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Ausblick auf ergopraxis 1/2020

Die nächste Ausgabe erscheint am 3.1.2020

Handtherapie bei Skidaumen
Der Skidaumen ist eine typische Handverletzung des Winters. Durch ein (teilweise) gerissenes Seitenband ist das Daumengrundgelenk instabil, was wiederum zu einer eingeschränkten Greiffunktion führt. Handtherapie kann dabei helfen, damit das Gelenk wieder an Stabilität und Mobilität gewinnt.

Ergotherapie bei Klienten mit Mammakarzinom
Das Mammakarzinom stellt bei Frauen mit Abstand die häufigste Krebserkrankung dar. Was Ergotherapeuten dazu beitragen können, dass Klientinnen während und nach der Krebstherapie weiterhin ihren bedeutungsvollen Betätigungen nachgehen können, lesen Sie im Januar.

Ich bin stark: Empowerment statt Außensteuerung
Der Begriff „Empowerment“ ist omnipräsent und dennoch schwer zu erklären. In der nächsten Ausgabe machen wir ihn greifbar und zeigen, wie Empowerment in der Pädiatrie ganz praktisch umsetzbar ist. Zum Beispiel in einer Gruppentherapie nach dem Konzept „Ich bin stark!“.

Interview mit Medizinethiker Professor Giovanni Maio
Giovanni Maio ist bekannt für seine Kritik an der zunehmenden Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Er ist überzeugt davon, dass nicht die Aktion die therapeutische Leistung ist, sondern die Interaktion, und er erklärt, warum Ergo- und Physiotherapie in seinen Augen vor allem eines sind: Beziehungsdisziplinen.

Hirnleistungstraining: Computer versus Alltag
Psychiatrisch erkrankte Klienten erhalten oft standardmäßig ein computergestütztes Hirnleistungstraining, um ihre kognitiven Fähigkeiten zu verbessern. Ob es wirksamer ist als eine betätigungsorientierte Therapie, untersuchen wir im nächsten Heft.