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Herzlich Willkommen

Wir "scannen" für Sie die aktuellen neonatologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neoanatologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neonatologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00023625

Neonatologie Scan

In dieser Ausgabe:

Frühgeborenenretinopathie – Screening in Deutschland

Das Retinopathiescreening erlaubt eine frühzeitige Diagnose und Therapie von Netzhautpathologien und verhindert so die Erblindung der betroffenen Frühgeborenen. Da der Eingriff schmerzhaft ist und die Ressourcen der neonatologischen und ophthalmologischen Abteilungen stark belastet sind, stellt sich die Frage, ob die Screeningkriterien dahin gehend optimiert werden können, dass gezielt nur die am stärksten gefährdeten Frühgeborenen untersucht werden müssen.

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Hirn-MRT-Scans bei Neugeborenen mit HIE haben begrenzten Prognosewert für Outcome

Die MRT gilt als die bildgebende Methode der Wahl zur Darstellung des Gehirns von Neugeborenen nach einer hypoxisch-ischämischen Enzephalopathie (HIE). Die Arbeitsgruppe untersuchte die Eignung der MRT als Prädiktor für Tod und Behinderung im Kleinkindalter bei Neugeborenen mit verspätetem Beginn der Hypothermietherapie.

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Neugeborenenscreening in Deutschland – aktueller Stand und neue Perspektiven

Das Neugeborenenscreening ist eine bevölkerungsbezogene Reihenuntersuchung in den ersten Lebenstagen und dient der Früherkennung behandelbarer Krankheiten. Die frühe Therapie ermöglicht fast allen Kindern eine normale Entwicklung. Das Neugeborenenscreening ist damit weltweit die erfolgreichste Maßnahme der Sekundärprävention. Dieser Beitrag stellt den aktuellen Stand in Deutschland dar und präsentiert zukünftige Perspektiven.

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Nichtinvasive Atemunterstützung bei Frühgeborenen – verbessertes Outcome und geringere Lungenschädigung?

In den letzten Jahren haben nichtinvasive Beatmungsmethoden in der Neonatologie zunehmend an Bedeutung gewonnen und lösen das früher übliche Vorgehen zunehmend ab, kleine Frühgeborene primär nach Geburt zu intubieren und invasiv zu beatmen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über häufig genutzte Verfahren mit ihren Anwendungsgebieten sowie Vor- und Nachteilen.

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Präoperative Nüchternzeit bei Neugeborenen: Zu lange?

Gemäß US-Empfehlungen sollen Neugeborene, die Formulanahrung erhalten, vor einer Narkose 6 h nüchtern bleiben. Eine lange Nüchternzeit geht bei jungen Säuglingen mit erhöhtem Risiko für Hypoglykämie und Dehydratation einher. Die Autoren vermuten, dass bei Reifgeborenen der Magen nach Formulanahrung deutlich schneller als nach 6 h geleert ist und daher die Nüchternzeit verkürzt werden könnte. Diese Hypothese prüften sie mit Ultraschalluntersuchungen.

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Unterschiede beim extrauterinen Wachstum Frühgeborener in europäischen Ländern

Trotz Fortschritten bei den Überlebensraten sehr unreifer Frühgeborener haben diese ein hohes Risiko für Mangelentwicklung. Die extrauterine Wachstumsrestriktion (EUGR) geht mit neurologischen Entwicklungsdefiziten einher, das Fehlen von einheitlichen Grenzwerten erschwert die internationale Forschung. El Rafei et al. untersuchten die Prävalenz von EUGR in einer europäischen Kohorte sehr unreifer Frühgeborener auf der Basis häufig verwendeter Messwerte.

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