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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000129

Kardiologie up2date

In dieser Ausgabe:

Diabetes mellitus: kardiovaskuläre Risikoreduktion im Fokus

Menschen mit Diabetes mellitus sehen sich mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko konfrontiert. Die bestmögliche Versorgung dieser vulnerablen Patientengruppe vor dem Hintergrund immer differenzierterer Behandlungsformen stellt uns Ärzte zunehmend vor Herausforderungen. Dieser Beitrag beleuchtet die aktuellen Behandlungsempfehlungen mit dem Fokus auf eine optimale kardiovaskuläre Risikoreduktion.

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Der Einsatz einer perkutanen Impella CP im Rahmen von komplexen Hochrisiko-Koronarinterventionen

Der Einsatz eines perkutanen linksventrikulären Unterstützungssystems eröffnet die Möglichkeit, komplexe Koronarinterventionen unter stabilen hämodynamischen Verhältnissen bei Patienten mit kardialen Vorerkrankungen durchzuführen. Dieser Artikel soll zeigen, auf welche periinterventionellen Besonderheiten zu achten ist, um die Impella CP sicher und erfolgreich einzusetzen.

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Transösophageale Echokardiografie – Schritt für Schritt

Die transösophageale Echokardiografie besitzt eine zentrale Stellung nicht nur zur genaueren morphologischen und funktionellen Beurteilung, sondern auch zur Planung und Durchführung von Interventionen. Die semiinvasive Methode ist schnell und sicher durchführbar, jedoch erfordert sie eine hohe Expertise. Folgend werden die technischen Eigenschaften der Sonden und dann der Ablauf einer Untersuchung schrittweise erklärt.

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SOP Herztransplantation: Patientenevaluation

Die Herztransplantation stellt für ausgewählte Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz einen lebensverlängernden Behandlungsansatz dar. Die frühe Identifikation von potenziellen Transplantationskandidaten ist für die Prognose entscheidend. Ziel ist es, betroffene Patienten rechtzeitig an ein Transplantationszentrum anzubinden und die Evaluation für eine Herztransplantation einzuleiten.

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Kardiovaskuläre Effekte von Schokolade

Dem mäßigen Genuss dunkler Schokolade werden günstige Effekte auf kardiovaskuläre Erkrankungen zugeschrieben. Dies wird dem hohen Anteil an Polyphenolen und insbesondere Flavonoiden zugeschrieben. Die aktuelle Studienlage zum Einfluss von Kakao auf verschiedene kardiovaskuläre Risikofaktoren und Erkrankungen wird im vorliegenden Artikel dargestellt.

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Statinintoleranz: Primärprävention mit Bempedoinsäure?

Auch wenn Bempedoinsäure bereits breite Anwendung in der Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Ereignisse bei Statinintoleranz Anwendung findet, liegen bisher keine Daten zur Effizienz von Bempedoinsäure auf kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit Statinintoleranz ohne vorheriges kardiovaskuläres Ereignis (Primärprävention) vor.

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Mitralinsuffizienz und TAVI: häufig funktionell bedingt und reversibel?

Eine signifikante Mitralinsuffizienz (MR) wird bei etwa 20% der Patienten mit schwerer Aortenstenose (AS) beobachtet, die sich einem Aortenklappenersatz (AVR) oder einem Transkatheter-Aortenklappenersatz (TAVR) unterziehen. Das Vorhandensein einer MR ist bei TAVR-Patienten mit schlimmeren Symptomen, höherem Lungenarteriendruck und höherer Kurzzeitmortalität verbunden. Eine gleichzeitige mittelschwere/schwere Mitralklappeninsuffizienz (MR) wird bei 17–35% der Patienten beobachtet, die sich einer Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) unterziehen, und trägt zu einer schlechteren Prognose bei. Die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) ist eine wirksame alternative Therapie bei ausgewählten Patienten mit schwerer Aortenstenose. Die Rolle und Auswirkungen einer gleichzeitig bestehenden mittelschweren bis schweren Mitralinsuffizienz (msMR) bei Patienten, die sich einer TAVI unterziehen, bleiben unklar. Ziel der vorliegenden Studie war es, Ergebnisse und Veränderungen im MR-Schweregrad bei Patienten mit aFMR, ventrikulärer funktioneller (vFMR) und primärer Mitralinsuffizienz (PMR) nach TAVI zu analysieren.

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Antithrombotische Therapiestrategien in der Atherosklerose

Atherosklerose und ihre Folgen stellen eine wichtige Krankheits- und Todesursache weltweit dar. Je nach Stadium und Risikoprofil der Erkrankung sind daher differenzierte antithrombotische Strategien erforderlich. Ob es sich um Primärprävention oder chronische Atherosklerose handelt – für jeden Patienten muss eine Therapiestrategie gefunden werden, für die eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung unerlässlich ist.

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