Neurologie up2date

Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00040811

Neurologie up2date

In dieser Ausgabe:

Neuropathische Schmerzen

Neuropathische Schmerzen begegnen ÄrztInnen aufgrund ihrer vielfältigen Ätiologie und als mögliche Begleiterscheinung unterschiedlicher Krankheitsbilder in nahezu allen Fachbereichen. Zur adäquaten Therapie und Symptomkontrolle ist es wichtig, neuropathische Schmerzen als eigene Schmerzform zu differenzieren. Eine zielgerichtete Anamnese, die ausführliche klinische Untersuchung und ggf. eine erweiterte apparative Diagnostik ermöglichen die Abgrenzung neuropathischer Schmerzen von nozizeptiven und noziplastischen Schmerzen.

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Idiopathische Inflammatorische Myopathien: Klinisches Spektrum und Diagnostik

Idiopathische inflammatorische Myopathien (IIM) bzw. Myositiden sind seltene und heterogene, jedoch mit einer hohen Morbidität behaftete Erkrankungen, die eine rasche Diagnose und Therapie erfordern. Die Kernsymptome einer akuten/subakuten Muskelschwäche und Erhöhung der Creatinkinase können mit verschiedenen Begleitsymptomen einhergehen und müssen im akuten Stadium von einer Rhabdomyolyse abgegrenzt werden. Eine Antikörperdiagnostik trägt wesentlich zur Subklassifikation und Prognoseeinschätzung der Myositiden bei.

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Metabolische und toxische Enzephalopathien, Teil 1

Toxische und metabolische Enzephalopathien umfassen ein breites Spektrum an akuten oder chronischen sekundären Störungen der Gehirnfunktion aufgrund von schädigenden „Noxen“ entweder durch endogene Organ- oder Stoffwechseldysfunktionen oder durch Zufuhr bzw. Einwirkung von außen. Dabei kann die Enzephalopathie die führende oder erste Manifestation der Dysfunktion darstellen. Die Leitsymptome der Enzephalopathie sind unspezifisch.

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Neues zur Einteilung und Therapie von Meningeomen

Meningeome gehören zu den häufigsten Hirntumoren bei Erwachsenen. Während die meisten Meningeome gutartig sind, treten seltener auch atypische oder anaplastische Meningeome auf. Der Goldstandard zur Behandlung von Meningeomen ist die Tumorresektion, die ggf. postoperativ um eine Strahlentherapie ergänzt wird. Relevante Systemtherapien gibt es nicht. Aktuell werden verschiedene molekular zielgerichtete Substanzen zur Behandlung von lokal nicht mehr therapierbaren Meningeomen untersucht.

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Intravenöse Lyse-Therapie beim ischämischen Schlaganfall – Schritt für Schritt

Seit ihrer Einführung vor 25 Jahren ist die intravenöse Lyse-Therapie Standard bei der Behandlung des ischämischen Schlaganfalls 1 . In diesem Zeitraum hat sich hinsichtlich Indikationen und Kontraindikationen, Zeitfenster und Bildgebung vieles verändert. Eines hat Bestand: Richtig angewendet, ist die intravenöse Lyse-Therapie durch das Auflösen des Blutgerinnsels eine effektive Behandlung des ischämischen Schlaganfalls.

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