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Myofunktionelle Auswirkungen von Schnuller & Co.

Prävention orofazialer Dysfunktionen als gemeinsames Ziel
Effiziente Prävention sollte das gemeinsame Anliegen von Kieferorthopädie und Logopädie sein. Derzeit erschöpft sich die Zusammenarbeit jedoch im gegenseitigen Zuweisen von Patienten. Hersteller von Ernährungssaugern und Beruhigungsschnullern und anderen Kindermundartikeln berufen sich auf kieferorthopädische Experten und Studien. Eltern vertrauen auf deren Empfehlungen.

Neue, nach medizinischen Gesichtspunkten gestaltetete Normen notwendig
Säuglings- und Kleinkinderartikel für den Mund brauchen neben den existierenden gesetzlichen Normen für Sicherheit und Stabilität dringend eine weitere Normierung für Form, Größe und Beschaffenheit = „Funktionstauglichkeit“. Sie sollen nach physiologisch-medizinischen Gesichtspunkten gestaltet werden, um gesundheitsschädigende Auswirkungen möglichst gering zu halten. Voraussetzung dafür ist allerdings eine über das gegenseitige Zuweisen hinausgehende interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Best practice Beispiel aus Innsbruck
Im Beitrag werden die myofunktionellen Auswirkungen von Schnuller & Co. aufgezeigt und logopädische Hinweise für den Umgang mit ihnen gegeben.
Als gelungenes Beispiel stelle ich die in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Innsbruck erarbeiteten myofunktionellen Anforderungen an Beruhigungsschnuller und Ernährungssauger vor.

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag „Prävention orofazialer Dysfunktionen im Spannungsfeld von Kieferorthopädie und Logopädie“ von Mathilde Furtenbach aus der Zeitschrift Informationen aus Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie 4/2013.

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