Leserstimmen zum Kochbuch

Eine nachhaltige und ökologische Lebensweise ist Ihnen wichtig? Dann kommen Sie mit an den bunten und fröhlichen Familien-Esstisch von „Organic Cooking“. Dieses Familienkochbuch sorgt für warme Bäuche, glückliche Gesichter und ein gutes Gewissen.

Hier erzählen Testköche von ihren Koch- und Backerfahrungen, Tipps und Pannen:
Organic Cooking - Das Familienkochbuch
Sabine Huth-RauschenbachOrganic Cooking - Das Familienkochbuch

Saisonal, regional - einfach genial

EUR [D] 9,99Zum Warenkorb hinzufügenInkl. gesetzl. MwSt.

Rezensentin: Romy L.

Die Aufmachung ist sehr schön und die Rezepte sind einfach nachzukochen. Schön, dass hierbei wieder auf eine ehrliche und nachhaltige Art zu kochen Wert gelegt wird. Ganz toll finde ich die Tipps, wie man die Kinder mit einbeziehen kann.
Die Wurzelgemüsechips haben es uns sehr angetan. Ein toller herbstlicher Genuss.
Ein besonderes Lob für die vielen vegetarischen Rezepte.

Rezensentin: Britta U.

Ein gutes, handliches Buch-Format mit mehr Rezepten als auf den ersten Blick erwartet! Denn beim Durchblättern fällt auf, dass nicht jedes Rezept bebildert ist. Das ist für mich kein Manko. Dafür gibt es zu jedem Rezept einen kleinen Info-Text und einen „Kategorie“-Stempel wie „schnell & einfach“, „raffiniert“, „Gutes von früher“ neben der Rezeptüberschrift. Die Küchenkinder am Ende eines Rezeptes erklären, welche Aufgaben die klein(st)en Familienmitglieder schon gut selbst übernehmen können. Tolle Anregungen, damit beim Kochen alle Familienmitglieder mithelfen können.
Besonders gut gefällt mir die persönliche Note der Autorin. Sie lässt mich an ihrem Familienleben teilhaben, z. B. beschreibt sie was ihr beim Kochen mit der Familie wichtig ist, wie sie Reste verwertet, wie ein Samstag oder Familiensonntag in ihrer Familie abläuft.
Der Begriff „Organic“ bezieht sich in ihrem Buch nicht speziell darauf, dass die Lebensmittel alle Bio sein müssen, sondern auf die Nachhaltigkeit. Lieber regional und auch mal konventionell beim Bauern um die Ecke einkaufen, anstatt Bio-Lebensmittel aus fernen Ländern. Mit Bedacht mit Lebensmitteln umgehen und so wenig wie möglich wegwerfen. Darum gibt es viele Resterezepte und Hinweise zur Vermeidung von Resten.
Herbstzeit ist Kürbiszeit! Darum habe ich mir für mein Testkochen den Kürbiskuchen (S. 98) ausgewählt. Ein tolle Möglichkeit, das übrig gebliebene Fruchtfleisch vom Kürbisschnitzen zu verwenden. Und mal was anderes als Kürbissuppe. Das Rezept ist verständlich erklärt und ging leicht von der Hand. Nur das Auslegen der Kastenform mit Backpapier war ein wenig schwierig. Eine Zutat habe ich ausgetauscht. Laut Rezept soll Distelöl verwendet werden, was ich jedoch durch mein Brat- und Backöl ersetzt habe. Der Kürbiskuchen schmeckt würzig, nicht zu süß und erinnert geschmacklich ein bisschen an Lebkuchen. Er ist sehr saftig und wird auch ein paar Tage nach dem Anschnitt nicht trocken. Meine Familie war so begeistert von dem Kürbiskuchen, dass sie mir gleich den Auftrag gab, nächste Woche nochmal einen zu backen! Vielleicht schnitze ich dann auch einen Kürbis, denn die Anleitung dafür steht passenderweise als Tipp unter dem Rezept.
Da ich ein großer Chai Latte Fan bin, ihn aber noch nie selber zubereitet habe, musste ich dieses Rezept (S. 102) auch gleich ausprobieren! Vor allem laß sich das Rezept so simpel und mir lief schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Alle Zutaten befanden sich in meiner Gewürzschublade – bis auf die Kardamomkapseln, die habe ich durch gemahlenen Kardamom ersetzt. Also habe ich mich abends spontan an den Herd gestellt. Wie im Rezept beschrieben war mein Chai Latte – nur für Mama (steht auch so im Familienkochbuch!) in 15 Minuten fertig. Und weil ich den Tipp für die dreifache Menge angewendet habe, konnte ich noch ein paar Tage später in den leckeren Genuss kommen. Vor allem schmeckt mir der selbst gemachte Chai Latte wie im Café.
Das Buch lädt zum Stöbern und Blättern ein, ist verständlich geschrieben, enthält viele Tipps und Tricks und ist punktuell mit ansprechenden, liebevoll gestalteten Fotos bebildert. Die Rezepte sind saisonal abgestimmt, sind leicht und ohne großen Aufwand nachzukochen. Vor allem vermittelt das Familienkochbuch, dass die Freude und Lust am Kochen und Essen im Vordergrund stehen soll. Die vielen Hinweise und Anregungen machen richtig Lust in die Küche zu gehen und zu kochen. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Rezepte ausprobieren!
Der Buchuntertitel hält, was wer verspricht: saisonal, regional – einfach genial.


