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Gefäßmedizin Scan – Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

Wir "scannen" für Sie die aktuellen gefäßmedizinischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Gefäßmedizin Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Experten enthalten.

DOI 10.1055/s-00027304

Gefäßmedizin Scan - Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

In dieser Ausgabe:

Aktuelle Leitlinien zur Behandlung asymptomatischer Karotisstenosen

In den letzten 25 Jahren wurden mehr als 20 nationale und internationale Leitlinien zur Behandlung asymptomatischer Karotisstenosen veröffentlicht. Trotzdem herrscht bisher keine Einigung über das optimale Therapieregime. Paraskevas et al. haben 3 der aktuellsten Leitlinien mit den 2017 veröffentlichten Empfehlungen der European Society for Vascular Surgery (ESVS) verglichen.

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Höheres Schlaganfall- und Sterberisiko nach tr/tbCAS bei symptomatischen Patienten

Das Stenting der Halsschlagader (CAS) wird häufig bei Patienten mit hohem Operationsrisiko für eine Karotisendarteriektomie (CEA) eingesetzt. Es wurde jedoch ein höheres Risiko für einen perioperativen Schlaganfall nach einer transfemoralen CAS (tfCAS) im Vergleich zu einer CEA nachgewiesen. Dies hat zur Entwicklung von alternativen Zugangsstrategien für die CAS geführt.

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Livedovaskulopathie

Bei der Livedovaskulopathie kommt es durch eine Gefäßokklusion zur Ischämie mit anschließender Ulzeration der Haut. Die Erkrankung hat chronisch rezidivierende Verläufe und tritt ausschließlich an der unteren Extremität auf. Dieser Artikel beschreibt die klinischen Besonderheiten und die Therapieoptionen der Livedovaskulopathie. Die Empfehlungen stehen im Einklang mit der aktuellen S1-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Livedovaskulopathie“.

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Ösophagusvarizenblutung: medikamentöse, endoskopische, interventionelle Therapie

Die Varizenblutung ist durch ihre hohe Letalität eine der gefürchtetsten Komplikationen in der Gastroenterologie/Hepatologie. Das Management ist komplex und beinhaltet ein rasches und präzises Vorgehen bereits beim Eintreffen des Patienten. Dieser Beitrag beschreibt die State-of-the-Art-Therapie inklusive medikamentöser, endoskopischer und interventioneller Optionen sowie die aktuellen Empfehlungen zur Primär- und Sekundärprophylaxe.

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Offene vs. Endovaskuläre Behandlung bei Poplitealarterienaneurysma

Die Poplitealarterie ist die häufigste Lokalisation von Aneurysmen außerhalb von Gehirn und aortoiliakalem Gefäßsystem. Die Inzidenz liegt jedoch nur bei höchstens 3 %. Dennoch kann ein Aneurysma dort schwerwiegende Folgen oder den Tod mit sich bringen. Die Operation kann sowohl offen als auch endovaskulär durchgeführt werden. Bisher fehlen verlässliche Daten zu den beiden Operationsmethoden, die Entscheidung liegt beim Operateur.

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Vorhersage des Amputationsrisikos mittels Machine Learning

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (paVK) der unteren Extremitäten ist eine zunehmend verbreitete Erkrankung, von der mindestens 2,35 % aller Amerikaner betroffen sind. Die paVK führt zu erheblicher Morbidität und Mortalität sowie zu Kosten von über 6 Milliarden US-Dollar. Das Rutherford-Klassifikationssystem für Extremitätenischämie, das 1986 eingeführt und 1997 überarbeitet wurde, ist ein einfaches Instrument, das die klinische Entscheidungsfindung unterstützen kann. Nach diesen Richtlinien sind fortgeschrittene Stadien (Grad 4–6) mit einer 1-Jahres-Gliedmaßenverlustrate von 20–30 % und einer 1-Jahres-Mortalitätsrate von 25 % verbunden. Eine schwere Extremitätenischämie führt häufig zur Amputation, die mit einer 30-Tage-Mortalitätsrate von 22 % und einer 5-Jahres-Mortalitätsrate von 77 % verbunden ist. Aktuelle Vorhersagemodelle für das Major-Amputationsrisiko waren auf individueller Ebene nur begrenzt leistungsfähig.

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