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DOI 10.1055/s-00000002

Aktuelle Dermatologie

In dieser Ausgabe:

Neutrophile Dermatosen – die wichtigsten klinischen Erkrankungsbilder

Die Gruppe der neutrophilen Dermatosen umfasst verschiedene, nicht infektiöse Erkrankungen, die durch eine Akkumulation von neutrophilen Granulozyten in der Haut gekennzeichnet sind. Das klinische Erscheinungsbild der Dermatosen ist heterogen und reicht von sterilen Pusteln über oberflächliche oder tiefe Gewebsinfiltration bis hin zu Nekrosen. Dieser Artikel soll einen Überblick über die wichtigsten neutrophilen Dermatosen geben.

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Auf einen Blick

Seit über einem Jahr bestand die ulzerierende und nekrotische Wunde am rechten Daumen bei einer 92-jährigen Patientin (Abb. 1). Als Auslöser wurde ein Sturz auf dem Balkon mit konsekutivem Verlust des Nagels angesehen. Die Wundversorgung war mit Betaisodona-Salbe erfolgt. Mit Verdacht auf Neoplasie kam sie zur Vorstellung in die Unfallchirurgie, was zur Weiterleitung an die Dermatologie führte. In der LK-Sonografie der rechten Axilla zeigte sich kein Hinweis auf Makrometastasen. Die Probebiopsie...

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Cholesterin/Lovastatin bei Porokeratose effektiv und tolerabel

Bei 7,5 % aller Patienten mit Porokeratose nimmt die Erkrankung einen malignen Verlauf, Behandlungsoptionen existieren kaum und sind zudem häufig ineffektiv. Die Hauterkrankung steht in Zusammenhang mit Mutationen von Genen, die an dem Mevalonatweg beteiligt sind. L. Atzmony et al. haben nun die Effektivität einer topischen Behandlung mit Cholesterin/Lovastatin ermittelt.

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Geschichte der Hautklinik in Hildesheim

Die Ursprünge der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie in Hildesheim liegen in einer dermatologischen Belegabteilung, die bereits 1929 in den sich ständig erweiternden Komplex des Städtischen Krankenhauses Hildesheim am Weinberg eingegliedert wurde.

Diese Belegabteilung wurde 1984 in eine hauptamtliche Hautklinik im Städtischen Krankenhaus umgewandelt. Im Januar 2005 erfolgte der Wechsel des Klinikums vom kommunalen zu einem privaten Träger. Das Gesamtklinikum ist 2011 in einen m...

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Erythema gyratum repens – Kutane Paraneoplasie bei metastasiertem Adenokarzinom der Trachea

Die Kenntnis über das Erythema gyratum repens als obligate kutane Paraneoplasie ist bedeutend zur Detektion viszeraler Malignome und stellt die Dermatologie als interdisziplinäres Fach heraus. Hier zeigen wir einen Fall eines 50-jährigen Patienten mit Erythema gyratum repens und einem metastasierten Adenokarzinom der Trachea.

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