 

Rezensentin: Janine H.

„Organic Cooking“ ist ein solides Familienkochbuch, liebevoll und ansprechend mit Bildern illustriert, bei dem Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt. In einem kleinen Vorwort erklärt die Autorin ihre Motivation, dass kochen und essen vor allem Spaß machen sollen. Dort werden viele Tipps zum nachhaltigen aber auch zum kostensparenden Einkaufen gegeben.
Jedes Rezept ist mit einem kleinen Vorwort, einer Zutatenliste, Zeit- und Portionsangabe aufgebaut. Anschließend folgt die Rezeptbeschreibung. Hier ist jeder einzelne Schritt mit einem kleinen Pfeil versehen, so dass man während des Kochens nicht lange die richtige Stelle suchen muss. Anschließend folgt dann meist noch eine kleine Anregung, welche Aufgaben Kinder bei der Zubereitung des Rezeptes übernehmen können. So werden Kinder spielerisch mit einbezogen und lernen mit Freude kochen und essen.
Besonders gelungen finde ich die Idee der „Leftover Saturdays“, da hier auch Anregungen gegeben werden, wie Lebensmittelreste der Woche sinnvoll verwertet werden können.
Beim Gericht „Kürbislasagne“ ist leicht negativ aufgefallen, dass zwar in der Rezeptbeschreibung Möhren erwähnt werden, diese aber nicht in der Zutatenliste und damit auch nicht als Mengenangabe aufgeführt sind. Aber ganz im Sinne dieses Kochbuchs haben wir einfach 4 mittlere Möhren zusätzlich verwendet und stattdessen den Sellerie weggelassen. Es hat uns ganz hervorragend geschmeckt!
Alles in allem ist „Organic Cooking“ ein tolles Familienkochbuch, im wahrsten Sinne des Wortes, da hier wirklich die Familie kocht und nicht nur für die Familie gekocht wird. Auf Nachhaltigkeit wird besonderen Wert gelegt, allerdings ohne den erhobenen Zeigefinger. Die Rezepte sind allesamt gut verständlich aufgebaut und laden zum Nachkochen ein. Vielmehr inspirieren außergewöhnliche Rezepte mit Variationsvorschlägen zu eigenen Ideen.

Ich werde das Kochbuch 100%ig weiterempfehlen.

Rezensentin: Kerstin K.

