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DOI 10.1055/s-00000019

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

In dieser Ausgabe:

Gastrointestinale somatoforme Störungen

Somatoforme Störungen im Magen-Darm-Trakt gehen mit einem hohen Leidensdruck für die Patienten einher. Oftmals fällt die Diagnose schwer bzw. wird sie erst spät gestellt. Der Artikel möchte ein klareres Bild dieser Krankheitsbilder zeichnen und die Diagnostik und Therapiemöglichkeiten genauer beleuchten. Die neu überarbeitete AWMF-Leitlinie von 2018 berücksichtigt die somatoformen gastrointestinalen Störungen1.

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Auswirkungen der Teilöffnung einer Suchtaufnahmestation – Follow-Up nach 3 Jahren

Anliegen  Eine psychiatrische Suchtaufnahmestation wurde 2014 konzeptionell durch eine Aufteilung in einen Stations- und Intensiv-betreuten Bereich verändert. Die Effekte der Umstrukturierungsmaßnahme wurden nun neben dem Prä-Post-Vergleich auch in einem Follow-Up 3 Jahre nach Umstrukturierung untersucht.

Methode  Über drei Zeitabschnitte mit jeweils fünf-monatiger Beobachtungsdauer werden Daten zu Zeit der geschlossenen Türe, Verweildauer und Zwangsmaßnahmen evaluiert.

Ergebnisse  Nach Umstrukturier...

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MRSA-Screening in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation

Methicillin-resistente Staphylococcus-aureus-Stämme (MRSA) haben in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation eine erhebliche medizinische und ökonomische Relevanz. Es ist wichtig, MRSA-Träger möglichst rasch nach Aufnahme zu identifizieren, um Transmissionen zu verhindern und Isolierungs- sowie Dekolonisierungsmaßnahmen einleiten zu können. In der vorliegenden Arbeit wurde die Anwendung und Aussagekraft eines PCR-basierten Schnelltests (Polymerase-Kettenreaktion) zum Nachweis von M...

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Amyotrophe Lateralsklerose – Herausforderungen von pflegenden Angehörigen

Hintergrund  Bei Patientinnen und Patienten mit amyotropher Lateralsklerose (ALS) kann es im Krankheitsverlauf zum Auftreten von Veränderungen im Verhalten und in der Kognition kommen. Ein Teil der Betroffenen entwickelt eine Frontotemporale Demenz. Für die pflegenden Angehörigen stellen diese Veränderungen eine zusätzliche Herausforderung dar.

Ziel der Arbeit  Beschreibung der Auswirkungen von krankheitsbedingten Veränderungen in Kognition und Verhalten auf das emotionale Befinden der pflegenden A...

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Zusammenhang zwischen der Einnahme von Lithium und neuroradiologischen Veränderungen bei der bipolar affektiven Störung: Gibt es Hinweise auf ein klinisches Ansprechen?

Zur Vermeidung affektiver Krankheitsphasen im Rahmen der bipolar affektiven Störung erfolgt die psychopharmakologische Behandlung mittels sogenannter Phasenprophylaktika. Traditionell werden unter diesem Begriff die Wirkstoffe Lithium, Valproat, Lamotrigin und Carbamazepin zusammengefasst. Moderne Therapiekonzepte zur Phasenprophylaxe berücksichtigen ebenfalls Antipsychotika der zweiten Generation. In dieser Literaturrecherche sollen die Zusammenhänge zwischen den biologischen Veränderungen des ...

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