Akutes Lungenversagen

Bei akutem Lungenversagen ist eine maschinelle Beatmung unumgänglich. Morbidität und Letalität der Erkrankung sind dennoch erheblich. Die lungenschonende druckbegrenzte Beatmung kann die Überlebensrate verbessern.

Depression wegen Diabetes?

Heranwachsende mit einem Typ-1-Diabetes weisen eine höhere Prävalenz depressiver Symptome und eine schlechtere Lebensqualität auf als nicht an Diabetes erkrankte Gleichaltrige. Gilt das auch für Jugendliche mit Typ-2-Diabetes?

Aspirin zur Krebsprophylaxe

Observationsstudien haben gezeigt, dass Personen, die regelmäßig Aspirin einnehmen, ein geringeres Risiko aufweisen, ein kolorektales Karzinom zu entwickeln. Nun hat erstmals eine randomisiert-kontrollierte Studie den Langzeiteffekt von Aspirin untersucht

Plötzlicher Herztod

Bei einem plötzlichen Herzstillstand außerhalb von Krankenhäusern ist die Überlebenschance relativ gering. Automatische Defibrillatoren an öffentlichen Plätzen können die Überlebensrate steigern.

Osteoporose-Unterversorgung in Deutschland

Im Jahr 2009 waren hochgerechnet 6,3 Mio. Bürger über 50 Jahren in Deutschland an Osteoporose erkrankt. Davon erlitt rund die Hälfte innerhalb von vier Jahren mindestens eine Fraktur. Zahlen aus der BEST–Studie lassen auf eine Unterversorgung schließen.

Diabetes Typ 2 und Krebs

Diabetes mellitus Typ 2 geht mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebserkrankungen einher. Genetische Veränderungen bei Diabetikern, aber auch die Diabetes-Therapie, scheint in einem ursächlichen Zusammenhang mit der Krebsentstehung zu stehen.

Blutungs- und Thromboserisiken bei Lebererkrankungen

Bei Patienten mit Lebererkrankungen ist häufig die Blutgerinnung gestört. Neue Studienergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass die Leber prohämostatische Effekte ausgleichen kann.

tNSAR und COX-2-Hemmer

Sind COX-2-Hemmer (Coxibe) tatsächlich magenschonender, und haben traditionelle Nichtsteroidale Antirheumatika (tNSAR) weniger kardiovaskuläre Risiken? Eine Metaanalyse hat die Therapiesicherheit der beiden Analgetika in hohen Dosen verglichen.

Wie stehen Patienten zu Placebos?

Placebo-Behandlungen werden als Teil der medizinischen Versorgung ethisch gesehen kontrovers diskutiert. Doch was halten die Patienten selbst vom Einsatz der wirkstofffreien Therapie?

Dengue-Fieber in Deutschland

Die Tigermücke findet man in immer mehr Ländern der Welt – und somit auch teilweise das von ihr übertragene Dengue-Fieber. Nach einer neuen Untersuchung schätzen Experten etwa 300 Millionen unentdeckte Dengue-Fälle. Deutlich höher, als bisher angenommen.

Neue S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom

Unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DVGS) ist eine neue S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom erschienen.

Obstruktive Schlafapnoe und Typ-II-Diabetes

Dass es einen Zusammenhang zwischen Typ-II-Diabetes und Obstruktiver Schlafapnoe gibt, ist schon länger bekannt. Doch welche Konsequenzen hat dies für die ärztliche Praxis?

Larazotid als Therapieoption bei Zöliakie

D. A. Leffler et al. untersuchten nun, ob die Substanz bei Patienten mit Zöliakie hilfreich ist.

Einfluss von Statinen auf Omega-3-Fettsäuren

Bei der Prävention und Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen sind Statine 1. Wahl. Studienergebnisse legen allerdings nahe, dass diese den positiven Einfluss von Omega-3-Fettsäuren mindern.

Vitaminpräparat senkt kardiovaskuläres Risiko nicht

Studienergebnisse zum Zusammenhang zwischen der Einnahme von Vitaminpräparaten und kardiovaskulärem Risiko sind widersprüchlich.

Reanimation - soll die Familie dabei sein?

Beeinflusst das Beisein Angehöriger den medizinischen Ablauf und Erfolg einer Reanimation?

Antikoagulation absetzen oder fortführen?

Ist es besser, nach einer gastrointestinalen Blutung unter Warfarin die orale Antikoagulation komplett abzusetzen oder wieder fortzuführen?

10.000 Schritte am Tag

Mehrere Studien empfehlen als eine Basis gesunden Lebensstils 10.000 Schritte pro Tag zu gehen. Ob auch weniger Aktivität ausreicht, um das Risiko für einen Typ 2-Diabetes zu senken, war bisher nicht klar.

Rotaviren: STIKO empfiehlt Standard-Impfung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Rotaviren-Impfung für Säuglinge in die Impfempfehlungen aufgenommen. Ziel ist es, schwere Krankheitsverläufe bei Säuglingen und Kindern zu verhindern und damit auch die hohe Hospitalisierungsrate zu reduzieren.

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