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DOI 10.1055/s-00000129

Kardiologie up2date

In dieser Ausgabe:

Update kardiovaskuläre Risikofaktoren

Mit neueren Therapien lassen sich kardiovaskuläre Risikofaktoren zielgerichtet einstellen. Dazu muss jedoch das individuelle kardiovaskuläre Risiko bekannt sein, was nur möglich ist, wenn man die wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren kennt, mit der Berechnung des Gesamtrisikos vertraut ist und mögliche individuelle Behandlungsstrategien erstellen kann.

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Peripartum-Kardiomyopathie

Die Peripartum-Kardiomyopathie ist eine vital bedrohliche Herzerkrankung, die bei zuvor herzgesunden Frauen gegen Ende der Schwangerschaft oder in den Folgemonaten nach Entbindung auftritt. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie kann die Prognose der Patientinnen verbessern. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Hebammen, Pränatal- und Geburtsmedizinern, Anästhesisten, Neonatologen, Allgemeinmedizinern sowie Kardiologen ist hierfür essenziell.

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Diabetes und Herzinsuffizienz

Der Diabetes mellitus ist eine wichtige Komorbidität bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Liegen beide Erkrankungen gemeinsam vor, verschlechtert dies die Prognose der Patienten nachhaltig. Um das Outcome zu verbessern, sind eine suffiziente Diagnostik und eine differenzierte medikamentöse Therapie von entscheidender Bedeutung. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Epidemiologie, Pathogenese, Diagnostik und therapeutischen Optionen.

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Kombinierte antithrombotische Therapiestrategien in der Kardiologie

Nach koronarer Stentimplantation ist die duale Plättchentherapie genauso üblich wie andererseits die Antikoagulation bei Vorhofflimmern. Weil die neuen oralen Antikoagulanzien die Vitamin-K-Antagonisten zunehmend ablösen, rückt aber eine kombinierte antithrombotische Therapie bei Indikationen in den Fokus, die bisher der Plättchentherapie vorbehalten waren.

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Notfallsonografie des Herzens – Schritt für Schritt

Die Echokardiografie ist in Notfallsituationen ein wichtiges Instrument; denn mit ihr lassen sich lebensbedrohliche Pathologien des Herzens und der Aorta ascendens schnell und sicher nachweisen oder ausschließen. Im Folgenden stellen wir einen systematischen Ablauf für den Nachtdienst, in der Notaufnahme oder auf der Intensivstation dar.

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Neuer Appetitzügler: kardiovaskulär sicher, aber ohne Überlebensvorteil

In der Vergangenheit wurden mehrere Appetitzügler aufgrund kardiovaskulärer oder neuropsychiatrischer Nebenwirkungen vom Markt genommen. Die von der FDA geforderte Post-Marketing-Studie ergab für den 2012 in den USA zugelassenen Serotonin-Agonisten Lorcaserin jetzt keine Hinweise für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko – allerdings wurde auch kein kardiovaskulärer Benefit unter der Gewichtsabnahme mit dem Präparat verzeichnet.

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Angina pectoris häufiger bei zu starker RR-Senkung

Die Behandlung hypertensiver Blutdruckwerte ist ein wichtiger Bestandteil der Risikooptimierung bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK). Eine zu aggressive Senkung des diastolischen Blutdrucks erhöht aber auf der anderen Seite das Risiko für Myokardinfarkte und kardiovaskuläre Todesfälle. Dies spiegelt sich auch in vermehrten pektanginösen Beschwerden wider, wie eine aktuelle Beobachtungsstudie zeigte.

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