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DOI 10.1055/s-00000001

AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

In dieser Ausgabe:

Gerinnungsstörungen

Das Gerinnungssystem setzt sich aus einer Vielzahl biologisch aktiver Proteine und unterschiedlichen Zelltypen zusammen und ist dafür verantwortlich, die primäre Hämostase auszulösen, um so Blutungen zum Stehen zu bringen. Neben dieser Funktion trägt es zum Erhalt der vaskulären Barriere bei, steuert und verstärkt immunologische Prozesse und ist direkt an der Abwehr pathogener Keime beteiligt. Diese diversen Aufgaben zeigen, welche essenziellen Abläufe beeinträchtigt sind, wenn das Gerinnungssys...

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Perioperative Gerinnungsstörungen: Diagnostik und Therapie

Die Behandlung von Blutungen im Rahmen einer Operation ist eine der Kernaufgaben des Anästhesisten. Neben der ständigen Kommunikation mit dem Operateur ist hierfür ein fundiertes Verständnis der vielfältigen Ursachen essenziell, um einen schnellstmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen. Der Beitrag stellt die wichtigsten Zusammenhänge zur Diagnostik und Therapie perioperativer Blutungen dar.

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Blutgerinnungsstörungen unter ECMO- und LVAD-Therapie

Bei Patienten mit schwerem respiratorischem und kardialem Versagen eignen sich die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) und linksventrikuläre Herzunterstützungssysteme (LVAD) zur Stabilisierung der Vitalparameter. Deshalb sind ECMO- und LVAD-Systeme zu wichtigen Werkzeugen der modernen Medizin geworden. Sie können jedoch eine Koagulopathie induzieren, die durch hämorrhagische und thromboembolische Komplikationen geprägt ist.

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Traumaassoziierte Koagulopathie: Pathophysiologie und Therapie

Die anhaltende unkontrollierte Blutung ist eine der führenden Todesursachen bei polytraumatisierten Patienten1, 2, 3, 4, 5. Hypoperfusion durch große Blutverluste führt zu Gewebeschäden, generalisierter Immunantwort sowie Aktivierung des Gerinnungssystems und damit zu einer traumaassoziierten Koagulopathie (TAK)4, 5. Durch eine adäquate, frühzeitige Behandlung der TAK können Morbidität und Mortalität signifikant reduziert werden.

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Akute Gesichtsschwellung nach Zahnbehandlung: eine allergische Reaktion?

Zu den häufigsten Ursachen einer fazialen Schwellung nach zahnärztlichen Interventionen gehören allergische Reaktionen auf Lokalanästhetika. Das faziale subkutane Emphysem ist eine seltene Differenzialdiagnose mit zusätzlichen Komplikationen wie einem Pneumothorax oder -perikard sowie lokalen Weichteilinfektionen oder einer Mediastinitis. Unser Fallbericht zeigt wichtige diagnostische und therapeutische Schritte für diese Notfallsituation auf.

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