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DOI 10.1055/s-00000019

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

In dieser Ausgabe:

Arzneimittelinteraktionen, die man kennen muss!

Arzneimittelinteraktionen (AMI) sind ein häufig unterschätztes Problem der modernen Medizin. Die Zahl älterer, multimorbider Patienten, die mehrere Wirkstoffe gleichzeitig einnehmen, nimmt stetig zu – der damit verbundene exponentielle Anstieg möglicher AMI ist fast unüberschaubar. Diese Übersicht stellt häufige, relevante AMI anhand von Beispielen dar und zeigt Strategien auf, wie sie in der Praxis frühzeitig erkannt und vermieden werden können.

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Subjektive Gedächtnisbeeinträchtigungen in der Früherkennung von Demenzen: Beziehung zur Akzeptanz der Lumbalpunktion bei Patienten einer Gedächtnissprechstunde

Hintergrund In Gedächtnissprechstunden kommt der biomarkergestützten Diagnostik eine zunehmend wichtige Rolle in Früherkennung und Differentialdiagnose von Demenzen zu, wenngleich deren Akzeptanz bei Patienten vergleichsweise niedrig ist.

Ziel der Arbeit Es wurde untersucht, ob soziodemographische und klinische Variablen von Patienten einer Gedächtnissprechstunde mit der Adhärenz zur Lumbalpunktion (LP) assoziiert sind. Von besonderem Interesse war die vom Patienten selbst wahrgenommene Verschlecht...

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Effekte einer tiergestützten Intervention in der stationären psychiatrischen Suchtbehandlung – eine Pilotstudie

Anliegen Tiergestützte Interventionen sind in der stationären psychiatrischen Behandlung zunehmend beliebt. In der vorliegenden Pilotstudie wurde untersucht, wie komorbid und chronisch erkrankte Patienten einer psychiatrischen Suchtstation die therapeutische Unterstützung durch den Einsatz eines Therapiehundes bewerten.

Methode Evaluation der Interventionsvariable „Therapiehund“ in einer prospektiven Studie mit Ein-Gruppen-Prä-Post-Design im naturalistischen Setting. Im Prä-Zeitraum ohne Therapiehu...

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Soziale Ängste im klinischen Hochrisikostadium für Psychosen

In den letzten Jahren wird zunehmend über die Komorbidität von schizophrenen Störungen mit Angsterkrankungen berichtet. So wurde bei Patienten mit einer Störung aus dem Schizophrenie-Spektrum in 38,3 % eine Angsterkrankung und darunter mit 14,9 % am häufigsten eine soziale Phobie (SP) gefunden. Gerade sozialer Angst kommt bei Patienten mit Psychose eine besondere Bedeutung zu, weil sie sich oft mit Depressivität verbindet und zur Entstehung von psychosozialen Behinderungen beitragen kann. Auch i...

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