Praktische Tipps zum Üben

Wenn Sie meine folgenden Tipps fürs Schwangerschafts-Yoga beachten, werden die Übungen während dieser besonderen Monate – und auch darüber hinaus – ihre positive Wirkung entfalten.

  • Wie oft? Üben Sie täglich, um Ihren Körper und Ihren Geist bestmöglich an die Übungen zu gewöhnen. Setzen Sie sich jedoch nicht unter Druck, wenn es von der Zeit her nicht reicht. Üben Sie einfach so oft, wie es Ihnen möglich ist.
  • Wann und wie lange? Praktizieren Sie zu der Tageszeit, die Ihnen am besten passt. Es ist besser, wenn Sie vor Ihrer Yogastunde nichts essen. Praktizieren Sie das 25- oder das 50-minütige Programm, je nachdem, wie viel Zeit Ihnen zur Verfü­gung steht. Wenn Sie die Übungen gut kennen, können Sie auch einzel­ne Asanas selbst zusammenstellen – je nach Ihren eigenen Bedürfnissen und Vorlieben. Die vorgestellten Übungen sind während der gesamten Schwangerschaft von großem Nutzen für Sie. Zudem gehen Ihre positiven Wirkungen über die Schwangerschaft hinaus und werden sich in vielen Lebensbereichen zeigen.
  • Wo? Besorgen Sie sich eine einfache, aber schöne Yogamatte. Rollen Sie die Matte im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer aus und lassen Sie diese am besten einfach liegen, sodass sie immer für Sie bereitliegt. Das unterstützt und fördert Sie, Ihre Übungen regelmäßig zu machen. Später können Sie sich mit Ihrem Baby auf der Matte tummeln und Ihre Rückbildungsübungen darauf machen.
  • Wie? Hören Sie bei den Übungen im­mer gut auf Ihren Körper! Legen Sie Pausen zwischen den einzelnen Asanas ein, wenn Sie diese benötigen. Sie können sich in die entspannte Seitenlage legen oder für eine Weile in die Stellung des Kindes gehen. Legen Sie sich dazu auch Kissen bereit, damit Sie sich – wenn gewünscht – in der Zwischenentspannung damit unterstützen können. Bei den einzelnen Asanas sind immer mögliche Varianten beschrieben. Wählen Sie einfach die Variante, wenn Ihnen diese angenehmer erscheint als die Hauptübung. Am Ende des Programms können Sie eine längere Entspannungsphase einlegen; in der entspannten Seitenlage.  
  • Mit welchem Ziel? Schwangerschafts-Yoga ist dazu da, Ihren Körper und Ihren Geist besser kennenzulernen und konstruktiv mit sich selbst umzugehen. Es geht also hierbei nicht um Höchstleistungen ir­gendwelcher Art. Yoga ist kein Sport. Und denken Sie beim Üben einfach immer an das schöne Sprichwort: In der Ruhe liegt die Kraft.  
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