Bananen-Karamell-Kuchen

Mit der Kombination aus einem rohen Nuss-Kokosboden und der Karamellfüllung mit Bananen wird dieser gesunde Kuchen aus „Darmgesund kochen“ das Highlight auf jedem Kuchentisch.

Zutaten

  • Boden- und Randschicht:
  • 250 g Mandeln, gemahlen
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen
  • 130 g Kokosnussflocken
  • 25 g Datteln, entkernt
  • 3 EL Kokosnussöl
  • Vanille aus einer halben Vanilleschote
  • 1 EL Kakaobutter

  • Füllung:
  • 800 ml Kokosnussmilch
  • 200 g Kokosblütenzucker
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Agar-Agar

  • Topping:
  • Banane
  • Erdbeeren
  • Schokoraspeln
  • Kokosnussjoghurt (Quark mit Kokosnussraspeln und Kokosmilch)

Zubereitung

▬ Eine runde Kuchenform mit Backpapier auslegen.
▬ Alle Zutaten für den Boden in einen Mixer geben und so lange zerkleinern, bis sich eine klebrige Masse bildet. Eventuell noch etwas Kokosnussöl hinzugeben, wenn die Masse zu trocken ist. Diese Masse in die Kuchenform geben und an den Seiten einen ca. 5 cm hohen Rand in die Form pressen. Den Boden abdecken und in den Kühlschrank stellen.
▬ Für die Füllung die Kokosnussmilch (den festen und flüssigen Teil) mit dem Kokosblütenzucker und dem Salz in einen kleinen Topf geben und ca. 40–50 min bei leichter Hitze köcheln lassen. Regelmäßig umrühren und vom Herd nehmen, wenn die Creme eindickt und eine Karamellfarbe annimmt.
▬ Währenddessen Agar-Agar mit 60 ml Wasser verrühren und nach Packungsbeilage 10 Min. eindicken lassen.
▬ Alles zusammenrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind, und die Kokos-Karamell-Creme auf den Boden des Kuchens streichen. Den Kuchen wieder in den Kühlschrank stellen und 2 Stunden kühlen, bis es fest geworden ist.
▬ Für das Topping die Banane in dünne Scheiben auf den Kuchen schneiden und Erdbeeren dazugeben. Dazu etwas frischen Kokosnussjoghurt reichen, der aus Quark mit Kokosnussraspeln und Kokosnussmilch zusammen gerührt werden kann. Mit dunklen Schokoraspeln bestreuen und genießen!


Dauer und Portionen

50 Minuten + 2 Stunden Kühlzeit / für 1 Kuchen

  • Bananen-Karamell-Kuchen

    Die Früchte für das Topping können je nach Saison angepasst werden. ©Anke Schütz, Buxtehude

     

Quelle