Der erste Eindruck: Schön gestaltet – der Spagat zwischen natürlich und modern ist gelungen. Das Buch hat einen hochwertigen Einband und auch die Buchseiten sind „stabil“ – also auch für Kinder zum Umblättern geeignet. Für mich hätten es mehr Bilder zu den Rezepten geben können/müssen, da ich ein Rezept zunächst am Bild und dann anhand der Zutaten auswähle.
Trotz einiger Wiederholungen ist das Familienkoch sehr schön zu lesen. Den „ökologischen“ Einkaufsführer kann man super gebrauchen und ist auch für die, die sich noch nicht so sehr mit dem Thema auseinander gesetzt haben verständlich. Der Rezeptteil ist gut gegliedert, verständlich erklärt, was zu tun ist und nett geschrieben mit den kurzen persönlichen Worten zu jedem Rezept unter der Überschrift.
Da mein Mann aus der Dresdener Gegend stammt „musste“ ich die Quarkkeulchen ausprobieren. Die waren rundherum gut gelungen und sehr lecker. Da ich eine „Vollkornverfechterin“ bin, habe ich die Mehlmenge beibehalten können, die angegeben war – der Teig klebte nicht und meine Jungs konnten eine (mehr oder weniger runde) Rolle formen ;-) Zum Backen Margarine ist allerdings nicht so toll – lieber Bratöl oder Butterschmalz nehmen, das spritzt nicht! Dazu gab es das „Fruchtmus aus geklaubten Früchten“, wobei wir die Früchte aus unserem Garten „geklaubt“ haben ;-) Die Konsistenz stimmte und ich fand den Zuckeranteil lediglich zu hoch, da ich es eingefroren habe. Ist auch sehr lecker geworden, da unsere Äpfel sehr süß sind. Für die Haltbarmachung in Gläsern sollte es allerdings schon der angegebene Zucker sein.

Rezensentin: Maren B.

ORGANIC COOKING macht vom ersten Durchblättern an einen super Eindruck und Lust zum Nachkochen bzw. -backen. Besonders gelungen fand ich die Einteilung nach Jahreszeiten, was den Einkauf nach Saison schon sehr vereinfacht. Als erstes wurde das ‚Buttermilchbrot‘ ausprobiert, welches allen sehr gut geschmeckt hat und das auch noch nach zwei Tagen! Für mich als Schoko-Fan war der ‚Samtkuchen mit Roter Bete‘ ein Geschmackserlebnis der besonderen Art: super lecker und wunderbar saftig. Kuchen mit Roter Bete und der feinen Ingwernote hätte ich mir niemals so lecker vorgestellt! Den wird es nun wohl häufiger geben.
Die Rezepte sind alle gut verständlich erklärt und lassen sich bestens nachkochen. Schön, dass überall Zeitangaben für die Zubereitung dabei stehen. Das macht die Planung leichter.
Leider sind nicht überall Fotos dabei. Und normalerweise suche ich meine Kochbücher danach aus, wie sehr mich die Fotos ansprechen, aber in diesem Fall habe ich mich gerne eines Besseren belehren lassen: auch ohne Bilder habe ich noch reichlich ansprechende Rezepte gefunden, die noch unbedingt ausprobiert werden müssen – nicht allein deshalb, weil die meist einfachen Zutatenlisten den Einkauf sehr erleichtern, bzw. man viele Sachen eh schon zuhause hat.
Als einziger Verbesserungsvorschlag fände ich es schön, wenn dem Buch noch ein oder zwei Lesezeichenbänder zugefügt werden könnten, denn so lassen sich Rezepte noch besser markieren und wiederfinden.

Alles in allem: ein durchweg gelungenes und ansprechendes Kochbuch – nicht nur für Familien! Ich werde es gerne weiterempfehlen! 

Rezensentin: Frauke M.

