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DOI 10.1055/s-00000134

Diabetologie und Stoffwechsel

In dieser Ausgabe:

Wechselseitige Beziehung zwischen Schilddrüsenerkrankungen und Diabetes

Diabetes mellitus und Schilddrüsenerkrankungen weisen – unabhängig voneinander – eine hohe Prävalenz auf und nehmen mit dem Alter zu. Beide sind häufig miteinander vergesellschaftet. Im Fokus der Forschung steht dabei der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Diabetestypen sowie funktionellen und morphologischen Schilddrüsenauffälligkeiten. Auch werden mögliche zugrundeliegenden Mechanismen untersucht.

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Fasten im Ramadan mit Diabetes ist möglich

Nach Schätzungen fasten >116 Millionen Menschen mit Diabetes und muslimischem Glauben. Führende Fachgesellschaften raten bei Typ-1-Diabetes darauf zu verzichten. Die Empfehlung beruhe auf Daten aus der Vorpumpen-Ära, so das saudi-arabische Studienteam. Die prospektive Studie beleuchtet die Effektivität und Sicherheit von Systemen mit automatischer Insulinabgabe, konventionellen Pumpen und Mehrfachinjektionen kombiniert mit unterschiedlichen Monitorings.

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Frühe Nierenveränderungen bei Jugendlichen mit Typ-2-Diabetes

Der Typ-2-Diabetes (T2D) bei Heranwachsenden ist mit einer schwereren Insulinresistenz, schnelleren Dysfunktion der β-Zellen und höheren Rate frühzeitiger Niereninsuffizienzen assoziiert. Traditionelle Risikofaktoren wie Übergewicht, Hyperglykämie, Hypertension und die langen Krankheitsdauern erklären progrediente Verläufe nicht vollständig. Die Studiengruppe untersuchte bei 50 Adoleszenten mit T2D die Zusammenhänge von glykämischem Status, intraglomerulärer Hämodynamik und renaler Oxygenierung.

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Mortalität in der GRADE-Studie

Bei Erkrankten mit Typ-2-Diabetes und bekannter kardiovaskulärer Morbidität reduziert eine gute Blutzuckereinstellung die Mortalität. An der GRADE-Studie nahmen Personen teil, deren Diabetes relativ kurz bekannt war und die keine kardiovaskulären Probleme und Malignome aufwiesen. Die Mortalitätsanalyse wies modifizierbare Ursachen, aber auch überraschend häufige Gründe für Todesfälle nach.

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Dosisabhängige Effekte von Survodutid auf den HbA1c-Wert und das Körpergewicht

Glucagon-like Peptide-1 Rezeptor (GLP-1R)-Agonisten (z.B. Semaglutid) sind zur Therapie des Typ-2-Diabetes (T2D) und der Adipositas zugelassen. Ihre Wirkung ist in klinischen Studien nachgewiesen. Kombinierten bzw. dualen Inkretin-Rezeptor-Agonisten werden noch bessere Effekte zugeschrieben. Einzelne sind bereits auf dem Markt, andere, wie der duale Glucagon-Rezeptor (GCGR)/GLP-1R-Agonist Survodutid, befinden sich in der Zulassungsphase.

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T1D: Neuropathische Schmerzen mit und ohne periphere diabetische Neuropathie

Die diabetische periphere Neuropathie (DPN) ist bei lang bestehendem Typ-1-Diabetes (T1D) häufig. Neuropathische Schmerzen (NP: Neuropathic Pain) mit Missempfindungen, Hyperalgesie oder Allodynie können Frühsymptome darstellen, aber auch unabhängig von klinischen DPN-Merkmalen vorkommen. Spontanremissionen sind möglich. Über den Einfluss von Risikofaktoren einerseits und von Medikamenten andererseits auf den Krankheitsprozess ist wenig bekannt.

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Erste pädiatrische Nutzung eines AID-Systems mit automatischem Korrekturbolus in Deutschland

Einleitung Als Upgrade eines teilautomatischen Insulindosierungssystems (AID) ist die Weiterentwicklung einer prädiktiven Insulinabschaltung vom Hypoglykämieschutz (Basal-IQ) zu Tandem Control IQ das zweite in Deutschland für Kinder und Jugendliche zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung rezeptierbare System mit automatischer Basalratenmodulation und Korrekturbolusgaben erhältlich. In dieser Studie wurden der iterative Umstieg von zunächst nur prädiktiver Abschaltung mit dem sofortigen Beg...

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