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Gefäßmedizin Scan – Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

Wir "scannen" für Sie die aktuellen gefäßmedizinischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Gefäßmedizin Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Experten enthalten.

DOI 10.1055/s-00027304

Gefäßmedizin Scan - Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

In dieser Ausgabe:

Behandlungsoptionen bei Achtzigjährigen mit Karotisstenose überprüft

Bei Achtzigjährigen mit Karotisstenose lagen bisher widersprüchliche Daten hinsichtlich Intervention und Art des Eingriffs, Karotisendarteriektomie (CEA) oder Stenting (CAS), vor. Daher wollten Ärztinnen und Ärzte der chirurgischen Klinik der Universitätsmedizin von Boston die perioperativen Resultate einer CEA und einem CAS bei dieser Patientengruppe vergleichen und diejenigen mit hohem Risiko für ungünstige Ergebnisse identifizieren.

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Ist der Karotisbulbus besser zur kardiovaskulären Risikokalkulation geeignet?

Die Ruptur atherosklerotischer Plaques ist die primäre Ursache kardiovaskulärer Todesfälle. In neuesten Studien wurden integrierte Risikovoraussagemodelle entwickelt, die demografische Patientendaten und Blutbiomarker mit Phänotypen aus Karotisultraschallbildern kombinieren. Die Autor/-innen stellen Erfahrungen mit dem neuen AtheroEdge Composite Risk Score (AECRS2.0) vor, der für die Risikokalkulation Phänotypen aus Ultraschallbildern nutzt.

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Revaskularisation von okkludierten renalen Stent-Grafts verbessert Nierenfunktion

Der Verschluss der Nierenarterien ist selten, kann jedoch signifikante Morbidität verursachen, wie schwer zu behandelnde Hypertension oder reduzierte Nierenfunktion. Im Falle einer beidseitigen Okklusion oder bei nur einer Niere kann eine dauerhafte Abhängigkeit von der Hämodialyse resultieren. Der Verschluss der Nierenarterie wird in der Ära der komplexen endovaskulären Chirurgie immer relevanter. Der akute Verschluss von renalen Bridging-Stent-Grafts nach Aortenoperation mit fenestrierten oder gebranchten Grafts (F/B-EVAR) ist eine bekannte Komplikation mit hoher Morbidität. Die Machbarkeit und der Effekt einer zeitnahen oder verzögerten Revaskularisation der Nierenarterien wurde in der Literatur bislang nicht adäquat berichtet.

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BTK-Läsionen: 24-Monats-Ergebnisse zum Ballonkatheter Passeo-18 Lux vorgelegt

Im Vergleich zu offenen Eingriffen gehen endovaskuläre Techniken zur Behandlung von „Below-the-Knee“-(BTK-)Arterien mit weniger prozeduralen Komplikationen und einer kürzeren Aufenthaltsdauer im Krankenhaus einher. Das „BIOLUX P-III Registry“ untersucht die Effektivität und Sicherheit des medikamentenbeschichteten Ballonkatheters Passeo-18 Lux bei BTK-Läsionen unter realen Bedingungen. G. Tepe et al. haben hierzu nun Ergebnisse veröffentlicht.

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Chronisch-thromboembolische pulmonale Hypertonie: pulmonale Ballonangioplastie

Als Ursache der CTEPH (chronisch-thromboembolische pulmonale Hypertonie) wird die inkomplette Auflösung thromboembolischen Materials nach Lungenarterienembolien mit konsekutiver Umwandlung in fibröse Gewebsstränge angesehen. Für inoperable CTEPH-Patienten wurde in den letzten Jahren die BPA (perkutane pulmonale Ballonangioplastie) weiterentwickelt. Der Beitrag gibt einen Überblick über Indikationsstellung, Technik und mögliche Komplikationen.

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Rekanalisationen im femoropoplitealen und kruropedalen Segment bei pAVK

Mit pAVK (peripherer arterieller Verschlusskrankheit) einhergehende Gefäßverschlüsse und -stenosen manifestieren sich als Claudicatio intermittens oder in fortgeschrittenem Stadium als kritische Extremitätenischämie. Vor allem bei Letzterer bestimmt eine schnelle, effektive Revaskularisation den Therapieerfolg. Der Beitrag schildert die geeigneten Zugangswege, Materialien und Rekanalisierungstechniken im femoropoplitealen und kruropedalen Segment

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