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DOI 10.1055/s-00000001

AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

In dieser Ausgabe:

Pulmonale Hypertonie

Die pulmonale Hypertonie ist keineswegs eine seltene Erkrankung. Sie besteht definitionsgemäß bei

einem mittleren pulmonalarteriellen Druck ≥ 25 mmHg,

pulmonalarteriellem Verschlussdruck ≤ 15 mmHg und

pulmonalem Gefäßwiderstand > 3 Wood-Einheiten in Ruhe1.

Global leidet etwa 1% der erwachsenen Bevölkerung an diesem Krankheitsbild und bei den über 65-Jährigen wird sogar eine Prävalenz von 10% angenommen. Dabei ist umstritten, ob die Neuerkrankungen pro Jahr tatsächlich zunehmen oder ob eine frühzeiti...

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Pulmonale Hypertonie: Diagnostik, Klassifikation und Therapie

Bei der pulmonalen Hypertonie handelt es sich um eine Druckerhöhung in der Lungenstrombahn, dem sog. kleinen Kreislauf: Der pulmonalarterielle Mitteldruck (Messung im Rechtsherzkatheter) ist auf über 25 mmHg erhöht. Für die Prognose der meist stark beeinträchtigten Patienten ist eine frühe Diagnosestellung extrem wichtig. Der Beitrag widmet sich der Diagnostik, der klinischen Klassifikation und der gruppenspezifischen Therapie der pulmonalen Hypertonie.

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Pulmonale Hypertonie: anästhesiologisches Management

Für das anästhesiologische perioperative Management von Patienten mit pulmonaler Hypertonie sind fundierte Kenntnisse der Erkrankung essenziell – nur so lässt sich eine sichere Versorgung dieser Patienten gewährleisten. Das Ziel der Übersicht ist es, insbesondere Kollegen, die nicht täglich in der Herz-/Thoraxanästhesie tätig sind, das notwendige anästhesiologische Wissen zu vermitteln.

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Foudroyante nekrotisierende Fasziitis bei einem 47-jährigen Mann

Die nekrotisierende Fasziitis ist eine potenziell letale Entzündung des Weichteilgewebes, die sich durch rasant fortschreitende Gewebsnekrosen auszeichnet1, 2. Im Folgenden wird ein fulminanter Fall einer nekrotisierenden Fasziitis präsentiert. Nach einem Bagatelltrauma nahm die Infektion einen hochgradigen septischen Verlauf, der trotz maximaler Intensivtherapie und chirurgischer Intervention nicht zu beherrschen war.

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