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Herzlich willkommen beim Internetauftritt der Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie – Ihrer breit aufgestellten, anerkannten Fachzeitschrift.

Sie gelangen hier zu den Inhalten der Zeitschrift, wie CME (30 CME-Punkte im Jahr), Kasuistiken, Übersichten, Originalien, Literaturreferate internationaler Studien und mehr. 

Außerdem können Sie sich über Herausgeber und Beirat der Fortschritte der Neurologie Psychiatrie, die Mediadaten, die Jahresverzeichnisse, die Autorenrichtlinien sowie die Einreichung bei unserer Zeitschrift über ScholarOne Manuscripts informieren.

DOI 10.1055/s-00000019

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

In dieser Ausgabe:

Automatische Erkennung von epilepsietypischen Potenzialen und Anfällen im EEG

Die Elektroenzephalografie (EEG) ist der wichtigste apparative Eckpfeiler in der Diagnostik und Therapieführung bei Epilepsien. Die visuelle EEG-Befundung stellt dabei nach wie vor den Goldstandard dar. Automatische computerunterstützte Methoden zur Detektion und Quantifizierung von interiktalen epilepsietypischen Potenzialen und Anfällen unterstützen eine zeitsparende, objektive, rasch und jederzeit verfügbare quantitative EEG-Befundung

Automatic computer-based algorithms for the detection of ep...

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Charakterisierung des stationär aufgenommenen psychiatrischen Notfallpatienten in einer interdisziplinären ZNA

Ziel der Studie Charakterisierung psychiatrischer Notfallkontakte in einer interdisziplinären Zentralen Notaufnahme.

Methodik Retrospektive Untersuchung aller direkt aus der Notaufnahme stationär aufgenommenen Patienten des Behandlungsjahres 2015.

Ergebnisse Die drei häufigsten Notfallsyndrome konnten in absteigender Reihenfolge der F1- (32,2 %), den F2- (25,9%) und den F3-Haupdiagnosen (21,2%) zugeordnet werden. Die Aufnahmequote lag bei 58,8%, und mehr als die Hälfte der Patienten kam fußläufig in ...

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Evidenzbasierte Leitlinienentwicklung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation (DGNR) - Methodik für die systematische Evidenzbasierung

Evidenzbasierte Leitlinien, die entweder von einer Fachgesellschaft (S2e-Leitlinien) oder fachgesellschaftsübergreifend (S3-Leitlinien) erstellt werden, verbinden mit hoher Entwicklungsqualität die derzeit beste verfügbare externe Evidenz (Studienlage) mit daraus abgeleiteten Empfehlungen für die klinische Praxis. Bei einer fachgesellschaftsübergreifenden Entwicklung werden die Empfehlungen zudem in einem strukturierten Konsensusverfahren formal konsentiert. Sie generieren damit für Kliniker ein...

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Kognition bei Down-Syndrom: Entwicklung über die Lebensspanne und neuropsychologische Diagnostik im Erwachsenenalter

Das Down-Syndrom ist die häufigste genetische Ursache einer Intelligenzminderung. Da Menschen mit einem Down-Syndrom ein erhöhtes Risiko aufweisen, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken, ist eine umfassende Untersuchung der kognitiven Funktionen indiziert, sowohl im jungen Erwachsenenalter (zur Erhebung des kognitiven Ausgangsniveaus) als auch im Verlauf zur Demenzdiagnostik. Das weite Spektrum an kognitiver Leistungsfähigkeit bei Menschen mit einem Down-Syndrom stellt eine diagnostische Heraus...

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