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DOI 10.1055/s-00000001

AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

In dieser Ausgabe:

Geburtshilfliche Notfälle

Die Geburtshilfe ist für Anästhesiologen ein besonders herausforderndes Arbeitsfeld. Die Ursachen hierfür sind vielfältig: Zum einen haben wir es bekanntermaßen mit (mindestens) 2 Patienten gleichzeitig zu tun, die sich hinsichtlich Physiologie und Risikofaktoren deutlich unterscheiden. So haben die Rücksichtnahmen auf Risiken der Schwangeren häufig wiederum unerwünschte Auswirkungen auf den Neonaten und umgekehrt. Zum anderen bewegen wir uns im Kreißsaal in einem interdisziplinären und multipro...

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Notsectio: eine Herausforderung in der geburtshilflichen Anästhesie

Die Notsectio ist einer der häufigsten geburtshilflichen Notfälle. Aufgrund des kritischen Zeitintervalls und einer von der Routine abweichenden Vorgehensweise ist sie eine besondere Herausforderung für die interprofessionelle Versorgung. Wesentlicher Anspruch aus anästhesiologischer Perspektive ist die schnellstmögliche Etablierung einer ausreichenden Anästhesietiefe bei gleichzeitiger Minimierung des Komplikationsrisikos.

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Anästhesiologisches Management der Fruchtwasserembolie

Die Fruchtwasserembolie ist eine seltene, aber häufig tödliche Erkrankung Schwangerer. Die geburtshilfliche Anästhesie erfordert neben den Routineverfahren zur Schmerztherapie und Kaiserschnittentbindung eine hohe notfallmedizinische Kompetenz. Diese Übersicht listet aktuelle diagnostische und therapeutische Möglichkeiten für diesen schwerwiegenden mütterlichen Notfall auf.

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Anästhesiologisches Management der peripartalen Hämorrhagie

Peripartale Blutungen (PPH) tragen weltweit maßgeblich zur mütterlichen Mortalität bei. Dabei wird der mütterliche Blutverlust oft unterschätzt. Eine PPH ist keine Diagnose, sondern klinisches Zeichen einer zugrunde liegenden Pathologie, die optimalerweise bereits vor dem Geburtstermin festgestellt werden sollte. Dieser Beitrag zeigt die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Optionen für diesen schwerwiegenden mütterlichen Notfall.

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Ketamin-assoziierte Zystitis mit akutem Nierenversagen und Hepatopathie

Ketamin ist ein altbewährtes Medikament, das vor allem in der prähospitalen Notfallmedizin und zur Analgosedierung breite Verwendung findet. Seit mehreren Jahren zeichnet sich aber auch eine zunehmende missbräuchliche Verwendung als „Freizeitdroge“ ab 1 ,  2 . Im folgenden Fallbericht werden mögliche schwere Ausprägungen eines regelmäßigen Substanzmissbrauchs mit Ketamin vorgestellt.

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