Meine Hebamme rät

Wochenbettdepression ©Daniela Sonntag, Stuttgart Wochenbettdepression

Machen sich bei uns Symptome einer Wochenbettdepression bemerkbar, ist die Angst, es könnte sich dabei um eine Art unheilbare Geisteskrankheit handeln, fast genauso groß wie die, keine gute Mutter mehr sein zu können.

Lotta ©Daniela Sonntag Alles für einen guten Start

Schon in der Schwangerschaft und Stillzeit legen Sie mit Ihrer eigenen Ernährung den Grundstein für die gesunde Ernährung Ihres Kindes.

Sexualität in der Schwangerschaft

Bei vielen Schwangerschaftskontrollen kommt das Thema "körperliche Liebe" eher selten zur Sprache. Untersuchungen in den USA können aber herangezogen werden, um Schwangere richtig und gut zu beraten.

Vegetarisch schwanger

Vegetarierinnen können bei einer bewussten Versorgung mit pflanzlichen Eiweißquellen sich und ihr Baby gesund ernähren. Gut zu wissen auch für Schwangere, die sich während der Schwangerschaft vor Fleisch ekeln.

Mutterliebe

Gegenwärtig wird Mutterliebe als innige, tiefe Liebe und Schutz eher romantisiert, als ein Gefühl, das sich automatisch bei jeder Mutter spätestens mit der Geburt ihres Kindes einzustellen hat.

Der 1. Lebensmonat

Noch bevorzugt Ihr Baby die Körper- haltung, die es auch im Bauch hatte, die sogenannte Embryonalhaltung. Die Beinchen sind angehockt, die Arme liegen locker rechts und links vom Körper.

Lotta ©Daniela Sonntag Lotta im Ehebett

Lotta schläft nun schon seit ihrer Geburt – das war vor sechs Wochen – neben Katrin im Elternbett. Auf Katrins Seite steht zwar auch ein Babybalkon, aber da liegt Lotta kaum drin …

Der 2. Lebensmonat

Ihr Kind hat nun schon mehr an Körperkraft. Seine Ärmchen und Beinchen strampeln kräftig beim Wickeln und es legt sich schon aus eigener Kraft ein wenig zur Seite. Die Embryonalhaltung ist nicht mehr so stark ausgeprägt.