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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000005

Aktuelle Rheumatologie

In dieser Ausgabe:

Riesenzellarteriitis: Aktuelle Erkenntnisse zu Epidemiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie

Als Riesenzellarteriitis (RZA, englisch giant cell arteritis, GCA) bezeichnet man eine Vaskulitis der großen Gefäße, also der Aorta sowie der aortennahen Gefäße erster und zweiter Ordnung. RZA sind in Manifestation und Verlauf vielgestaltige Erkrankungen, die häufig hohe Ansprüche an die Diagnostik und die langfristige Betreuung der Patienten stellen. Fortschritte in Ultraschall-, MRT- und Positronen-Emissionstomografie haben die Diagnostik erleichtert und den Blick für seltenere und ungewöhnlic...

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Die Duplexsonografie in der Diagnostik der Riesenzellarteriitis

Aufgrund ihrer hohen Inzidenz und des hohen Risikos für Erblindung und Apoplexie muss die Diagnose einer Riesenzellarteriitis rasch gestellt werden. Bei entsprechender klinischer Konstellation mit temporalen Kopfschmerzen, Kauclaudicatio, plötzlichem Visusverlust, Polymyalgia-rheumatica-Symptomatik und konstitutionellen Symptomen ist es mithilfe der Duplexsonografie in der Regel möglich, die Erkrankung zu diagnostizieren. Typische sonografische Befunde als Ausdruck der Gefäßwandinflammation sind...

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Behçet-Syndrom

Das Behçet-Syndrom gehört zu den Vasculitiden variabler Gefäßgröße. Das klinische Bild ist sehr vielfältig und erfordert in der Regel eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Pathogenetisch scheint es eine Mittelstellung zwischen einer polygenetischen Autoinflammationserkrankung und einer autoimmunen Erkrankung einzunehmen. 2018 wurden neue EULAR-Empfehlungen herausgegeben. Die Therapie richtet sich nach der führenden Beteiligung der einzelnen Organe. Seit 2016 ist Adalimumab zugelassen für die Be...

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