CVR mit der fMRT im Ruhestadium

Die zerebrovaskuläre Reservekapazität (CVR) bezeichnet die potenzielle Zunahme der zerebralen Durchblutung bei erhöhtem Bedarf und ist ein nützlicher Marker zur Einschätzung des ischämischen Risikos. Liu et al. evaluierten eine Technik, die CVR im Ruhestadium mit BOLD (blood oxygen level) -abhängiger funktioneller MRT (fMRT) ohne vasoaktive Provokation zu bestimmen. Die Methode wurde auch in Beziehung zu neurochirurgischer Behandlung untersucht.

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Venöser Abfluss als Outcome-Marker bei Schlaganfällen

Die gestörte Durchblutung eines Hirnareals beim Schlaganfall führt zur Aufnahme von Wasser in die ischämischen Regionen und letztlich zu einem Hirnödem. Diese Wasseraufnahme (Net Water Uptake/NWU) kann mithilfe von CT-Untersuchungen direkt quantifiziert werden. Das Ausmaß des NWU ist wahrscheinlich assoziiert mit der mikrovaskulären Hirnperfusion, die sowohl vom arteriellen Blutzufluss als auch vom venösen Abfluss (venous outflow/VO) abhängt.

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Primäre Lymphome des zentralen Nervensystems

Primäre ZNS-Lymphome sind Non-Hodgkin-Lymphome des Gehirnparenchyms, der Meningen, und/oder des Rückenmarks mit fakultativer Beteiligung der Augen. Durch die Verfügbarkeit effektiver Chemotherapieprotokolle hat sich die Prognose dieser Tumoren insbesondere für jüngere Patienten in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert.

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Intraventrikuläre Hirnblutungen des Frühgeborenen

Frühgeborene haben im Vergleich zu Reifgeborenen ein erhöhtes Risiko für intrakranielle Blutungen, die das Ventrikelsystem und die umgebenden Strukturen betreffen. Das Risiko ist umso höher, je unreifer das Kind ist, und kann bei Kindern der 23.–24. Schwangerschaftswoche bis zu 50 % betragen. Wenn eine invasive Beatmung notwendig ist, erhöht sich ebenfalls das Risiko. Der Beitrag thematisiert Klassifikationssysteme und mögliche Therapien.

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Transvenöse AVM-Embolisation bei geeigneter Gefäßarchitektur effektiv

Eine etablierte Behandlungsmethode bei zerebralen arteriovenösen Malfomationen (bAVM) stellt die transarterielle endovaskuläre Embolisation dar. Für Befunde mit in tiefen Hirnregionen liegendem Nidus bzw. bei arteriellem Zufluss über sehr dünne oder perforierende Gefäße wurde ein neuer Ansatz mit einem transvenösen Zugang entwickelt. In dieser Arbeit wurden die Rate und potenzielle Ursachen von Therapie-assoziierten Hirnblutungen analysiert.

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Aspiration oder Stent-Retriever bei Schlaganfall: Bedeutung der Verschlussstelle?

Bei akuten ischämischen Schlaganfällen im vorderen Hirnkreislauf können zur endovaskulären Behandlung die direkte Aspiration oder ein Stent-Retriever verwendet werden. Beide Thrombektomie-Techniken gelten dabei grundsätzlich als gleichermaßen effektiv. Eine aktuelle Studie beleuchtet die Bedeutung der Verschlussstelle für die Wahl der Erstbehandlungstechnik. Gibt es für verschiedene Verschlussstellen Unterschiede bei Wirksamkeit und Sicherheit?

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