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Gefäßmedizin Scan – Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

Wir "scannen" für Sie die aktuellen gefäßmedizinischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Gefäßmedizin Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Experten enthalten.

DOI 10.1055/s-00027304

Gefäßmedizin Scan - Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

In dieser Ausgabe:

Schlaganfallrisiko bei symptomatischer Karotisstenose unter konservativer Therapie

Patient/-innen mit symptomatischer Karotisstenose haben ein hohes Schlaganfallrisiko. Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) in den 1980er- und 1990er-Jahren ergaben eine Senkung des Risikos durch Revaskularisation im Vergleich zu alleiniger konservativer Therapie. Fisch et al. untersuchten das Schlaganfallrisiko bei Patient/-innen mit symptomatischer Karotisarterienstenose vor der Revaskularisation in neueren RCTs.

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Revaskularisation einer Karotisstenose verbessert Gleichgewicht und Mobilität

Gleichgewichtsstörungen und Mobilitätseinschränkungen zählen zu den wichtigsten prädiktiven Faktoren für Stürze im Alter. Eine mögliche Ursache kann eine verminderte Hirndurchblutung aufgrund einer Karotisstenose sein. Gray und ihre Kollegen vermuteten deshalb, dass eine Revaskularisation der Halsgefäße Gleichgewicht und Mobilität auch bei sonst asymptomatischen Patienten verbessern kann.

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Wie antikoaguliert man ältere und fragile Patienten?

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Thrombosen, Blutungen und Nierenfunktionsstörungen. In diesem Artikel werden Daten sowohl aus neuen Studien als auch aus Subgruppenanalysen wegweisender Studien zu Wirksamkeit und Sicherheit von DOAK (direkten oralen Antikoagulanzien) bei fragilen Patienten mit Indikation zur Antikoagulation ausgewertet, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und Wege für die Antikoagulation dieser Patienten zu beschreiben.

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MR-Lymphangiografie in Diagnostik und Therapie von Lymphgefäßerkrankungen

Neue Methoden der Lymphgefäßbildgebung werden zunehmend in Diagnostik und Therapie von Lymphgefäßerkrankungen eingesetzt. Im Folgenden soll ein Überblick über den aktuellen Stand der MRL (Magnetresonanzlymphangiografie) als neue, strahlungsfreie und non- bzw. minimalinvasive Methode zur Untersuchung betroffener Patienten gegeben werden. Im Vergleich mit anderen verfügbaren Bildgebungsmethoden werden mögliche klinische Indikationen aufgezeigt.

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Erste klinische Erfahrungen mit dem NEXUS-Stentgraftsystem

Eingriffe am Aortenbogen sind mit einem hohen Risiko für die Patienten verbunden. Immer noch wird am häufigsten offen-chirurgisch operiert. Denn obwohl endovaskuläre Aortenreparaturen bei Erkrankungen der thorakalen und abdominalen Aorta inzwischen Standard sind, gibt es nur wenige Studien zu endovaskulären Eingriffen am Aortenbogen.

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Typ 2 Endoleaks nach EVAR – Gesamtüberleben mit/ohne sekundäre Intervention

Ein Typ 2 Endoleak (T2EL) infolge einer endovaskulären Aneurysma-Operation (EVAR) ist assoziiert mit einer erhöhten Notwendigkeit für sekundäre Interventionen und einem mutmaßlich höheren Risiko einer Ruptur, so Mulay et al. Eine Analyse des Effekts eines isolierten T2EL auf die Mortalität ergab u. a. nach 11 Jahren Nachbeobachtungszeit, dass das Überleben nach sekundärer T2EL-Intervention nicht höher war als bei einem konservativen Vorgehen.

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