DOI 10.1055/s-00000027

intensiv

In dieser Ausgabe:

Vorbeugung gegen die Langzeitfolgen eines Intensivaufenthalts

Ein Intensivaufenthalt kann Spuren hinterlassen und zu physischen, psychischen oder kognitiven Beeinträchtigungen führen. Der Fachbegriff hierfür lautet Post-Intensive Care Syndrome (PICS). Follow-up-Angebote können zur Prävention eines PICS beitragen. Was beinhalten diese Angebote und wie wirksam sind sie?

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Hypnosetechniken auf der Intensivstation

Schwebende Jungfrauen, willenlose Menschen, die auf Befehl die merkwürdigsten Dinge tun – mit Hypnose verbinden die meisten Menschen eher negative Gefühle oder Einstellungen. Dabei kann diese Technik, seine Aufmerksamkeit zu fokussieren und somit Reize von außen zu reduzieren, in Notfall- oder Extremsituationen dabei helfen, schmerzhafte oder angsteinflößende Prozeduren zu ertragen. Und das kann gerade für Intensivpatienten hilfreich sein.

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Gut aufgehoben im Gespräch

Das Leben mit einem Herzunterstützungssystem ist herausfordernd. Patienten und Angehörige machen sich Sorgen und entwickeln Ängste. Um den Informationsbedarf und die Anliegen der Betroffenen strukturiert und gezielt zu erfassen, hat sich im Universitätsspital Zürich ein Gesprächsleitfaden bewährt.

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