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DOI 10.1055/s-00000129

Kardiologie up2date

In dieser Ausgabe:

Endovaskuläre Verfahren für die aszendierende Aorta

Die moderne Aortenchirurgie besteht aus konventionell offenen und endovaskulären Behandlungsoptionen. Die endovaskuläre Aortenchirurgie hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre rasant entwickelt, aber nicht jedes Aortensegment kann problemlos endovaskulär behandelt werden. Der „holy grail“ der endovaskulären Aortentherapie ist die proximale Aorta. Dieser Beitrag zeigt, welche endovaskulären Optionen für die Behandlung der Aorta ascendens vorhanden sind.

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Die CT-Koronarangiografie als elektive Diagnostik bei KHK-Verdacht

Mit der koronaren CT-Angiografie (CTA) können atherosklerotische Plaques nachgewiesen und Stenosen erkannt sowie zuverlässig ausgeschlossen werden. Die CTA ist insbesondere bei Patienten mit eher niedriger Vortestwahrscheinlichkeit geeignet, um Koronarstenosen – und damit eine koronare Herzerkrankung – auszuschließen. Dies setzt aber voraus, dass die technischen Anforderungen erfüllt und die Patienten sorgfältig ausgewählt und vorbereitet sind.

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Alterskardiologie

Ältere Menschen werden häufig jüngeren Menschen gleichgestellt ohne Berücksichtigung der altersassoziierten Veränderungen in Metabolismus und Ansprechen auf bestimmte Therapien. Gerade Dosisfindungsstudien werden oft unter Ausschluss geriatrischer Patienten durchgeführt, weshalb Dosierungen in der Praxis nicht unreflektiert übernommen werden können. Dieser Beitrag diskutiert die „kardiologische Blickweise“ auf Diagnostik und Therapie älterer Patienten.

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Körperliche Aktivität in der Rehabilitation nach Myokardinfarkt

In der Therapie nach einem Herzinfarkt verbessert körperliche Aktivität die Prognose und senkt die Mortalität. Doch worauf beruht dieser Effekt, wann soll ein Sporttraining in welchem Umfang und mit welcher Intensität angefangen, wie lange soll es fortgeführt und wie soll es kontrolliert werden? Darauf gibt der vorliegende Beitrag Antworten und praktische Empfehlungen.

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Die transseptale Punktion – Schritt für Schritt

Die transseptale Punktion ist zu einem Routineeingriff in der invasiven Elektrophysiologie und Kardiologie geworden. Sie dient primär dem Zugang zum linken Vorhof, zum Beispiel für linksatriale Ablationen, LAA-Occluderimplantationen oder den perkutanen Mitralklappeneingriff. Unter Einhaltung eines strukturierten Ablaufs ist die transseptale Punktion sicher, komplikationsarm und ausschließlich unter Durchleuchtung durchführbar.

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Mehr CV-Ereignisse nach PCI bei hohen residualem Inflammationsrisiko

Es ist nicht bekannt, bei wie vielen KHK-Patienten nach perkutaner Koronarintervention (PCI) ein hohes inflammatorisches Restrisiko (RIR) besteht. Auch der Einfluss von RIR auf das klinische Ergebnis wurde bisher nicht ermittelt. Eine internationale Forschergruppe hat nun die Auswirkungen solcher dauerhafter Entzündungsprozesse nach PCI untersucht.

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Hochsensitiver Troponintest: kein Einfluss auf Reinfarkte nach Koronarsyndrom

Durch stete Erweiterung der technischen Möglichkeiten sind heute hochsensitive Troponintests verfügbar, die bei akutem Koronarsyndrom die Früherkennung eines Herzinfarkts erleichtern sollen. Ob der Einsatz dieser neuen Tests auch zu einer geringeren Reinfarktrate führen kann, haben Shah und Team nun in einer randomisierten und kontrollierten Studie genauer untersucht.

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