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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000126

Intensivmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Intensivmedizinisches Infektions- und Ausbruchsmanagement

Infektions- und Ausbruchsmanagement gehören in die Hände eines erfahrenen interdisziplinären Teams bestehend aus zuständigen Ärzten, Pflegekräften, Mikrobiologen, Antibiotic Stewards und Krankenhaushygienikern. In einem fiktiven Ausbruchsszenario werden exemplarisch das erforderliche strukturierte Vorgehen und die Besonderheiten der neuen Regelungen zur Sensibilitätstestung von multiresistenten gramnegativen Bakterien hervorgehoben.

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Verhalten nach Komplikationen

In dem Maße, in dem sich das Risiko einer Anästhesie für den Patienten minimiert hat, stieg die Gefährlichkeit für Anästhesisten: Anästhesisten leben gefährlich – im Hinblick auf ihr forensisches Risiko. Angesichts drohender juristischer Auseinandersetzungen ist es für den Arzt unerlässlich zu wissen, wie er sich aus Rechtsgründen nach einem Zwischenfall verhalten sollte.

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Akut lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen sind ein häufiges Phänomen und können in der Akutsituation eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte darstellen. Der Beitrag stellt die verschiedenen bradykarden und tachykarden Herzrhythmusstörungen und deren Therapie vor und gibt praktische Hinweise zur Diagnostik.

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Management postoperativer Infektionen nach thoraxchirurgischen Eingriffen

Nosokomiale Infektionen des Operationsgebietes und des operativen Zugangsweges („surgical site infections“, SSI) sind in der postoperativen Phase nach thoraxchirurgischen Eingriffen, trotz der zunehmenden Verbreitung minimalinvasiver und atraumatischer Operationsverfahren, weiter ein relevantes klinisches Problem. Sie können abhängig von Lokalisation und Ausdehnung mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergehen.

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Aktuelles in der Neonatologie

Der Beitrag stellt wichtige Aspekte der Entwicklung in der Neonatologie während der vergangenen 5 Jahre dar und skizziert, welche Änderungen sich für die medizinische Versorgung Frühgeborener und kranker Neugeborener ergeben.

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Perikardpunktion – Schritt für Schritt

Die Perikardpunktion ist eine diagnostische und therapeutische Maßnahme, welche sowohl in Notfallsituationen als auch elektiv durchgeführt wird. Die klassische Perikardpunktion wird über den Winkel zwischen Processus xiphoideus und linkem Rippenbogen flach in Richtung auf Mitte der linken Klavikula geführt. Die richtige Indikationsstellung und der Einsatz von Echokardiografie und Durchleuchtung minimieren das Komplikationsrisiko.

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