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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000129

Kardiologie up2date

In dieser Ausgabe:

COVID-19-assoziierte Herzrhythmusstörungen

Ein schwerer Krankheitsverlauf im Rahmen einer COVID-19-Infektion kann mit bradykarden und tachykarden Herzrhythmusstörungen einhergehen. Die Pathomechanismen für die Manifestation der Herzrhythmusstörungen sind dementsprechend vielfaltig und teilweise nicht ganz verstanden. Folgend werden COVID-19-assoziierte Herzrhythmusstörungen mit Bezug auf ihre Epidemiologie, mögliche Pathomechanismen und ihr Management beschrieben.

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Ultraschallgesteuerte Femoralpunktion – Schritt für Schritt

Die Punktion der Femoralgefäße (A. und V. femoralis) mit der Seldinger-Technik ist eine der wichtigsten und häufigsten Gefäßpunktionen in der interventionellen Kardiologie und Elektrophysiologie. In diesem Zusammenhang kann die ultraschallgesteuerte Femoralpunktion mögliche Komplikationen deutlich reduzieren, insbesondere bei adipösen Patienten und anomalen Gefäßlagen.

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Plötzlicher Herztod: Laienreanimation rettet Leben

Zur Verhinderung von sportassoziierten plötzlichen Todesfällen kommen auf der einen Seite kardiale Screening-Untersuchungen und auf der anderen Seite Strategien zur Verbesserung der Laienreanimation zum Einsatz. Eine Beobachtungsstudie aus Frankreich konnte jetzt zeigen, dass die Mortalität beim Sport in den vergangenen Jahren insgesamt drastisch gesenkt werden konnte.

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Typ-2-Infarkt (Ischämie ohne Stenose/Verschluss) klinisch bedeutsam

Typ-2-Myokardinfarkte, die als Missverhältnis zwischen dem myokardialen Sauerstoffangebot und -bedarf definiert sind, kommen häufig im Rahmen anderweitiger klinischer Probleme, wie Tachykardien oder Hypotonien, vor und werden in der Regel als kardiale Mitreaktion in Form eines Troponinanstiegs zur Kenntnis genommen, ohne dass daraus weitere Konsequenzen gezogen werden. Zu Unrecht, wie eine aktuelle Studie zeigte.

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COVID-19: Thromboserisiko und Antikoagulationsmanagement

Bereits früh im Verlauf der COVID-19-Pandemie wurde eine Häufung von Thromboembolien bei schwer an COVID-19 erkrankten Patienten beobachtet. In frühen Berichten über Patienten aus Wuhan und aus New York wurde ein Zusammenhang zwischen erhöhten D-Dimeren und der Wahrscheinlichkeit, an der Erkrankung zu versterben, beobachtet.

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