Das Buch hat ein ansprechendes Äußeres und handliches Format, das auch gut liegt beim Kochen, ansprechende Bilder und übersichtliche Gestaltung der Abschnitte und Rezepte.
Die Einleitung ist gut lesbar geschrieben und enthält nützliche Tipps für den Alltag. Es fordert freundlich, aber konsequent dazu auf, ein bisschen zu überlegen, wie und was man kauft und trotzdem entspannt zu bleiben.
Schön ist die Struktur der Rezepte mit persönlicher Einleitung, dem Banner mit der Einteilung von raffiniert bis Resteverwertung und der fett gedruckten Zutatenliste mit Portionsangabe und Dauer. Auch die Zubereitung ist gut strukturiert und verständlich. Und last but not least der Tipp wie die Kinder einzubinden sind – klasse!
Die „Gefüllten Zucchini mit frischer Gartensalsa“ haben wir schon 3x gekocht, mit leicht abgewandelten Varianten, mal Reis dazu statt drin, mal Hack mit drin, mal Käse auch obendrauf. Immer super lecker, Garzeit und Temperatur sind perfekt angegeben und der Hit für unsere Jungs ist die Salsa, die musste immer mehr sein als angegeben.
Das Nachkochen der „Kürbislasagne“ ging auch gut. Auch die Zeitangabe hat wieder gepasst. Es schmeckte uns allen und den Jungs aufgewärmt sogar besser.
Sehr schön bei den Rezepten sind die Kräuter und Gewürze, die dazu kommen und den Geschmack abrunden.
Fazit: Dieses Rezeptbuch werde ich immer wieder gerne zur Hand nehmen, da die Ideen gut zu unserer Art zu denken und kochen passen. Wir werden bestimmt noch einige leckere Rezepte finden.

Rezensentin: Ramona H.

Mir gefällt das Buch sehr gut! Die Bilder und Grafiken sind sehr gut gelungen. Die Autorin beschreibt sich und ihre Kinder und das gesunde Kochen für die ganze Familie. Es sind sehr viele schöne Rezepte drin. Schön finde ich auch, dass es unterteilt ist in Frühling, Sommer, Herbst und Winter! Sie schreibt zu den Rezepten noch ein paar Zeilen (eine kleine Geschichte), das gefällt mir gut! Es ist von Frühstück bis Abendessen alles dabei. Sogar Marmeladen & Butter herstellen und Resteverwertung einfach alles!
Ich habe bisher zwei Gerichte gekocht: die Kartoffelsuppe, die sehr lecker war. Nächstes Mal würde ich nur weniger Sellerie nehmen. Ansonsten ein super leckeres Herbstgericht! Und zweitens das Frühlingsgerichtich „Tante Gretes Maccheroni-Auflauf“. Auch sehr lecker! Nächstes Mal würde ich aber weniger Nudeln nehmen oder eine größere Auflaufform.
Ich werde auf jeden Fall noch weitere Gerichte kochen, weil es schnell und einfach geht und lecker und gesund ist!

Rezensentin: Jacqueline L.

Heute haben wir es geschafft zusammen zu kochen! Es hat allen richtig viel Spaß gemacht und durch die Arbeitsteilung ging die Zubereitung sehr schnell.
Wir haben uns heute für den Linseneintopf entschieden. Die Vorbereitungen waren "vielfältig", so dass für jeden etwas dabei war. Der Rest war dann sehr einfach. Alles in den Topf und warten bis es fertig war. Wir haben das Rezept ein kleines bisschen nach unseren Vorstellungen verändert, haben das Balsamico weggelassen und haben noch Rauchenden hinzugefügt. Es war sehr lecker und wir mussten nicht einmal nachwürzen, da die Zutaten sich von alleine getragen haben. Alles in allem ein tolles und einfaches Rezept, das wirklich sehr gut geschmeckt hat. Als "topping" gab es auf dem Teller noch Petersilie. Das war definitiv ein Rezept, das man wiederholen kann. Einziger Punkt zur Verbesserung ist, dass man nach ca. einer halben Stunde noch einmal etwas Wasser hinzufügen sollte, da es ansonsten zu "fest" wird. Ansonsten sehr gut und sehr verständlich.
Das wird auf jeden Fall unser neues Lieblingskochbuch, zumal es so schön nach Jahreszeiten eingeteilt ist und man so immer neue Ideen passend zu dieser Zeit hat.

 

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