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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000126

Intensivmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Notfall Sepsis: Erkennen, Diagnose, Therapie

Die Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Eine adäquate Therapie erfolgt aufgrund unspezifischer Symptome, des multifaktoriellen Krankheitsbildes, logistischer Probleme und Unwissenheit bei Laien und medizinischem Personal häufig zu spät. Frühes Erkennen, sofortige Diagnostik und schnelle Therapie sind für die Prognose von Sepsispatienten extrem relevant. Der Beitrag beschreibt die wichtigsten praktischen Aspekte der Notfallversorgung bei Sepsis.

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Behandlung von Tuberkulose auf der Intensivstation

Tuberkulose ist eine wichtige Infektionskrankheit. Aufgrund der niedrigen Inzidenzin Deutschland ist die Erfahrung in der Behandlung häufig eher gering. Einige Patienten mit Tuberkulose müssen wegen schweren Verlaufs auf einer Intensivstation behandelt werden. Dieser Artikel beschreibt die wichtigsten Aspekte der intensivmedizinischen Behandlung der Tuberkulose und ihrer Komplikationen.

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Infarktbedingter kardiogener Schock

Der kardiogene Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der als Komplikation des akuten Myokardinfarktes in etwa 5 – 15% aller Fälle auftreten kann. Das frühzeitige Erkennen und die erfolgreiche Behandlung der auslösenden Ursache im Sinne einer umgehenden Revaskularisation und die Sicherstellung einer adäquaten Organperfusion entscheiden über die Prognose. Dennoch beträgt trotz aufwendiger Therapie die Letalität des kardiogenen Schocks immer noch nahezu 50%.

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Zerebrales Monitoring

Die meisten Patienten mit einer kritischen Verletzung oder Erkrankung des Gehirns, die auf einer neurochirurgischen oder neurologischen Intensivstation betreut werden, sind intubiert und teilweise tief analgosediert, werden maschinell beatmet und können somit nicht suffizient klinisch beurteilt werden. Daher gehört die Überwachung der Hirnfunktion dieser Patienten zu einer der wichtigsten Herausforderungen in deren Behandlung.

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Die Lungensonografie – Schritt für Schritt

Bis vor wenigen Jahren galt die Lunge aufgrund des Luftgehaltes für Ultraschalluntersuchungen als ungeeignet. Heute ist die Sonografie aus dem Operationssaal, der Notaufnahme und der Intensivstation nicht mehr wegzudenken. Während für die fortgeschrittene Echokardiografie ein hohes Maß an theoretischem Hintergrundwissen nötig ist, ist die Lungensonografie ein einfach zu erlernendes Verfahren mit einer sehr steilen Lernkurve.

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