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DOI 10.1055/s-00000002

Aktuelle Dermatologie

In dieser Ausgabe:

Dermatologische Impfpraxis – Herausforderungen im klinischen Alltag

Impfungen sind und bleiben ein großer Fortschritt in der Medizin, und die Impfprävention von Infektionskrankheiten ist ein Meilenstein, auf den wir stolz sein dürfen. Dieser Artikel thematisiert relevantes Wissen rund um die tägliche Impfpraxis der dermatologischen Patienten in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Darüber hinaus werden argumentative Hilfen zu den Gesprächen mit zweifelnden und skeptischen Patienten angeboten.

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Neue Therapiestrategien bei autoimmunologischen Dermatosen

„Getting under the Skin“: Bereits in der Überschrift seines Reviews verdeutlicht Vesely, dass es sich bei Autoimmunkrankheiten der Haut nicht um lokale Probleme, sondern um systemische Dysregulationen handelt. Bisherige Therapien betrafen vor allem den Effektorarm des Immunsystems. Der Autor beobachtet einen Paradigmenshift zu Behandlungen, die in die regulatorische Seite eingreifen.

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Ungesunde Ernährungsweise fördert die Entstehung von Akne

Akne ist eine multifaktorielle Erkrankung, bei der nicht nur genetische, sondern auch Umweltfaktoren eine zentrale Rolle spielen. Penso et al. untersuchten den Einfluss der Ernährungsweise auf die Entstehung einer Akne anhand einer großen Kohorte französischer Erwachsener.

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Impfmanagement in der dermatologischen Praxis

Dermatologen, die Systemtherapeutika mit immunsuppressiver Wirkung bei chronisch-entzündlichen Dermatosen (z. B. Biologika) in der Praxis verordnen, sollten ein Impfmanagement einführen, um bei der Durchführung notwendiger Impfungen zeitliche Verzögerungen und Probleme bei der Abstimmung mit anderen Fachgruppen zu vermeiden. Auch bei der Betreuung dermatologischer Patienten ohne Immunsuppression kann das Anbieten von Impfungen in der Praxis aus medizinischen und wirtschaftlichen Gründen sinnvoll...

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Impfen bei dermatologischen Patienten vor und unter immunmodulierenden Therapien – Erfahrungen aus einer ambulanten Spezialsprechstunde

Impfen heißt, durch Auslösen einer aktiven Immunität den entsprechenden (Infektions-)Krankheiten vorzubeugen. Dem kommt durch die immer zahlreicher verfügbaren immunmodulierenden Therapien für dermato-onkologische, Autoimmun- und allergische Erkrankungen eine zunehmende Bedeutung zu. Wir möchten darstellen, vor welche Herausforderungen wir uns beim Aufbau eines Impfmanagements für die derzeit über 80 Patientinnen und Patienten unserer Spezialsprechstunde „Immundermatologie“ gestellt sehen.

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Redaktion derma@thieme.de

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