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DOI 10.1055/s-00022861

Aktuelle Kardiologie

In dieser Ausgabe:

Statine: kein Demenzrisiko und effektiv auch bei Älteren

Statine sind unbestritten ein Meilenstein der kardiovaskulären Präventivmedizin. Vor dem Hintergrund alternder Bevölkerungen in den westlichen Industriestaaten und einer zunehmenden Prävalenz atherosklerotischer Gefäßkrankheiten stellt sich die Frage, inwieweit die Präparate auch bei Personen ohne manifeste Gefäßerkrankung eingesetzt werden könnten. Zwei retrospektive Studien deuten auf positive Effekte bei älteren Personen hin.

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Neue Therapieoption: Barorezeptor-Stimulation bei HFrEF ohne CRT-Möglichkeit

Patienten mit Herzinsuffizienz mit reduzierter Auswurffraktion (HFrEF) haben eine verkürzte Lebenserwartung, und sind sowohl in ihrer Lebensqualität (QOL) als auch körperlichen Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Dies gilt besonders für die ≥ 70% der Patienten, die für eine kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) nicht in Frage kommen. Als neuer Behandlungsansatz für diese Patienten gelten implantierbare Geräte, die eine autonome Herzmodulation erzeugen.

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Versorgung Schwangerer mit CV-Erkrankungen: neue AHA-Leitlinie

Die mütterliche schwangerschaftsassoziierte Mortalität hat in den letzten Dekaden deutlich zugenommen. Man führt dies darauf zurück, dass immer mehr Frauen in höherem Alter und mit relevanten kardiovaskulären Risikofaktoren schwanger werden. Außerdem erreichen inzwischen immer häufiger Patientinnen mit angeborenem Herzfehler ein gebärfähiges Alter. Eine neue US-amerikanische Leitlinie soll im Klinikalltag helfen.

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Definiert das Alter den geriatrischen Patienten?

Ältere Menschen stellen einen wachsenden Anteil unserer täglich medizinisch und chirurgisch zu versorgenden Patienten dar. Allerdings definiert das kalendarische Alter alleine den älteren Patienten nur unzureichend. Vielmehr scheint das biologische Alter oder das Maß an Gebrechlichkeit entscheidend für die Charakterisierung zu sein. Auch der Prozentsatz der Menschen, die gebrechlich sind, ist in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Gebrechlichkeit oder Frailty ist ein geriatrisches Syndrom,...

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Kardiologische Therapie im Alter aus geriatrischer Sicht

Kardiovaskuläre Erkrankungen, wie Arteriosklerose, arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz oder Vorhofflimmern, haben die höchste Prävalenz im fortgeschrittenen Lebensalter. Als Grundlage für die pharmakologische Therapie dienen jeweils die aktuellen Leitlinien. Allerdings bedarf es aufgrund der Komplexizität und Vulnerabilität geriatrischer Patienten eines individuellen Behandlungsansatzes, welcher sich im Einzelfall von Leitlinien unterscheiden kann. Im folgenden Beitrag werden einige relevant...

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Vorhofflimmern und Antikoagulation im Alter

Vorhofflimmern und auch Vorhofflattern sind aufgrund der mechanischen Stase im Vorhof mit einer hohen Thrombembolierate, also Schlaganfällen oder systemischen Thrombembolien, assoziiert. Die orale Antikoagulation reduziert die Rate der thrombembolischen Ereignisse um ca. ⅔, bei Einsatz von NOAC sogar noch etwas mehr. Bei älteren und alten Patienten ist das thrombembolische Risiko deutlich erhöht, insbesondere wenn Risikofaktoren wie arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz oder Niereninsuffizienz...

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