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Ausblick auf ergopraxis 5/2019

Die nächste Ausgabe erscheint am 3.5.2019

Studieren mit Ü40
Ergotherapeutin Corinna Schug steht schon lange im Beruf und ist damit auch recht zufrieden. Dennoch lässt sie die Idee, noch mal zu studieren, nicht los. Befürchtungen, dass ihr Englisch für ein Studium nicht reichen oder ihre Ehe darunter leiden könnte, schiebt sie beiseite und wagt den Schritt. Drei Jahre später ist sie zwar urlaubsreif, aber auch unglaublich stolz und gestärkt.

Professionelles Reasoning in der Pädiatrie
In der Ergotherapie hat sich in den letzten zwanzig Jahren einiges verändert: Früher erhob man im Befund zum Beispiel eher Funktionen und bezog Kinder kaum in die Zielsetzung ein. Wie das professionelle Reasoning heute dabei hilft, Klienten und betätigungszentriert vorzugehen, lesen Sie im Mai.

Auswertung der Brandbriefe
Die Brandbriefe-Aktion von Heiko Schneider im Jahr 2018 war in aller Munde. Zwei Wissenschaftlerinnen der Alice-Salomon-Hochschule Berlin werteten die circa 1.000 Briefe von Heilmittelerbringern aus. Wie sie das stemmten und wofür die Ergebnisse genutzt werden, erzählt Prof. Dr. Heidi Höppner im Interview.

Bewegungskonzept für Menschen mit Demenz
Viele Bewegungsprogramme werden der WHO-Forderung nach zielgruppenspezifischer Gesundheitsförderung nicht gerecht. Die FH Kärnten hat ein Konzept entwickelt, das die speziellen Bedürfnisse und Lebensumstände von Menschen mit Demenz berücksichtigt.

Betätigungs... was?
Die Begriffe Betätigungszentrierung, -fokussierung und -basierung werden in der Ergotherapie oft fälschlicherweise synonym verwendet. Erfahren Sie in der nächsten Ausgabe, wie man sie definiert und worin sie sich unterscheiden.