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DOI 10.1055/s-00000027

intensiv

In dieser Ausgabe:

Kinder und Jugendliche mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma

Da das Hirngewebe unter allen Organen die geringste Sauerstoffmangeltoleranz hat, ist die Zeitspanne zwischen Diagnostik und adäquater Therapie besonders entscheidend für das Outcome hinsichtlich Morbidität und Mortalität – ganz nach dem Leitsatz: „Time is brain!“ Um diese Zeitspanne zu optimieren, sollte sich die Versorgung von Schädel-Hirn-Traumata im Kindes- und Jugendalter an der aktuellen S2k-Leitlinie von 2022 orientieren. In diesem Artikel wird besonders auf das schwere Schädel-Hirn-Traum...

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Das Second-Victim-Phänomen in der Intensivpflege

Wenn Gesundheitsdienstleistende aufgrund von negativen Patientenereignissen traumatisiert sind, spricht man vom Second-Victim-Phänomen. Die Prävalenz bei deutschen Pflegenden liegt bei 60 Prozent, die Konsequenzen für die Betroffenen sind vielseitig und führen zu einer großen Belastung für das Gesundheitssystem. Die Studie, die dem folgenden Beitrag zugrunde liegt, untersucht Prävalenz, Schutz- und Risikofaktoren des Second-Victim-Phänomens im Kontext der Intensivpflege in Deutschland.

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Effektive Schmerzreduzierung bei Propofolinjektionen

Propofol ist eines der am häufigsten verwendeten Hypnotika in der Anästhesie1. Es wird vor allem wegen seines günstigen Nebenwirkungsprofils, der Anästhesiequalität und der antiemetischen Wirkung geschätzt. Jedoch wird bei einer relativ großen Anzahl an Patienten ein injektionsabhängiger Schmerz beobachtet2. Der folgende Beitrag erörtert den Grund für diesen Injektionsschmerz und gibt handlungspraktische Tipps für die Reduktion und Prophylaxe des propofolinduzierten Injektionsschmerzes.

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Zwischen Nähe und Notfall

Ein plötzlicher Herzstillstand kann jede Person treffen und erfordert rasches Handeln, um die Überlebenschancen zu maximieren. Die kardiopulmonale Reanimation spielt dabei eine entscheidende Rolle, um die Versorgung von lebenswichtigen Organen zu sichern. Doch neben der fachlichen Expertise der medizinischen Fachkräfte gewinnt ein weiterer Faktor zunehmend an Bedeutung: die Anwesenheit von Angehörigen während der Reanimationsmaßnahmen auf Intensivstationen.

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